Sonntag den 16. November 2025 |

Sonntag den 16. November 2025



Thema — Die Sterblichen und die Unsterblichen

SubjectMortals And Immortals

Goldener Text : Johannes 3 : 16

„Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“



Golden Text: John 3 : 16

God so loved the world, that he gave his only begotten Son, that whosoever believeth in him should not perish, but have everlasting life.






Wechselseitiges Lesen: I Korinther 15 : 50-54


50.     Das sage ich aber, liebe Brüder und Schwestern, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben können; auch wird das Verwesliche nicht erben die Unverweslichkeit.

51.     Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden;

52.     und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.

53.     Denn dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit.

54.     Wenn aber dies Verwesliche anziehen wird die Unverweslichkeit und dies Sterbliche anziehen wird die Unsterblichkeit, dann wird erfüllt werden das Wort, das geschrieben steht: »Der Tod ist verschlungen in den Sieg.

Responsive Reading: I Corinthians 15 : 50-54

50.     Now this I say, brethren, that flesh and blood cannot inherit the kingdom of God; neither doth corruption inherit incorruption.

51.     Behold, I shew you a mystery; We shall not all sleep, but we shall all be changed,

52.     In a moment, in the twinkling of an eye, at the last trump: for the trumpet shall sound, and the dead shall be raised incorruptible, and we shall be changed.

53.     For this corruptible must put on incorruption, and this mortal must put on immortality.

54.     So when this corruptible shall have put on incorruption, and this mortal shall have put on immortality, then shall be brought to pass the saying that is written, Death is swallowed up in victory.



Unsere Predigt besteht aus folgenden Zitaten



Die Bibel


1. Johannes 17 : 3

3     Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

1. John 17 : 3

3     And this is life eternal, that they might know thee the only true God, and Jesus Christ, whom thou hast sent.

2. Hebräer 11 : 1-3, 5

1     Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.

2     In diesem Glauben haben die Alten Gottes Zeugnis empfangen.

3     Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, dass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.

5     Durch den Glauben wurde Henoch entrückt, dass er den Tod nicht sehe, und wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor seiner Entrückung ist ihm bezeugt worden, dass er Gott gefallen habe.

2. Hebrews 11 : 1-3, 5

1     Now faith is the substance of things hoped for, the evidence of things not seen.

2     For by it the elders obtained a good report.

3     Through faith we understand that the worlds were framed by the word of God, so that things which are seen were not made of things which do appear.

5     By faith Enoch was translated that he should not see death; and was not found, because God had translated him: for before his translation he had this testimony, that he pleased God.

3. Johannes 4 : 1, 3, 4, 6, 7, 9-11, 13-26

1     Als nun Jesus erfuhr, dass den Pharisäern zu Ohren gekommen war, dass Jesus mehr zu Jüngern machte und taufte als Johannes –

3     verließ er Judäa und zog wieder nach Galiläa.

4     Er musste aber durch Samarien reisen.

6     Es war aber dort Jakobs Brunnen. Weil nun Jesus müde war von der Reise, setzte er sich an den Brunnen; es war um die sechste Stunde.

7     Da kommt eine Frau aus Samarien, um Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken!

9     Da spricht die samaritische Frau zu ihm: Wie, du, ein Jude, erbittest etwas zu trinken von mir, einer samaritischen Frau? Denn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern. –

10     Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du bätest ihn, und er gäbe dir lebendiges Wasser.

11     Spricht zu ihm die Frau: Herr, du hast doch nichts, womit du schöpfen könntest, und der Brunnen ist tief; woher hast du denn lebendiges Wasser?

13     Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten;

14     wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.

15     Spricht die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit mich nicht dürstet und ich nicht herkommen muss, um zu schöpfen!

16     Spricht er zu ihr: Geh hin, ruf deinen Mann und komm wieder her!

17     Die Frau antwortete und sprach zu ihm: Ich habe keinen Mann. Jesus spricht zu ihr: Du hast richtig gesagt: »Ich habe keinen Mann.«

18     Denn fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann; das hast du recht gesagt.

19     Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist.

20     Unsere Väter haben auf diesem Berge angebetet, und ihr sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten soll.

21     Jesus spricht zu ihr: Glaube mir, Frau, es kommt die Zeit, dass ihr weder auf diesem Berge noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.

22     Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden.

