Abhilfe für Gesetzlosigkeit
von Peter V. Ross
Hier geht’s zum englischen Originaltext.
Jeder Einzelne von uns kann die Welt zu einem besseren Ort machen. Wir können dazu beitragen, die gegenwärtige Unruhe zu beruhigen. Wir können dies tun, indem wir anerkennen und darauf bestehen, dass der allmächtige Herr Gott regiert. Die Bibel sagt uns, dass Gott wirklich regiert, weise und absolut. Wir sollten wachsam und ehrfürchtig genug sein, um diese Tatsache anzuerkennen. Mit diesem Eingeständnis können wir dazu beitragen, die Turbulenzen, die auf der Erde grassieren, einzudämmen.
Diese Welt, ihre Angelegenheiten und ihre Menschen werden von dem einen Gemüt, Gott, regiert. Chaos und Unordnung können daher nicht wüten. Die Welt ist ein Ort, an dem Prinzip regiert, und finstere Intrigen, selbstsüchtiger Ehrgeiz und rücksichtslose Herrschaft müssen scheitern. Wenn wir uns diese Wahrheiten ununterbrochen bewusst machen, werden wir den „rauen Lärm des Tages“ mit sicherer Wirkung zum Schweigen bringen. (Lied Nr. 238)
Es ist an der Zeit zu wissen: „Er enttäuscht die Pläne der Listigen, so dass ihre Hände ihr Vorhaben nicht zustande bringen. Er fängt die Weisen in ihrer eigenen Klugheit und stellt den Rat der Verkehrten auf den Kopf und macht’s zunichte.“ (Hiob 5,12–13 )
Sind wir davon überzeugt, dass Gott eine Bestimmung für unser Land hat, eine friedliche und fruchtbare Bestimmung, eine Bestimmung, die noch nicht zur Hälfte erfüllt ist? Was ist unsere Aufgabe? Wir müssen die hinterhältigen und bösartigen Versuche, die Regierung und die Zivilisation selbst zu untergraben, genau beobachten und sie als prinzipienlos und damit als machtlos für die Umsetzung ihrer Pläne anprangern. Jeder Einzelne von uns hat eine Verantwortung, der er sich nicht entziehen kann. Wir können mehr tun, als wir uns erträumt haben, um die Stabilität der Nationen und der Gesellschaft im Allgemeinen zu bewahren.
Das Jahrtausend wird nicht verschoben, wenn die Ungeduld und Gesetzlosigkeit der Zeit eingedämmt wird. Wir haben die Mittel, um sie einzudämmen: „Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören. (II. Kor.)“