Sonntag den 21. Dezember 2025 |

Sonntag den 21. Dezember 2025



Thema — Hat sich das Universum, einschließlich des Menschen, durch atomare Kraft entwickelt?

SubjectIs The Universe, Including Man, Evolved By Atomic Force?

Goldener Text : Jeremia 10 : 10, 12

„Aber der HERR ist der wahrhaftige Gott. Der lebendige Gott. Er aber hat die Erde durch seine Kraft gemacht und den Erdkreis bereitet durch seine Weisheit und den Himmel ausgebreitet durch seinen Verstand.“



Golden Text: Jeremiah 10 : 10, 12

The Lord is the true God, he is the living God. He hath made the earth by his power, he hath established the world by his wisdom, and hath stretched out the heavens by his discretion.






Wechselseitiges Lesen: Hiob 36 : 22, 24, 25 • Hiob 37 : 5 • Hiob 38 : 3-5, 7


22.     Siehe, Gott ist groß in seiner Kraft; wo ist ein Lehrer, wie er ist?

24.     Denk daran, dass du sein Werk preisest, von dem die Menschen singen.

25.     Denn alle Menschen sehen es, der Mensch schaut’s nur von ferne.

5.     Gott donnert mit seinem Donner wunderbar und tut große Dinge, die wir nicht begreifen.

3.     Gürte deine Lenden wie ein Mann! Ich will dich fragen, lehre mich!

4.     Wo warst du, als ich die Erde gründete? Sage mir’s, wenn du so klug bist!

5.     Weißt du, wer ihr das Maß gesetzt hat oder wer über sie die Messschnur gezogen hat?

7.     Als die Morgensterne miteinander jauchzten und alle Gottessöhne jubelten?

Responsive Reading: Job 36 : 22, 24, 25Job 37 : 5Job 38 : 3-5, 7

22.     Behold, God exalteth by his power: who teacheth like him?

24.     Remember that thou magnify his work, which men behold.

25.     Every man may see it; man may behold it afar off.

5.     God thundereth marvellously with his voice; great things doeth he, which we cannot comprehend.

3.     Gird up now thy loins like a man; for I will demand of thee, and answer thou me.

4.     Where wast thou when I laid the foundations of the earth? declare, if thou hast understanding.

5.     Who hath laid the measures thereof, if thou knowest? or who hath stretched the line upon it?

7.     When the morning stars sang together, and all the sons of God shouted for joy?



Unsere Predigt besteht aus folgenden Zitaten



Die Bibel


1. Psalm 33 : 6, 9

6     Der Himmel ist durch das Wort des HERRN gemacht und all sein Heer durch den Hauch seines Mundes.

9     Denn wenn er spricht, so geschieht’s; wenn er gebietet, so steht’s da.

1. Psalm 33 : 6, 9

6     By the word of the Lord were the heavens made; and all the host of them by the breath of his mouth.

9     For he spake, and it was done; he commanded, and it stood fast.

2. Josua 1 : 1 (der Herr), 2 (mach), 3, 5, 9 (Sei)

1     …der HERR [sprach] zu Josua, dem Sohn Nuns, Moses Diener:

2     … mach dich nun auf und zieh über den Jordan, du und dies ganze Volk, in das Land, das ich ihnen, den Israeliten, gebe.

3     Jede Stätte, auf die eure Fußsohlen treten werden, habe ich euch gegeben, wie ich Mose zugesagt habe.

5     Es soll dir niemand widerstehen dein Leben lang. Wie ich mit Mose gewesen bin, so will ich auch mit dir sein. Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen.

9     Sei getrost und unverzagt? Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst.

2. Joshua 1 : 1 (it), 2 (arise), 3, 5, 9 (Be)

1     …it came to pass, that the Lord spake unto Joshua the son of Nun, Moses’ minister, saying,

2     …arise, go over this Jordan, thou, and all this people, unto the land which I do give to them, even to the children of Israel.

3     Every place that the sole of your foot shall tread upon, that have I given unto you, as I said unto Moses.

5     There shall not any man be able to stand before thee all the days of thy life: as I was with Moses, so I will be with thee: I will not fail thee, nor forsake thee.

9     Be strong and of a good courage; be not afraid, neither be thou dismayed: for the Lord thy God is with thee whithersoever thou goest.