23     Aber es kommt die Stunde und ist schon jetzt, dass die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben.

24     Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

25     Spricht die Frau zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der da Christus heißt. Wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen.

26     Jesus spricht zu ihr: Ich bin’s, der mit dir redet.

3. John 4 : 1, 3, 4, 6, 7, 9-11, 13-26

1     When therefore the Lord knew how the Pharisees had heard that Jesus made and baptized more disciples than John,

3     He left Judæa, and departed again into Galilee.

4     And he must needs go through Samaria.

6     Now Jacob’s well was there. Jesus therefore, being wearied with his journey, sat thus on the well: and it was about the sixth hour.

7     There cometh a woman of Samaria to draw water: Jesus saith unto her, Give me to drink.

9     Then saith the woman of Samaria unto him, How is it that thou, being a Jew, askest drink of me, which am a woman of Samaria? for the Jews have no dealings with the Samaritans.

10     Jesus answered and said unto her, If thou knewest the gift of God, and who it is that saith to thee, Give me to drink; thou wouldest have asked of him, and he would have given thee living water.

11     The woman saith unto him, Sir, thou hast nothing to draw with, and the well is deep: from whence then hast thou that living water?

13     Jesus answered and said unto her, Whosoever drinketh of this water shall thirst again:

14     But whosoever drinketh of the water that I shall give him shall never thirst; but the water that I shall give him shall be in him a well of water springing up into everlasting life.

15     The woman saith unto him, Sir, give me this water, that I thirst not, neither come hither to draw.

16     Jesus saith unto her, Go, call thy husband, and come hither.

17     The woman answered and said, I have no husband. Jesus said unto her, Thou hast well said, I have no husband:

18     For thou hast had five husbands; and he whom thou now hast is not thy husband: in that saidst thou truly.

19     The woman saith unto him, Sir, I perceive that thou art a prophet.

20     Our fathers worshipped in this mountain; and ye say, that in Jerusalem is the place where men ought to worship.

21     Jesus saith unto her, Woman, believe me, the hour cometh, when ye shall neither in this mountain, nor yet at Jerusalem, worship the Father.

22     Ye worship ye know not what: we know what we worship: for salvation is of the Jews.

23     But the hour cometh, and now is, when the true worshippers shall worship the Father in spirit and in truth: for the Father seeketh such to worship him.

24     God is a Spirit: and they that worship him must worship him in spirit and in truth.

25     The woman saith unto him, I know that Messias cometh, which is called Christ: when he is come, he will tell us all things.

26     Jesus saith unto her, I that speak unto thee am he.

4. Matthäus 19 : 16-22, 27-29

16     Und siehe, einer trat zu ihm und sprach: Meister, was soll ich Gutes tun, damit ich das ewige Leben habe?

17     Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich nach dem, was gut ist? Gut ist nur der Eine. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote.

18     Da sprach er zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: »Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis geben;

19     ehre Vater und Mutter«; und: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«

20     Da sprach der Jüngling zu ihm: Das habe ich alles gehalten; was fehlt mir noch?

21     Jesus sprach zu ihm: Willst du vollkommen sein, so geh hin, verkaufe, was du hast, und gib’s den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm und folge mir nach!

22     Da der Jüngling das Wort hörte, ging er betrübt davon; denn er hatte viele Güter.

27     Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns dafür zuteil?

28     Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, werdet bei der Wiedergeburt, wenn der Menschensohn sitzen wird auf dem Thron seiner Herrlichkeit, auch sitzen auf zwölf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels.

29     Und wer Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Äcker verlässt um meines Namens willen, der wird’s hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.

4. Matthew 19 : 16-22, 27-29

16     And, behold, one came and said unto him, Good Master, what good thing shall I do, that I may have eternal life?

17     And he said unto him, Why callest thou me good? there is none good but one, that is, God: but if thou wilt enter into life, keep the commandments.

18     He saith unto him, Which? Jesus said, Thou shalt do no murder, Thou shalt not commit adultery, Thou shalt not steal, Thou shalt not bear false witness,

19     Honour thy father and thy mother: and, Thou shalt love thy neighbour as thyself.

20     The young man saith unto him, All these things have I kept from my youth up: what lack I yet?

21     Jesus said unto him, If thou wilt be perfect, go and sell that thou hast, and give to the poor, and thou shalt have treasure in heaven: and come and follow me.

22     But when the young man heard that saying, he went away sorrowful: for he had great possessions.

27     Then answered Peter and said unto him, Behold, we have forsaken all, and followed thee; what shall we have therefore?

