Sonntag den 21. April 2024
„Mein Sohn, du bist allezeit bei mir und alles, was mein ist, das ist dein.“
“Son, thou art ever with me, and all that I have is thine.”
31 Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
35 Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?
37 Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.
38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
28 Denn in ihm leben, weben und sind wir.
31. What shall we then say to these things? If God be for us, who can be against us?
35. Who shall separate us from the love of Christ? shall tribulation, or distress, or persecution, or famine, or nakedness, or peril, or sword?
37. Nay, in all these things we are more than conquerors through him that loved us.
38. For I am persuaded, that neither death, nor life, nor angels, nor principalities, nor powers, nor things present, nor things to come,
39. Nor height, nor depth, nor any other creature, shall be able to separate us from the love of God, which is in Christ Jesus our Lord.
28. For in him we live, and move, and have our being.
Unsere Predigt besteht aus folgenden Zitaten
26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei,
27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau
28 Und Gott segnete sie
31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.
26 And God said, Let us make man in our image, after our likeness:
27 So God created man in his own image, in the image of God created he him; male and female created he them.
28 And God blessed them,
31 And God saw every thing that he had made, and, behold, it was very good.
4 Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast:
5 was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
6 Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt.
7 Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füße getan:
3 When I consider thy heavens, the work of thy fingers, the moon and the stars, which thou hast ordained;
4 What is man, that thou art mindful of him? and the son of man, that thou visitest him?
5 For thou hast made him a little lower than the angels, and hast crowned him with glory and honour.
6 Thou madest him to have dominion over the works of thy hands; thou hast put all things under his feet:
22 Es war damals das Fest der Tempelweihe in Jerusalem, und es war Winter.
23 Und Jesus ging umher im Tempel in der Halle Salomos.
24 Da umringten ihn die Juden und sprachen zu ihm: Wie lange hältst du uns im Ungewissen? Bist du der Christus, so sage es frei heraus.
25 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich tue in meines Vaters Namen, die zeugen von mir.
26 Aber ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von meinen Schafen.
27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir;
28 und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
29 Was mir mein Vater gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann es aus des Vaters Hand reißen.
30 Ich und der Vater sind eins.
31 Da hoben die Juden abermals Steine auf, um ihn zu steinigen.
32 Jesus antwortete ihnen: Viele gute Werke habe ich euch erzeigt vom Vater; um welches dieser Werke willen wollt ihr mich steinigen?
33 Die Juden antworteten ihm: Um eines guten Werkes willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen und weil du ein Mensch bist und machst dich selbst zu Gott.
34 Jesus antwortete ihnen:
37 Tue ich nicht die Werke meines Vaters, so glaubt mir nicht;
38 tue ich sie aber, so glaubt doch den Werken, wenn ihr mir nicht glauben wollt, auf dass ihr erkennt und wisst, dass der Vater in mir ist und ich im Vater.
39 Da suchten sie abermals, ihn zu ergreifen. Aber er entging ihren Händen.
22 And it was at Jerusalem the feast of the dedication, and it was winter.
23 And Jesus walked in the temple in Solomon’s porch.
24 Then came the Jews round about him, and said unto him, How long dost thou make us to doubt? If thou be the Christ, tell us plainly.
25 Jesus answered them, I told you, and ye believed not: the works that I do in my Father’s name, they bear witness of me.
26 But ye believe not, because ye are not of my sheep, as I said unto you.
27 My sheep hear my voice, and I know them, and they follow me:
28 And I give unto them eternal life; and they shall never perish, neither shall any man pluck them out of my hand.
29 My Father, which gave them me, is greater than all; and no man is able to pluck them out of my Father’s hand.
30 I and my Father are one.
31 Then the Jews took up stones again to stone him.
32 Jesus answered them, Many good works have I shewed you from my Father; for which of those works do ye stone me?
33 The Jews answered him, saying, For a good work we stone thee not; but for blasphemy; and because that thou, being a man, makest thyself God.
34 Jesus answered them,
37 If I do not the works of my Father, believe me not.
38 But if I do, though ye believe not me, believe the works: that ye may know, and believe, that the Father is in me, and I in him.
39 Therefore they sought again to take him: but he escaped out of their hand,
9 Jesus spricht:
10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht aus mir selbst. Der Vater aber, der in mir bleibt, der tut seine Werke.
12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.
13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, auf dass der Vater verherrlicht werde im Sohn.
14 Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.
27 Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.