3. Josua 10 : 1, 3-5 (bis erstes ,), 5 (mit ihren), 6, 8-10 (bis erstes ,), 12, 13 (bis erster .), 13 (So), 14

1     Als aber Adoni-Zedek, der König von Jerusalem, hörte, dass Josua Ai erobert und an ihm den Bann vollstreckt und mit Ai samt seinem König getan hatte, wie er mit Jericho und seinem König getan hatte, und dass die von Gibeon Frieden mit Israel gemacht hätten und mitten unter ihnen wohnten,

3     Und Adoni-Zedek, der König von Jerusalem, sandte zu Hoham, dem König von Hebron, und zu Piram, dem König von Jarmut, und zu Jafia, dem König von Lachisch, und zu Debir, dem König von Eglon, und ließ ihnen sagen:

4     Kommt herauf zu mir und helft mir, dass wir Gibeon schlagen; denn es hat mit Josua und den Israeliten Frieden gemacht.

5     Da sammelten sich und zogen hinauf die fünf Könige der Amoriter, … mit ihren ganzen Heeren und belagerten Gibeon und kämpften gegen die Stadt.

6     Aber die Männer von Gibeon sandten zu Josua ins Lager nach Gilgal und ließen ihm sagen: Zieh deine Hand nicht ab von deinen Knechten; komm eilends zu uns herauf, rette und hilf uns! Denn es haben sich gegen uns versammelt alle Könige der Amoriter, die auf dem Gebirge wohnen.

8     Und der HERR sprach zu Josua: Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich habe sie in deine Hände gegeben. Niemand unter ihnen wird vor dir bestehen können.

9     So kam Josua plötzlich über sie; denn die ganze Nacht war er heraufgezogen von Gilgal.

10     Und der HERR erschreckte sie vor Israel,

12     Damals redete Josua mit dem HERRN an dem Tage, da der HERR die Amoriter vor den Israeliten dahingab, und er sprach in Gegenwart Israels: Sonne, steh still zu Gibeon, und Mond, im Tal Ajalon!

13     Da stand die Sonne still und der Mond blieb stehen, bis sich das Volk an seinen Feinden gerächt hatte. … So blieb die Sonne stehen mitten am Himmel und beeilte sich nicht unterzugehen fast einen ganzen Tag.

14     Und es war kein Tag diesem gleich, weder vorher noch danach, dass der HERR so auf die Stimme eines Menschen hörte; denn der HERR stritt für Israel.

3. Joshua 10 : 1, 3-5 (to 1st ,), 5 (gathered), 6, 8-10 (to 1st ,), 12, 13 (to 1st .), 13 (So), 14

1     Now it came to pass, when Adoni-zedek king of Jerusalem had heard how Joshua had taken Ai, and had utterly destroyed it; as he had done to Jericho and her king, so he had done to Ai and her king; and how the inhabitants of Gibeon had made peace with Israel, and were among them;

3     Wherefore Adoni-zedek king of Jerusalem sent unto Hoham king of Hebron, and unto Piram king of Jarmuth, and unto Japhia king of Lachish, and unto Debir king of Eglon, saying,

4     Come up unto me, and help me, that we may smite Gibeon: for it hath made peace with Joshua and with the children of Israel.

5     Therefore the five kings of the Amorites, … gathered themselves together, and went up, they and all their hosts, and encamped before Gibeon, and made war against it.

6     And the men of Gibeon sent unto Joshua to the camp to Gilgal, saying, Slack not thy hand from thy servants; come up to us quickly, and save us, and help us: for all the kings of the Amorites that dwell in the mountains are gathered together against us.

8     And the Lord said unto Joshua, Fear them not: for I have delivered them into thine hand; there shall not a man of them stand before thee.

9     Joshua therefore came unto them suddenly, and went up from Gilgal all night.

10     And the Lord discomfited them before Israel,

12     Then spake Joshua to the Lord in the day when the Lord delivered up the Amorites before the children of Israel, and he said in the sight of Israel, Sun, stand thou still upon Gibeon; and thou, Moon, in the valley of Ajalon.

13     And the sun stood still, and the moon stayed, until the people had avenged themselves upon their enemies. … So the sun stood still in the midst of heaven, and hasted not to go down about a whole day.