28     And Jesus said unto them, Verily I say unto you, That ye which have followed me, in the regeneration when the Son of man shall sit in the throne of his glory, ye also shall sit upon twelve thrones, judging the twelve tribes of Israel.

29  And every one that hath forsaken houses, or brethren, or sisters, or father, or mother, or wife, or children, or lands, for my name’s sake, shall receive an hundredfold, and shall inherit everlasting life.

5. Galater 6 : 7-9

7     Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.

8     Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten.

9     Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen.

5. Galatians 6 : 7-9

7     Be not deceived; God is not mocked: for whatsoever a man soweth, that shall he also reap.

8     For he that soweth to his flesh shall of the flesh reap corruption; but he that soweth to the Spirit shall of the Spirit reap life everlasting.

9     And let us not be weary in well doing: for in due season we shall reap, if we faint not.

6. I Korinther 15 : 58

58     Darum, meine lieben Brüder und Schwestern, seid fest und unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, denn ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.

6. I Corinthians 15 : 58

58     Therefore, my beloved brethren, be ye stedfast, unmoveable, always abounding in the work of the Lord, forasmuch as ye know that your labour is not in vain in the Lord.



Entsprechende Abschnitte aus dem Buch „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift“ von Mary Baker Eddy.


1. 42 : 28 (in)-31

…in der Christlichen Wissenschaft [wird] der wahre Mensch von GOTT — vom Guten, nicht vom Bösen — regiert und [ist] deshalb kein Sterblicher, sondern ein Unsterblicher.

1. 42 : 26 (in)-28

…in Christian Science the true man is governed by God — by good, not evil — and is therefore not a mortal but an immortal. Jesus had taught his disciples the Science of this proof.

2. 336 : 10 (Der unsterbliche)-13

Der unsterbliche Mensch war und ist GOTTES Bild oder Idee, der unendliche Ausdruck des unendlichen GEMÜTS, und der unsterbliche Mensch koexistiert auf ewig mit diesem GEMÜT.

2. 336 : 9 (Immortal)-12

Immortal man was and is God's image or idea, even the infinite expression of infinite Mind, and immortal man is coexistent and coeternal with that Mind.

3. 295 : 6-17

GOTT erschafft und regiert das Universum, einschließlich des Menschen. Das Universum ist von geistigen Ideen erfüllt, die Er hervorbringt, und diese sind dem GEMÜT gehorsam, das sie erschafft. Das sterbliche Gemüt möchte das Geistige in das Materielle umwandeln und dann das ursprüngliche Selbst des Menschen zurückgewinnen, um der Sterblichkeit dieses Irrtums zu entrinnen. Die Sterblichen sind nicht wie die Unsterblichen, die zu GOTTES eigenem Bild erschaffen sind; weil aber der unendliche GEIST alles ist, wird sich das sterbliche Bewusstsein schließlich der wissenschaftlichen Tatsache ergeben und verschwinden, und die wirkliche Auffassung vom Sein, die vollkommen und immer unversehrt ist, wird erscheinen.

3. 295 : 5-15

God creates and governs the universe, including man. The universe is filled with spiritual ideas, which He evolves, and they are obedient to the Mind that makes them. Mortal mind would transform the spiritual into the material, and then recover man's original self in order to escape from the mortality of this error. Mortals are not like immortals, created in God's own image; but infinite Spirit being all, mortal consciousness will at last yield to the scientific fact and disappear, and the real sense of being, perfect and forever intact, will appear.

4. 190 : 16-22

Die Geburt des Menschen, sein Wachstum, seine Reife und sein Verfall sind wie das Gras, das in schönen grünen Halmen aus der Erde sprießt, um dann zu verwelken und in sein natürliches Nichts zurückzukehren. Dieser sterbliche Anschein ist zeitlich; niemals geht er im unsterblichen Sein auf, sondern verschwindet schließlich, und der unsterbliche Mensch, der geistig und ewig ist, wird als der wirkliche Mensch erkannt.

4. 190 : 14-20

Human birth, growth, maturity, and decay are as the grass springing from the soil with beautiful green blades, afterwards to wither and return to its native nothingness. This mortal seeming is temporal; it never merges into immortal being, but finally disappears, and immortal man, spiritual and eternal, is found to be the real man.