9 Jesus saith ...
10 Believest thou not that I am in the Father, and the Father in me? the words that I speak unto you I speak not of myself: but the Father that dwelleth in me, he doeth the works.
12 Verily, verily, I say unto you, He that believeth on me, the works that I do shall he do also; and greater works than these shall he do; because I go unto my Father.
13 And whatsoever ye shall ask in my name, that will I do, that the Father may be glorified in the Son.
14 If ye shall ask any thing in my name, I will do it.
27 Peace I leave with you, my peace I give unto you: not as the world giveth, give I unto you. Let not your heart be troubled, neither let it be afraid.
1 Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner.
2 Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe.
3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.
4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt.
5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt die Reben und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen.
7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren.
8 Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.
9 Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch. Bleibt in meiner Liebe!
10 Wenn ihr meine Gebote haltet, bleibt ihr in meiner Liebe, so wie ich meines Vaters Gebote gehalten habe und bleibe in seiner Liebe.
11 Das habe ich euch gesagt, auf dass meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde.
14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.
1 I am the true vine, and my Father is the husbandman.
2 Every branch in me that beareth not fruit he taketh away: and every branch that beareth fruit, he purgeth it, that it may bring forth more fruit.
3 Now ye are clean through the word which I have spoken unto you.
4 Abide in me, and I in you. As the branch cannot bear fruit of itself, except it abide in the vine; no more can ye, except ye abide in me.
5 I am the vine, ye are the branches: He that abideth in me, and I in him, the same bringeth forth much fruit: for without me ye can do nothing.
6 If a man abide not in me, he is cast forth as a branch, and is withered; and men gather them, and cast them into the fire, and they are burned.
7 If ye abide in me, and my words abide in you, ye shall ask what ye will, and it shall be done unto you.
8 Herein is my Father glorified, that ye bear much fruit; so shall ye be my disciples.
9 As the Father hath loved me, so have I loved you: continue ye in my love.
10 If ye keep my commandments, ye shall abide in my love; even as I have kept my Father’s commandments, and abide in his love.
11 These things have I spoken unto you, that my joy might remain in you, and that your joy might be full.
14 Ye are my friends, if ye do whatsoever I command you.
1 Solches redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach:
4 Ich habe dich verherrlicht auf Erden und das Werk vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tue.
5 Und nun, Vater, verherrliche du mich bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.
6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt.
7 Nun wissen sie, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir kommt.
15 Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.
20 Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden,
21 dass sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, auf dass die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.
1 These words spake Jesus, and lifted up his eyes to heaven, and said,
4 I have glorified thee on the earth: I have finished the work which thou gavest me to do.
5 And now, O Father, glorify thou me with thine own self with the glory which I had with thee before the world was.
6 I have manifested thy name unto the men which thou gavest me out of the world: thine they were, and thou gavest them me; and they have kept thy word.
7 Now they have known that all things whatsoever thou hast given me are of thee.
15 I pray not that thou shouldest take them out of the world, but that thou shouldest keep them from the evil.
20 Neither pray I for these alone, but for them also which shall believe on me through their word;
21 That they all may be one; as thou, Father, art in me, and I in thee, that they also may be one in us: that the world may believe that thou hast sent me.
Die Wissenschaft erklärt, dass ein von der Göttlichkeit getrenntes Dasein unmöglich ist.
Existence, separate from divinity, Science explains as impossible.
Wie ein Wassertropfen eins ist mit dem Ozean, wie ein Lichtstrahl eins ist mit der Sonne, so sind GOTT und Mensch, Vater und Sohn, eins im Sein. In der Heiligen Schrift lesen wir: „Denn in Ihm leben, weben und sind wir.“
As a drop of water is one with the ocean, a ray of light one with the sun, even so God and man, Father and son, are one in being. The Scripture reads: "For in Him we live, and move, and have our being."
GOTT. Der große Ich bin; der All-Wissende, All-Sehende, All-Wirkende, All-Weise, All-Liebende und Ewige; PRINZIP; GEMÜT; SEELE; GEIST; LEBEN; WAHRHEIT; LIEBE; alle Substanz; Intelligenz.
God. The great I am; the all-knowing, all-seeing, all-acting, all-wise, all-loving, and eternal; Principle; Mind; Soul; Spirit; Life; Truth; Love; all substance; intelligence.
Frage. — Was ist der Mensch?