14     And there was no day like that before it or after it, that the Lord hearkened unto the voice of a man: for the Lord fought for Israel.

4. Hiob 37 : 14 (steh), 23

14     … steh still und merke auf die Wunder Gottes!

23     Den Allmächtigen erreichen wir nicht, der so groß ist an Kraft und reich an Gerechtigkeit. Das Recht beugt er nicht.

4. Job 37 : 14 (stand), 23

14     …stand still, and consider the wondrous works of God.

23     Touching the Almighty, we cannot find him out: he is excellent in power, and in judgment, and in plenty of justice: he will not afflict.

5. Lukas 1 : 5-9, 11-15 (bis ;), 19 (Ich), 24-28, 31, 36, 37

5     Zu der Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester von der Ordnung Abija mit Namen Zacharias, und seine Frau war von den Töchtern Aaron, die hieß Elisabeth.

6     Sie waren aber alle beide gerecht und fromm vor Gott und lebten in allen Geboten und Satzungen des Herrn untadelig.

7     Und sie hatten kein Kind; denn Elisabeth war unfruchtbar, und beide waren hochbetagt.

8     Und es begab sich, als Zacharias den Priesterdienst vor Gott versah, da seine Ordnung an der Reihe war,

9     dass ihn nach dem Brauch der Priesterschaft das Los traf, das Räucheropfer darzubringen; und er ging in den Tempel des Herrn.

11     Da erschien ihm der Engel des Herrn, der stand an der rechten Seite des Räucheraltars.

12     Und als Zacharias ihn sah, erschrak er, und Furcht überfiel ihn.

13     Aber der Engel sprach zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias, denn dein Gebet ist erhört, und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Johannes geben.

14     Und du wirst Freude und Wonne haben, und viele werden sich über seine Geburt freuen.

15     Denn er wird groß sein vor dem Herrn;

19     Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und bin gesandt, mit dir zu reden und dir dies zu verkündigen.

24     Nach diesen Tagen wurde seine Frau Elisabeth schwanger und hielt sich fünf Monate verborgen und sprach:

25     So hat der Herr an mir getan in den Tagen, als er mich angesehen hat, um meine Schmach unter den Menschen von mir zu nehmen.

26     Und im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth,

27     zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria.

28     Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir!

31     Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen JESUS geben.

36     Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn, in ihrem Alter, und ist jetzt im sechsten Monat, sie, von der man sagt, dass sie unfruchtbar sei.

37     Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.

5. Luke 1 : 5-9, 11-15 (to 1st ,), 19 (I), 24-28, 31, 36, 37

5     There was in the days of Herod, the king of Judæa, a certain priest named Zacharias, of the course of Abia: and his wife was of the daughters of Aaron, and her name was Elisabeth.

6     And they were both righteous before God, walking in all the commandments and ordinances of the Lord blameless.

7     And they had no child, because that Elisabeth was barren, and they both were now well stricken in years.

8     And it came to pass, that while he executed the priest’s office before God in the order of his course,

9     According to the custom of the priest’s office, his lot was to burn incense when he went into the temple of the Lord.

11     And there appeared unto him an angel of the Lord standing on the right side of the altar of incense.

12     And when Zacharias saw him, he was troubled, and fear fell upon him.

13     But the angel said unto him, Fear not, Zacharias: for thy prayer is heard; and thy wife Elisabeth shall bear thee a son, and thou shalt call his name John.

14     And thou shalt have joy and gladness; and many shall rejoice at his birth.

15     For he shall be great in the sight of the Lord,

19     I am Gabriel, that stand in the presence of God; and am sent to speak unto thee, and to shew thee these glad tidings.

24     And after those days his wife Elisabeth conceived, and hid herself five months, saying,

25     Thus hath the Lord dealt with me in the days wherein he looked on me, to take away my reproach among men.

26     And in the sixth month the angel Gabriel was sent from God unto a city of Galilee, named Nazareth,

27     To a virgin espoused to a man whose name was Joseph, of the house of David; and the virgin’s name was Mary.

28     And the angel came in unto her, and said, Hail, thou that art highly favoured, the Lord is with thee: blessed art thou among women.

31     And, behold, thou shalt conceive in thy womb, and bring forth a son, and shalt call his name JESUS.

36     And, behold, thy cousin Elisabeth, she hath also conceived a son in her old age: and this is the sixth month with her, who was called barren.