5. 476 : 1-6, 10-22, 30-34

Die Sterblichen sind Fälschungen der Unsterblichen. Sie sind die Kinder des Bösen oder des einen Bösen, das erklärt, der Mensch beginne in Staub oder als materieller Embryo. In der göttlichen Wissenschaft sind GOTT und der wirkliche Mensch untrennbar als göttliches PRINZIP und göttliche Idee.

GOTT ist das PRINZIP des Menschen und der Mensch ist die Idee GOTTES. Daher ist der Mensch weder sterblich noch materiell. Die Sterblichen werden verschwinden und die Unsterblichen oder die Kinder GOTTES werden als die einzigen und ewigen Wahrheiten über den Menschen erscheinen. Die Sterblichen sind nicht gefallene Kinder GOTTES. Sie haben niemals einen vollkommenen Daseinszustand besessen, der später wiedererlangt werden könnte. Von Anfang der sterblichen Geschichte an waren sie „in Sünde empfangen und in Missetat geboren“. Sterblichkeit wird schließlich in Unsterblichkeit verschlungen werden.

Sünde, Krankheit und Tod müssen verschwinden, um den Tatsachen Raum zu geben, die dem unsterblichen Menschen angehören. Als Jesus von den Kindern GOTTES sprach, nicht von den Kindern der Menschen, sagte er: „Das Reich Gottes ist inwendig in euch“; das heißt, WAHRHEIT und LIEBE regieren im wirklichen Menschen, und das zeigt, dass der Mensch als GOTTES Bild nicht gefallen, sondern ewig ist.

5. 476 : 1-5, 9-20, 28-32

Mortals are the counterfeits of immortals. They are the children of the wicked one, or the one evil, which declares that man begins in dust or as a material embryo. In divine Science, God and the real man are inseparable as divine Principle and idea.

God is the Principle of man, and man is the idea of God. Hence man is not mortal nor material. Mortals will disappear, and immortals, or the children of God, will appear as the only and eternal verities of man. Mortals are not fallen children of God. They never had a perfect state of being, which may subsequently be regained. They were, from the beginning of mortal history, "conceived in sin and brought forth in iniquity." Mortality is finally swallowed up in immortality. Sin, sickness, and death must disappear to give place to the facts which belong to immortal man.

When speaking of God's children, not the children of men, Jesus said, "The kingdom of God is within you;" that is, Truth and Love reign in the real man, showing that man in God's image is unfallen and eternal.

6. 477 : 10-20

Alles, was materiell ist, ist sterblich. Für die fünf körperlichen Sinne scheint der Mensch eine Verbindung von Materie und Gemüt zu sein; aber die Christliche Wissenschaft offenbart den Menschen als die Idee GOTTES und erklärt die körperlichen Sinne zu sterblichen und irrenden Illusionen. Die göttliche Wissenschaft zeigt, dass es unmöglich ist, dass ein materieller Körper der Mensch sein kann — der echte und vollkommene Mensch, die unsterbliche Idee des Seins, unzerstörbar und ewig —, selbst wenn der materielle Körper mit der höchsten Schicht der Materie, fälschlicherweise Gemüt genannt, durchwoben ist. Wäre es anders, würde der Mensch vernichtet werden.

6. 477 : 9 (Whatever)-18

Whatever is material is mortal. To the five corporeal senses, man appears to be matter and mind united; but Christian Science reveals man as the idea of God, and declares the corporeal senses to be mortal and erring illusions. Divine Science shows it to be impossible that a material body, though interwoven with matter's highest stratum, misnamed mind, should be man, — the genuine and perfect man, the immortal idea of being, indestructible and eternal. Were it otherwise, man would be annihilated.

7. 247 : 11-20

Schönheit, ebenso wie Wahrheit, ist ewig; aber die Schönheit materieller Dinge vergeht, verblassend und flüchtig wie die sterbliche Vorstellung. Gewohnheit, Erziehung und Mode formen die vergänglichen Normen der Sterblichen. Die Unsterblichkeit, frei von Alter oder Verfall, hat eine ihr eigene Herrlichkeit — den Strahlenglanz der SEELE. Unsterbliche Männer und Frauen sind Modelle des geistigen Sinnes, die vom vollkommenen GEMÜT entworfen sind und jene höheren Vorstellungen von Lieblichkeit widerspiegeln, die jeden materiellen Sinn übersteigen.