Antwort. — Der Mensch ist nicht Materie; er besteht nicht aus Gehirn, Blut, Knochen und anderen materiellen Elementen. Die Heilige Schrift sagt, dass der Mensch zum Bild und Gleichnis GOTTES erschaffen ist. Die Materie ist nicht dieses Gleichnis. Das Gleichnis des GEISTES kann GEIST nicht so unähnlich sein. Der Mensch ist geistig und vollkommen; und weil er geistig und vollkommen ist, muss er in der Christlichen Wissenschaft so verstanden werden. Der Mensch ist Idee, das Bild der LIEBE; er ist kein physischer Organismus. Er ist die zusammengesetzte Idee GOTTES, die alle richtigen Ideen einschließt; der Gattungsbegriff für alles, was GOTTES Bild und Gleichnis widerspiegelt; die bewusste Identität des Seins, wie wir sie in der Wissenschaft finden, in der der Mensch die Widerspiegelung von GOTT oder GEMÜT und somit ewig ist; das, was kein von GOTT getrenntes Gemüt hat; das, was nicht eine einzige Eigenschaft hat, die nicht von der Gottheit stammt; das, was kein Leben, keine Intelligenz noch schöpferische Kraft aus sich selbst besitzt, sondern alles geistig widerspiegelt, was zu seinem Schöpfer gehört.
Question. — What is man?
Answer. — Man is not matter; he is not made up of brain, blood, bones, and other material elements. The Scriptures inform us that man is made in the image and likeness of God. Matter is not that likeness. The likeness of Spirit cannot be so unlike Spirit. Man is spiritual and perfect; and because he is spiritual and perfect, he must be so understood in Christian Science. Man is idea, the image, of Love; he is not physique. He is the compound idea of God, including all right ideas; the generic term for all that reflects God's image and likeness; the conscious identity of being as found in Science, in which man is the reflection of God, or Mind, and therefore is eternal; that which has no separate mind from God; that which has not a single quality underived from Deity; that which possesses no life, intelligence, nor creative power of his own, but reflects spiritually all that belongs to his Maker.
Der Glaube, der Mensch habe ein von GOTT getrenntes Dasein oder Gemüt, ist ein aussterbender Irrtum. Diesen Irrtum besiegte Jesus mit der göttlichen Wissenschaft und er bewies dessen Nichts.
The belief that man has existence or mind separate from God is a dying error. This error Jesus met with divine Science and proved its nothingness.
Jesus von Nazareth lehrte und demonstrierte das Einssein des Menschen mit dem Vater, und dafür schulden wir ihm endlose Ehrfurcht. Seine Mission war beides, individuell und kollektiv. Er erfüllte sein Lebenswerk in der richtigen Weise, nicht nur, um sich selbst gerecht zu werden, sondern auch aus Erbarmen mit den Sterblichen — um ihnen zu zeigen, wie sie ihr eigenes Lebenswerk erfüllen können, jedoch nicht, um es für sie zu tun, noch um ihnen eine einzige Verantwortung abzunehmen. Jesus handelte unerschrocken, dem anerkannten Augenschein der Sinne entgegen, den Glaubenssätzen und Gebräuchen der Pharisäer zuwider, und er widerlegte alle Gegner durch seine heilende Kraft.
Jesus of Nazareth taught and demonstrated man's oneness with the Father, and for this we owe him endless homage. His mission was both individual and collective. He did life's work aright not only in justice to himself, but in mercy to mortals, — to show them how to do theirs, but not to do it for them nor to relieve them of a single responsibility. Jesus acted boldly, against the accredited evidence of the senses, against Pharisaical creeds and practices, and he refuted all opponents with his healing power.
Jesus bestand auf dem Gebot „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“, das man so wiedergeben könnte: Du sollst keinen Glauben an LEBEN als etwas Sterbliches haben, du sollst das Böse nicht kennen, denn es gibt nur ein LEBEN, nämlich GOTT, das Gute. Jesus gab „dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört“. Schließlich huldigte er nicht den verschiedenen Glaubenslehren oder Theorien der Menschen, sondern er handelte und sprach so, wie er vom GEIST, nicht von Geistern, bewegt wurde.
Jesus urged the commandment, "Thou shalt have no other gods before me," which may be rendered: Thou shalt have no belief of Life as mortal; thou shalt not know evil, for there is one Life, — even God, good. He rendered "unto Caesar the things which are Caesar's; and unto God the things that are God's." He at last paid no homage to forms of doctrine or to theories of man, but acted and spake as he was moved, not by spirits but by Spirit.