37     For with God nothing shall be impossible.

6. Psalm 32 : 11

11     Freuet euch des HERRN und seid fröhlich, ihr Gerechten, und jauchzet, alle ihr Frommen.

6. Psalm 32 : 11

11     Be glad in the Lord, and rejoice, ye righteous: and shout for joy, all ye that are upright in heart.

7. Amos 4 : 13

13     Denn siehe: Der die Berge gemacht und den Wind geschaffen hat, der dem Menschen sagt, was er im Sinne hat, der die Morgenröte zur Finsternis macht und der auf den Höhen der Erde einherschreitet – er heißt »HERR, Gott Zebaoth«.

7. Amos 4 : 13

13     For, lo, he that formeth the mountains, and createth the wind, and declareth unto man what is his thought, that maketh the morning darkness, and treadeth upon the high places of the earth, The Lord, The God of hosts, is his name.



Entsprechende Abschnitte aus dem Buch „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift“ von Mary Baker Eddy.


1. 232 : 11-12 (bis ;)

Die Heilige Schrift lehrt uns: „Bei Gott sind alle Dinge möglich“ — alles Gute ist dem GEIST möglich;

1. 232 : 9-10 (to ;)

Scripture informs us that "with God all things are possible," — all good is possible to Spirit;

2. 260 : 14-16 (bis ;)

Die Wissenschaft offenbart die Möglichkeit, alles Gute zu erreichen, und führt die Sterblichen dazu, das zu entdecken, was GOTT bereits getan hat;

2. 260 : 13-15 (to ;)

Science reveals the possibility of achieving all good, and sets mortals at work to discover what God has already done;

3. 114 : 25-31

Die Christliche Wissenschaft erklärt alle Ursache und Wirkung für mental, nicht für physisch. Sie hebt den Schleier des Geheimnisses von SEELE und Körper. Sie zeigt die wissenschaftliche Beziehung des Menschen zu GOTT, entwirrt die verschlungenen Vieldeutigkeiten des Seins und befreit das gefangene Denken. In der göttlichen Wissenschaft ist das Universum, einschließlich des Menschen, geistig, harmonisch und ewig.

3. 114 : 23-29

Christian Science explains all cause and effect as mental, not physical. It lifts the veil of mystery from Soul and body. It shows the scientific relation of man to God, disentangles the interlaced ambiguities of being, and sets free the imprisoned thought. In divine Science, the universe, including man, is spiritual, harmonious, and eternal.

4. 502 : 28-3

Das schöpferische PRINZIP — LEBEN, WAHRHEIT und LIEBE — ist GOTT. Das Universum spiegelt GOTT wider. Es gibt nur einen Schöpfer und nur eine Schöpfung. Diese Schöpfung besteht in der Entfaltung geistiger Ideen und deren Identitäten, die vom unendlichen GEMÜT umfasst und für immer widergespiegelt werden.

4. 502 : 27-3

The creative Principle — Life, Truth, and Love — is God. The universe reflects God. There is but one creator and one creation. This creation consists of the unfolding of spiritual ideas and their identities, which are embraced in the infinite Mind and forever reflected.

5. 503 : 9-16

Im Universum der WAHRHEIT ist Materie unbekannt. Keine Voraussetzung für Irrtum dringt dort ein. Die göttliche Wissenschaft, das Wort GOTTES, sagt zur Finsternis „über der Tiefe“ des Irrtums: „GOTT ist Alles-in-allem“, und das Licht der immer-gegenwärtigen LIEBE erleuchtet das Universum. Daher das ewige Wunder, dass der unendliche Raum mit GOTTES Ideen bevölkert ist, die Ihn in zahllosen geistigen Formen widerspiegeln.

5. 503 : 10-17

In the universe of Truth, matter is unknown. No supposition of error enters there. Divine Science, the Word of God, saith to the darkness upon the face of error, "God is All-in-all," and the light of ever-present Love illumines the universe. Hence the eternal wonder, — that infinite space is peopled with God's ideas, reflecting Him in countless spiritual forms.

6. 209 : 6-9, 12-33

GEMÜT, das über alle seine Gebilde erhaben ist und sie alle regiert, ist die zentrale Sonne seiner eigenen Ideensysteme, das Leben und Licht seiner eigenen unermesslichen Schöpfung; und der Mensch untersteht dem göttlichen GEMÜT.