7. 247 : 10-18

Beauty, as well as truth, is eternal; but the beauty of material things passes away, fading and fleeting as mortal belief. Custom, education, and fashion form the transient standards of mortals. Immortality, exempt from age or decay, has a glory of its own, — the radiance of Soul. Immortal men and women are models of spiritual sense, drawn by perfect Mind and reflecting those higher conceptions of loveliness which transcend all material sense.

8. 296 : 5 (Fortschritt)-14, 20-27

Fortschritt wird aus Erfahrung geboren. Es ist das Heranreifen des sterblichen Menschen, durch das das Sterbliche für das Unsterbliche aufgegeben wird. Entweder hier oder hiernach muss Leiden oder Wissenschaft alle Illusionen über Leben und Gemüt zerstören und die materielle Auffassung und das materielle Selbst umwandeln. Der alte Mensch mit seinen Werken muss ausgezogen werden. Nichts Sinnliches oder Sündiges ist unsterblich. Der Tod eines falschen materiellen Sinnes und der Sünde, nicht der Tod der organischen Materie, offenbart den Menschen und das LEBEN als harmonisch, wirklich und ewig.

Ob die Sterblichen das früher oder später lernen und wie lange sie die Qualen der Zerstörung erdulden werden, hängt von der Hartnäckigkeit des Irrtums ab.

Das Wissen, das man von den körperlichen Sinnen erwirbt, führt zu Sünde und Tod. Wenn das Zeugnis des GEISTES und der Materie, der WAHRHEIT und des Irrtums, sich zu vermischen scheint, ruht es auf Grundlagen, die die Zeit untergräbt.

8. 296 : 4 (Progress)-13, 19-26

Progress is born of experience. It is the ripening of mortal man, through which the mortal is dropped for the immortal. Either here or hereafter, suffering or Science must destroy all illusions regarding life and mind, and regenerate material sense and self. The old man with his deeds must be put off. Nothing sensual or sinful is immortal. The death of a false material sense and of sin, not the death of organic matter, is what reveals man and Life, harmonious, real, and eternal.

Whether mortals will learn this sooner or later, and how long they will suffer the pangs of destruction, depends upon the tenacity of error.

The knowledge obtained from the corporeal senses leads to sin and death. When the evidence of Spirit and matter, Truth and error, seems to commingle, it rests upon foundations which time is wearing away.

9. 428 : 23-30

Die große geistige Tatsache muss ans Licht gebracht werden, dass der Mensch vollkommen und unsterblich ist, nicht sein wird. Wir müssen für immer das Bewusstsein des Daseins festhalten, und früher oder später müssen wir durch Christus und die Christliche Wissenschaft Sünde und Tod meistern. Der Beweis der Unsterblichkeit des Menschen wird sichtbarer werden, wenn materielle Anschauungen aufgegeben und die unsterblichen Tatsachen des Seins zugegeben werden.

9. 428 : 22-29

The great spiritual fact must be brought out that man is, not shall be, perfect and immortal. We must hold forever the consciousness of existence, and sooner or later, through Christ and Christian Science, we must master sin and death. The evidence of man's immortality will become more apparent, as material beliefs are given up and the immortal facts of being are admitted.

10. 76 : 23-33

Die sündlose Freude — die vollkommene Harmonie und Unsterblichkeit des LEBENS, das unbegrenzte göttliche Schönheit und Güte besitzt, ohne eine einzige körperliche Freude oder einen einzigen körperlichen Schmerz — bildet den einzig wahren, unzerstörbaren Menschen, dessen Sein geistig ist. Dieser Daseinszustand ist wissenschaftlich und intakt — eine Vollkommenheit, die nur für jene erkennbar ist, die das endgültige Verständnis vom Christus in der göttlichen Wissenschaft haben. Der Tod kann diesen Daseinszustand niemals beschleunigen, denn man muss den Tod überwinden, nicht sich ihm fügen, bevor die Unsterblichkeit erscheint.

10. 76 : 22-31

The sinless joy, — the perfect harmony and immortality of Life, possessing unlimited divine beauty and goodness without a single bodily pleasure or pain, — constitutes the only veritable, indestructible man, whose being is spiritual. This state of existence is scientific and intact, — a perfection discernible only by those who have the final understanding of Christ in divine Science. Death can never hasten this state of existence, for death must be overcome, not submitted to, before immortality appears.