Er lehrte seine Nachfolger, dass seine Religion ein göttliches PRINZIP hat, das allen Irrtum austreiben und sowohl die Kranken als auch die Sündigen heilen wird. Er beanspruchte weder Intelligenz, Tätigkeit noch Leben getrennt von GOTT.
He taught his followers that his religion had a divine Principle, which would cast out error and heal both the sick and the sinning. He claimed no intelligence, action, nor life separate from God.
Die Ankunft Jesu von Nazareth markierte das erste Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung, aber der Christus ist ohne Anfang der Jahre oder Ende der Tage. In allen Generationen, vor wie nach der christlichen Zeitrechnung, ist der Christus als die geistige Idee — die Widerspiegelung GOTTES — mit einem gewissen Maß an Macht und Gnade zu all denen gekommen, die bereit waren, Christus, WAHRHEIT, zu empfangen. Abraham, Jakob, Mose und die Propheten erlebten herrliche Lichtblicke von dem Messias oder Christus, die diese Seher mit der göttlichen Natur, dem Wesen der LIEBE, tauften. Das göttliche Bild, die göttliche Idee oder Christus war, ist und bleibt immer untrennbar vom göttlichen PRINZIP, GOTT. Jesus bezog sich auf diese Einheit seiner geistigen Identität und sagte: „Bevor Abraham war, bin ich.“ „Ich und der Vater sind eins.“ „Mein Vater ist größer als ich.“ Der eine GEIST umfasst alle Identitäten.
Mit diesen Aussprüchen meinte Jesus nicht, dass der menschliche Jesus ewig war oder ist, sondern dass die göttliche Idee oder der Christus ewig war und ist und somit schon vor Abraham da war; er meinte nicht, dass der körperliche Jesus eins ist mit dem Vater, sondern dass die geistige Idee, Christus, für immer im Schoß des Vaters, GOTTES, wohnt, von wo aus sie Himmel und Erde erleuchtet; er meinte nicht, dass der Vater größer ist als GEIST, der GOTT ist, aber größer, unendlich viel größer als der fleischliche Jesus, dessen irdische Laufbahn kurz war.
The advent of Jesus of Nazareth marked the first century of the Christian era, but the Christ is without beginning of years or end of days. Throughout all generations both before and after the Christian era, the Christ, as the spiritual idea, — the reflection of God, — has come with some measure of power and grace to all prepared to receive Christ, Truth. Abraham, Jacob, Moses, and the prophets caught glorious glimpses of the Messiah, or Christ, which baptized these seers in the divine nature, the essence of Love. The divine image, idea, or Christ was, is, and ever will be inseparable from the divine Principle, God. Jesus referred to this unity of his spiritual identity thus: "Before Abraham was, I am;" "I and my Father are one;" "My Father is greater than I." The one Spirit includes all identities.
By these sayings Jesus meant, not that the human Jesus was or is eternal, but that the divine idea or Christ was and is so and therefore antedated Abraham; not that the corporeal Jesus was one with the Father, but that the spiritual idea, Christ, dwells forever in the bosom of the Father, God, from which it illumines heaven and earth; not that the Father is greater than Spirit, which is God, but greater, infinitely greater, than the fleshly Jesus, whose earthly career was brief.
GOTT, das göttliche PRINZIP des Menschen, und der Mensch als GOTTES Gleichnis sind untrennbar, harmonisch und ewig. Die Wissenschaft des Seins liefert die Richtschnur der Vollkommenheit und bringt Unsterblichkeit ans Licht. GOTT und der Mensch sind nicht dasselbe, aber in der Ordnung der göttlichen Wissenschaft existieren GOTT und der Mensch zusammen und sind ewig. GOTT ist das Eltern-GEMÜT, und der Mensch ist GOTTES geistiges Kind.
God, the divine Principle of man, and man in God's likeness are inseparable, harmonious, and eternal. The Science of being furnishes the rule of perfection, and brings immortality to light. God and man are not the same, but in the order of divine Science, God and man coexist and are eternal. God is the parent Mind, and man is God's spiritual offspring.
Um wahrhaft glücklich zu sein, muss der Mensch mit seinem PRINZIP, der göttlichen LIEBE, harmonieren; der Sohn muss im Einklang mit dem Vater sein, in Übereinstimmung mit Christus. Der göttlichen Wissenschaft zufolge ist der Mensch in gewissem Grade so vollkommen wie das GEMÜT, das ihn bildet.
