Gott, das Gute, ist allein die Quelle all’ meiner Freuden
Mary Baker Eddy
Hier geht’s zum englischen Originaltext.
Aus einem von Mary Baker Eddy unterzeichneten Gebet, das unter den Papieren des Hausmeisters der Mutterkirche, Jonathan Irving, gefunden wurde, als er 1913 starb. Ein Teil findet sich in Divinity Course and General Collectanea, Seite 273, und eine Abwandlung des zweiten Absatzes findet sich in Watches, Prayers, and Arguments, Seite 120 (vorgetragen von Florence beim Runden Tisch am Sonntag, 16. Mai 2021)
Gib, oh mein Gott, dass weder die Freuden noch die Sorgen dieser Zeit mein Herz umsonst heimgesucht haben. Mache mich weiser und stärker für die gegenwärtigen Aufgaben und reife mich auf die Weise für die Aufgaben danach, die du für die beste hältst.
Da ich ein Kind Gottes bin, geistig und nicht materiell, muss ich vollkommen sein. Ich bin ganz; ich bin frei; ich habe alles, was ich brauche, zu jeder Stunde. Ich bin ohne Furcht, ohne Angst; ich lebe in Geist, nicht in Materie (Irrtum); ich bin nicht in Gefahr; niemand kann mir schaden oder mir etwas Gutes vorenthalten. Ich kenne keinen Schmerz, kein Leid und keine Krankheit, denn ich bin eine Widerspiegelung von Leben, Wahrheit und Liebe. Ich bin nie enttäuscht oder betrübt. Die Harmonie meines Wesens wird nie unterbrochen, denn ich lebe in der Unendlichkeit. Kein Zustand des Körpers oder die Anwesenheit irgendeiner Persönlichkeit ist für mein Glück wesentlich, weil Gott, das Gute, allein die Quelle all meiner Freuden ist. Mein Leben ist mit Christus in Gott verborgen. Deshalb bin ich unsterblich, denn in Gott kann nichts verloren gehen oder sterben.