11. 302 : 16 (der harmonische)-26

…der harmonische und unsterbliche Mensch [hat] immer existiert und [steht] immer jenseits und über der sterblichen Illusion, dass irgendwelches Leben, irgendwelche Substanz und Intelligenz in der Materie existiere. Diese Aussage beruht auf Tatsache, sie ist nicht erfunden. Die Wissenschaft des Seins offenbart, dass der Mensch vollkommen ist, so wie der Vater vollkommen ist, weil die SEELE oder das GEMÜT des geistigen Menschen GOTT ist, das göttliche PRINZIP allen Seins, und weil dieser wirkliche Mensch von SEELE anstatt vom Sinn, vom Gesetz des GEISTES, nicht von den sogenannten Gesetzen der Materie regiert wird.

11. 302 : 15 (harmonious)-24

…harmonious and immortal man has existed forever, and is always beyond and above the mortal illusion of any life, substance, and intelligence as existent in matter. This statement is based on fact, not fable. The Science of being reveals man as perfect, even as the Father is perfect, because the Soul, or Mind, of the spiritual man is God, the divine Principle of all being, and because this real man is governed by Soul instead of sense, by the law of Spirit, not by the so-called laws of matter.

12. 495 : 16-27

Wenn die Illusion von Krankheit oder Sünde dich in Versuchung führt, dann halte dich unerschütterlich an GOTT und Seine Idee. Lass nichts als Sein Gleichnis in deinem Denken wei- len. Lass weder Furcht noch Zweifel deinen klaren Sinn und dein ruhiges Vertrauen trüben, dass die Erkenntnis des harmonischen Lebens — wie LEBEN ewiglich ist — jede schmerzvolle Empfindung von dem oder jeden Glauben an das, was LEBEN nicht ist, zerstören kann. Lass die Christliche Wissenschaft statt des körperlichen Sinnes dein Verständnis vom Sein tragen, und dieses Verständnis wird Irrtum durch WAHRHEIT und Sterblichkeit durch Unsterblichkeit ersetzen sowie Disharmonie durch Harmonie zum Schweigen bringen.

12. 495 : 14-24

When the illusion of sickness or sin tempts you, cling steadfastly to God and His idea. Allow nothing but His likeness to abide in your thought. Let neither fear nor doubt overshadow your clear sense and calm trust, that the recognition of life harmonious — as Life eternally is — can destroy any painful sense of, or belief in, that which Life is not. Let Christian Science, instead of corporeal sense, support your understanding of being, and this understanding will supplant error with Truth, replace mortality with immortality, and silence discord with harmony.




Ich verlese auch noch 3 Artikel zu den täglichen Pflichten eines jeden Christlichen Wissenschaftlers aus dem Kirchenhandbuch

von Mary Baker Eddy

Tägliches Gebet

Es ist die Pflicht eines jeden Mitglieds dieser Kirche, täglich zu beten: “Dein Reich komme”, Lass die Herrschaft der göttlichen Wahrheit, des göttlichen Lebens und der göttlichen Liebe in mir aufgerichtet werden und alle Sünde aus mir entfernen; und möge dein Wort die ganze Menschheit bereichern und sie beherrschen!

Artikel VIII, Abschn. 4

Eine Richtschnur für Beweggründe und Handlungen

Weder Feindseligkeit noch rein persönliche Zuneigung sollte der Antrieb zu den Beweggründen und Handlungen der Mitglieder der Mutterkirche sein. In der Wissenschaft regiert allein die göttliche Liebe den Menschen; ein Christlicher Wissenschaftler spiegelt die holde Anmut der Liebe wieder in der Zurechtweisung der Sünde, in wahrer Brüderlichkeit, Barmherzigkeit und Versöhnlichkeit. Die Mitglieder dieser Kirche sollen täglich wachen und beten, um von allem Übel erlöst zu werden, vom irrigen Prophezeihen, Richten, Verurteilen, Ratgeben, Beeinflussen oder Beeinflusst werden.

Artikel VIII, Abschn. 1

Pflichttreue

Es ist die Pflicht eines jeden Mitglieds dieser Kirche, sich täglich gegen aggressive mentale Suggestion zu schützen und sich nicht verleiten zu lassen, seine Pflicht gegen Gott, gegen seine Führerin und gegen die Menschheit zu vergessen oder zu versäumen. Nach seinen Werken wird er gerichtet, und zwar gerechtfertigt oder verdammt.

Artikel VIII, Abschn. 6