For true happiness, man must harmonize with his Principle, divine Love; the Son must be in accord with the Father, in conformity with Christ. According to divine Science, man is in a degree as perfect as the Mind that forms him.
GOTT ist der Schöpfer des Menschen, und weil das göttliche PRINZIP des Menschen vollkommen bleibt, bleibt die göttliche Idee oder Widerspiegelung, der Mensch, vollkommen. Der Mensch ist der Ausdruck von GOTTES Sein.
Die Beziehungen von GOTT und Mensch, von dem göttlichen PRINZIP und der Idee, sind in der Wissenschaft unzerstörbar; und die Wissenschaft kennt weder ein Abfallen von der Harmonie noch eine Rückkehr zu ihr, sondern sie hält die Tatsache aufrecht, dass die göttliche Ordnung oder das geistige Gesetz, demzufolge GOTT und alles, was Er erschafft, vollkommen und ewig sind, in ihrer ewigen Geschichte unverändert geblieben ist.
God is the creator of man, and, the divine Principle of man remaining perfect, the divine idea or reflection, man, remains perfect. Man is the expression of God's being.
The relations of God and man, divine Principle and idea, are indestructible in Science; and Science knows no lapse from nor return to harmony, but holds the divine order or spiritual law, in which God and all that He creates are perfect and eternal, to have remained unchanged in its eternal history.
Das eine Ego, das eine GEMÜT oder der eine GEIST, GOTT genannt, ist unendliche Individualität, die alle Form und Anmut verleiht und die die Wirklichkeit und Göttlichkeit im individuellen geistigen Menschen und in individuellen geistigen Dingen widerspiegelt.
The one Ego, the one Mind or Spirit called God, is infinite individuality, which supplies all form and comeliness and which reflects reality and divinity in individual spiritual man and things.
GOTT könnte niemals ein Element des Bösen übermitteln, und der Mensch besitzt nichts, was nicht von GOTT herstammt.
God could never impart an element of evil, and man possesses nothing which he has not derived from God.
Der Offenbarer berichtet uns von einem „neuen Himmel und einer neuen Erde“. Hast du dir jemals diesen Himmel und diese Erde vorgestellt, von Wesen bewohnt, die unter der Herrschaft der höchsten Weisheit stehen? Lasst uns loskommen von dem Glauben, dass der Mensch von GOTT getrennt sei, und lasst uns nur dem göttlichen PRINZIP, dem göttlichen LEBEN und der göttlichen LIEBE gehorchen. Das ist der große Ausgangspunkt für jedes wahre geistige Wachstum.
The Revelator tells us of "a new heaven and a new earth." Have you ever pictured this heaven and earth, inhabited by beings under the control of supreme wisdom?
Let us rid ourselves of the belief that man is separated from God, and obey only the divine Principle, Life and Love. Here is the great point of departure for all true spiritual growth.
von Mary Baker Eddy
Es ist die Pflicht eines jeden Mitglieds dieser Kirche, täglich zu beten: “Dein Reich komme”, Lass die Herrschaft der göttlichen Wahrheit, des göttlichen Lebens und der göttlichen Liebe in mir aufgerichtet werden und alle Sünde aus mir entfernen; und möge dein Wort die ganze Menschheit bereichern und sie beherrschen!
Artikel VIII, Abschn. 4
Weder Feindseligkeit noch rein persönliche Zuneigung sollte der Antrieb zu den Beweggründen und Handlungen der Mitglieder der Mutterkirche sein. In der Wissenschaft regiert allein die göttliche Liebe den Menschen; ein Christlicher Wissenschaftler spiegelt die holde Anmut der Liebe wieder in der Zurechtweisung der Sünde, in wahrer Brüderlichkeit, Barmherzigkeit und Versöhnlichkeit. Die Mitglieder dieser Kirche sollen täglich wachen und beten, um von allem Übel erlöst zu werden, vom irrigen Prophezeihen, Richten, Verurteilen, Ratgeben, Beeinflussen oder Beeinflusst werden.
Artikel VIII, Abschn. 1
Es ist die Pflicht eines jeden Mitglieds dieser Kirche, sich täglich gegen aggressive mentale Suggestion zu schützen und sich nicht verleiten zu lassen, seine Pflicht gegen Gott, gegen seine Führerin und gegen die Menschheit zu vergessen oder zu versäumen. Nach seinen Werken wird er gerichtet, und zwar gerechtfertigt oder verdammt.
Artikel VIII, Abschn. 6