Ohne GEMÜT, ohne die Intelligenz, die den Wind in ihrer Hand hält, würde die Welt in sich zusammenfallen. Weder Philosophie noch Skeptizismus können den Vormarsch der Wissenschaft aufhalten, die die Allerhabenheit des GEMÜTS offenbart. Das innewohnende Bewusstsein von der Macht des GEMÜTS erhöht die Herrlichkeit des GEMÜTS. Nähe, nicht Ferne, verleiht diesem Anblick Zauber.

Die zusammengesetzten Mineralien oder die gesamten Substanzen, die die Erde bilden, die Beziehungen, welche die Elementarmassen zueinander haben, die Größen, Entfernungen und Umdrehungen der Himmelskörper haben keine wirkliche Bedeutung, wenn wir bedenken, dass sie alle der geistigen Tatsache durch die Übertragung des Menschen und des Universums zurück in den GEIST Raum geben müssen. In dem Verhältnis, wie das geschieht, werden sich der Mensch und das Universum als harmonisch und ewig erweisen.

Materielle Substanzen oder Erdformationen, astronomische Berechnungen und der ganze Kleinkram spekulativer Theorien, die sich auf die Hypothese gründen, dass es materielle Gesetze oder Leben und Intelligenz in der Materie gibt, werden schließlich verschwinden, verschlungen in der unendlichen Berechnung des GEISTES.

6. 209 : 5-8, 10-30

Mind, supreme over all its formations and governing them all, is the central sun of its own systems of ideas, the life and light of all its own vast creation; and man is tributary to divine Mind.

The world would collapse without Mind, without the intelligence which holds the winds in its grasp. Neither philosophy nor skepticism can hinder the march of the Science which reveals the supremacy of Mind. The immanent sense of Mind-power enhances the glory of Mind. Nearness, not distance, lends enchantment to this view.

The compounded minerals or aggregated substances composing the earth, the relations which constituent masses hold to each other, the magnitudes, distances, and revolutions of the celestial bodies, are of no real importance, when we remember that they all must give place to the spiritual fact by the translation of man and the universe back into Spirit. In proportion as this is done, man and the universe will be found harmonious and eternal.

Material substances or mundane formations, astronomical calculations, and all the paraphernalia of speculative theories, based on the hypothesis of material law or life and intelligence resident in matter, will ultimately vanish, swallowed up in the infinite calculus of Spirit.

7. 90 : 7-8

Die Bewegung der Erde und ihre Position werden allein durch GEMÜT erhalten.

7. 90 : 7-8

The earth's motion and position are sustained by Mind alone.

8. 102 : 10 (Es gibt)-16

Es gibt nur eine wirkliche Anziehungskraft, die des GEISTES. Die Ausrichtung der Nadel auf den Pol symbolisiert diese allumfassende Macht oder die Anziehungskraft GOTTES, des göttlichen GEMÜTS.

Die Planeten haben nicht mehr Macht über den Menschen als über seinen Schöpfer, da GOTT das Universum regiert; aber der Mensch, der GOTTES Macht widerspiegelt, hat Herrschaft über die ganze Erde mit ihrem Heer.

8. 102 : 9 (There)-15

There is but one real attraction, that of Spirit. The pointing of the needle to the pole symbolizes this all-embracing power or the attraction of God, divine Mind.

The planets have no more power over man than over his Maker, since God governs the universe; but man, reflecting God's power, has dominion over all the earth and its hosts.

9. 520 : 25 (die)-4

… die Pflanze [wächst] nicht aufgrund des Samens oder Bodens, sondern weil Wachstum der ewige Auftrag des GEMÜTS ist. Der sterbliche Gedanke fällt in den Boden, aber der unsterbliche, schöpferische Gedanke kommt von oben, nicht von unten. Weil GEMÜT alles erschafft, bleibt nichts übrig, was von einer niederen Macht erschaffen werden könnte. GEIST wirkt durch die Wissenschaft des GEMÜTS und lässt den Menschen niemals das Feld bestellen, sondern macht ihn dem Boden überlegen. Die Kenntnis hiervon erhebt den Menschen über den Acker, über die Erde und ihre Lebensbedingungen, zur bewussten geistigen Harmonie und zum ewigen Sein.

9. 520 : 24 (the)-3

…the plant grows, not because of seed or soil, but because growth is the eternal mandate of Mind. Mortal thought drops into the ground, but the immortal creating thought is from above, not from beneath. Because Mind makes all, there is nothing left to be made by a lower power. Spirit acts through the Science of Mind, never causing man to till the ground, but making him superior to the soil. Knowledge of this lifts man above the sod, above earth and its environments, to conscious spiritual harmony and eternal being.

10. 13 : 20-25

Wenn wir zu GOTT beten, als wäre Er eine körperliche Person, wird uns das hindern, die menschlichen Zweifel und Befürchtungen aufzugeben, die mit einem solchen Glauben zusammenhängen, und so können wir die Wunder nicht fassen, die die unendliche, unkörperliche LIEBE bewirkt, für die alle Dinge möglich sind.

10. 13 : 20-24

If we pray to God as a corporeal person, this will prevent us from relinquishing the human doubts and fears which attend such a belief, and so we cannot grasp the wonders wrought by infinite, incorporeal Love, to whom all things are possible.

11. 135 : 5-8

Das Wunder führt keine Unordnung ein, sondern es entfaltet die ursprüngliche Ordnung, es beweist die Wissenschaft des unveränderlichen Gesetzes GOTTES. Geistige Entwicklung allein ist der Ausübung göttlicher Macht würdig.

11. 135 : 6-10

The miracle introduces no disorder, but unfolds the primal order, establishing the Science of God's unchangeable law. Spiritual evolution alone is worthy of the exercise of divine power.

12. 133 : 8-18

In Ägypten war es GEMÜT, das die Israeliten vor dem Glauben an die Plagen bewahrte. In der Wüste flossen Bäche aus dem Felsen und Manna fiel vom Himmel. Die Israeliten schauten auf die eherne Schlange und glaubten sofort, dass sie von den giftigen Bissen der Vipern geheilt waren. Wunder begleiteten die Erfolge der Hebräer während der Zeit des nationalen Wohlstands; doch als sie von der wahren Idee abwichen, begann ihr sittlicher Verfall. Sogar in der Gefangenschaft unter fremden Völkern bewirkte das göttliche PRINZIP für GOTTES Volk Wunder im glühenden Ofen und in den Palästen der Könige.

12. 133 : 8-18

In Egypt, it was Mind which saved the Israelites from belief in the plagues. In the wilderness, streams flowed from the rock, and manna fell from the sky. The Israelites looked upon the brazen serpent, and straightway believed that they were healed of the poisonous stings of vipers.
In national prosperity, miracles attended the successes of the Hebrews; but when they departed from the true idea, their demoralization began. Even in captivity among foreign nations, the divine Principle wrought wonders for the people of God in the fiery furnace and in kings' palaces.

13. 293 : 15-33

Die materiellen sogenannten Gase und Kräfte sind Fälschungen der geistigen Kräfte des göttlichen GEMÜTS, dessen Wirkungsvermögen WAHRHEIT, dessen Anziehungskraft LIEBE und dessen Adhäsion und Kohäsion LEBEN ist, welche die ewigen Tatsachen des Seins aufrechterhalten. Elektrizität ist der scharfe Überschuss an Materialität, der das wahre Wesen der Geistigkeit oder der Wahrheit fälscht — der große Unterschied liegt darin, dass Elektrizität nicht intelligent ist, während die geistige Wahrheit GEMÜT ist.

Es gibt keine sinnlose Raserei des sterblichen Gemüts — die sich in Erdbeben, Wind, Wellen, Blitz, Feuer und bestialischer Grausamkeit ausdrückt —, und dieses sogenannte Gemüt zerstört sich selbst. Die Manifestationen des Bösen, die die göttliche Gerechtigkeit fälschen, werden in der Heiligen Schrift „der Zorn des Herrn“ genannt. In Wirklichkeit zeigen sie die Selbstzerstörung des Irrtums oder der Materie und weisen auf das Gegenteil der Materie hin, auf die Stärke und Beständigkeit des GEISTES. Die Christliche Wissenschaft bringt WAHRHEIT und ihre Allerhabenheit, die universale Harmonie, die Ganzheit GOTTES, des Guten, und das Nichts des Bösen ans Licht.

13. 293 : 13-31

The material so-called gases and forces are counterfeits of the spiritual forces of divine Mind, whose potency is Truth, whose attraction is Love, whose adhesion and cohesion are Life, perpetuating the eternal facts of being. Electricity is the sharp surplus of materiality which counterfeits the true essence of spirituality or truth, — the great difference being that electricity is not intelligent, while spiritual truth is Mind.

There is no vapid fury of mortal mind — expressed in earthquake, wind, wave, lightning, fire, bestial ferocity — and this so-called mind is self-destroyed. The manifestations of evil, which counterfeit divine justice, are called in the Scriptures, "The anger of the Lord." In reality, they show the self-destruction of error or matter and point to matter's opposite, the strength and permanency of Spirit. Christian Science brings to light Truth and its supremacy, universal harmony, the entireness of God, good, and the nothingness of evil.

14. 68 : 5-7, 29-32

Irgendwann werden wir erfahren, wie GEIST, der große Architekt, Männer und Frauen in der Wissenschaft erschaffen hat.

Die Christliche Wissenschaft stellt Entfaltung dar, nicht Zuwachs; sie bekundet kein materielles Wachstum vom Molekül zum Gemüt, sondern ein SichMitteilen des göttlichen GEMÜTS an den Menschen und das Universum.

14. 68 : 4-6, 27-30

Sometime we shall learn how Spirit, the great architect, has created men and women in Science.

Christian Science presents unfoldment, not accretion; it manifests no material growth from molecule to mind, but an impartation of the divine Mind to man and the universe.

15. 521 : 6-7, 13-18

Alles, was gemacht ist, ist das Werk GOTTES, und alles ist gut.

Die Harmonie und Unsterblichkeit des Menschen sind intakt. Wir sollten uns von der entgegengesetzten Voraussetzung, dass der Mensch materiell erschaffen ist, abwenden und unseren Blick auf den geistigen Schöpfungsbericht lenken, auf das, was mit „Diamantspitze“ und mit der Feder eines Engels in das Verständnis und das Herz eingraviert sein sollte.

15. 521 : 5-6, 12 (The)-17

All that is made is the work of God, and all is good. 

The harmony and immortality of man are intact. We should look away from the opposite supposition that man is created materially, and turn our gaze to the spiritual record of creation, to that which should be engraved on the understanding and heart "with the point of a diamond" and the pen of an angel.




Ich verlese auch noch 3 Artikel zu den täglichen Pflichten eines jeden Christlichen Wissenschaftlers aus dem Kirchenhandbuch

von Mary Baker Eddy

Tägliches Gebet

Es ist die Pflicht eines jeden Mitglieds dieser Kirche, täglich zu beten: “Dein Reich komme”, Lass die Herrschaft der göttlichen Wahrheit, des göttlichen Lebens und der göttlichen Liebe in mir aufgerichtet werden und alle Sünde aus mir entfernen; und möge dein Wort die ganze Menschheit bereichern und sie beherrschen!

Artikel VIII, Abschn. 4

Eine Richtschnur für Beweggründe und Handlungen

Weder Feindseligkeit noch rein persönliche Zuneigung sollte der Antrieb zu den Beweggründen und Handlungen der Mitglieder der Mutterkirche sein. In der Wissenschaft regiert allein die göttliche Liebe den Menschen; ein Christlicher Wissenschaftler spiegelt die holde Anmut der Liebe wieder in der Zurechtweisung der Sünde, in wahrer Brüderlichkeit, Barmherzigkeit und Versöhnlichkeit. Die Mitglieder dieser Kirche sollen täglich wachen und beten, um von allem Übel erlöst zu werden, vom irrigen Prophezeihen, Richten, Verurteilen, Ratgeben, Beeinflussen oder Beeinflusst werden.

Artikel VIII, Abschn. 1

Pflichttreue

Es ist die Pflicht eines jeden Mitglieds dieser Kirche, sich täglich gegen aggressive mentale Suggestion zu schützen und sich nicht verleiten zu lassen, seine Pflicht gegen Gott, gegen seine Führerin und gegen die Menschheit zu vergessen oder zu versäumen. Nach seinen Werken wird er gerichtet, und zwar gerechtfertigt oder verdammt.

Artikel VIII, Abschn. 6