Sonntag den 19. April 2026
„Macht Kranke gesund, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus. Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch.“
“Heal the sick, cleanse the lepers, raise the dead, cast out devils: freely ye have received, freely give.”
1. Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir gesehen haben mit unsern Augen, was wir betrachtet haben und unsre Hände betastet haben, vom Wort des Lebens
3. was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
4. Und dies schreiben wir, auf dass unsere Freude vollkommen sei.
5 Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis.
1. Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch! Darum erkennt uns die Welt nicht; denn sie hat ihn nicht erkannt.
2. Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen: Wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
3. Und jeder, der solche Hoffnung auf ihn hat, der reinigt sich, wie auch jener rein ist.
1. That which was from the beginning, which we have heard, which we have seen with our eyes, which we have looked upon, and our hands have handled, of the Word of life;
3. That which we have seen and heard declare we unto you, that ye also may have fellowship with us: and truly our fellowship is with the Father, and with his Son Jesus Christ.
4. And these things write we unto you, that your joy may be full.
5. This then is the message which we have heard of him, and declare unto you, that God is light, and in him is no darkness at all.
1. Behold, what manner of love the Father hath bestowed upon us, that we should be called the sons of God: therefore the world knoweth us not, because it knew him not.
2. Beloved, now are we the sons of God, and it doth not yet appear what we shall be: but we know that, when he shall appear, we shall be like him; for we shall see him as he is.
3. And every man that hath this hope in him purifieth himself, even as he is pure.
Unsere Predigt besteht aus folgenden Zitaten
23 Und [Jesus] zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk.
24 Und die Kunde von ihm erscholl durch ganz Syrien. Und sie brachten zu ihm alle Kranken, mit mancherlei Leiden und Qualen behaftet, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte; und er machte sie gesund.
25 Und es folgte ihm eine große Menge aus Galiläa, aus den Zehn Städten, aus Jerusalem, aus Judäa und von jenseits des Jordans.
23 And Jesus went about all Galilee, teaching in their synagogues, and preaching the gospel of the kingdom, and healing all manner of sickness and all manner of disease among the people.
24 And his fame went throughout all Syria: and they brought unto him all sick people that were taken with divers diseases and torments, and those which were possessed with devils, and those which were lunatick, and those that had the palsy; and he healed them.
25 And there followed him great multitudes of people from Galilee, and from Decapolis, and from Jerusalem, and from Judæa, and from beyond Jordan.
1 Als er aber das Volk sah, ging er auf einen Berg. Und er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm.
2 Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach:
3 Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.
4 Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.
5 Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.
6 Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.
7 Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
8 Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.
9 Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.
10 Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.
11 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und allerlei Böses gegen euch reden und dabei lügen.
12 Seid fröhlich und jubelt; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind.
48 Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.
1 And seeing the multitudes, he went up into a mountain: and when he was set, his disciples came unto him:
2 And he opened his mouth, and taught them, saying,
3 Blessed are the poor in spirit: for theirs is the kingdom of heaven.
4 Blessed are they that mourn: for they shall be comforted.
5 Blessed are the meek: for they shall inherit the earth.
6 Blessed are they which do hunger and thirst after righteousness: for they shall be filled.
7 Blessed are the merciful: for they shall obtain mercy.
8 Blessed are the pure in heart: for they shall see God.
9 Blessed are the peacemakers: for they shall be called the children of God.
10 Blessed are they which are persecuted for righteousness’ sake: for theirs is the kingdom of heaven.
11 Blessed are ye, when men shall revile you, and persecute you, and shall say all manner of evil against you falsely, for my sake.
12 Rejoice, and be exceeding glad: for great is your reward in heaven: for so persecuted they the prophets which were before you.
48 Be ye therefore perfect, even as your Father which is in heaven is perfect.
22 Da wurde ein Besessener zu Jesus gebracht, der war blind und stumm; und er heilte ihn, sodass der Stumme redete und sah.
23 Und alles Volk entsetzte sich und sprach: Ist dieser etwa Davids Sohn?
24 Aber als die Pharisäer das hörten, sprachen sie: Dieser treibt die Dämonen nicht anders aus als durch Beelzebul, den Obersten der Dämonen.
25 esus kannte aber ihre Gedanken und sprach zu ihnen: Jedes Reich, das mit sich selbst uneins ist, wird verwüstet; und jede Stadt oder jedes Haus, das mit sich selbst uneins ist, wird nicht bestehen.
26 Wenn nun der Satan den Satan austreibt, so muss er mit sich selbst uneins sein; wie kann dann sein Reich bestehen?
27 Wenn ich aber die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben eure Söhne sie aus? Darum werden sie eure Richter sein.
28 Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.
46 Als er noch zu dem Volk redete, siehe, da standen seine Mutter und seine Brüder draußen, die wollten mit ihm reden.
47 Da sprach einer zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir reden.
48 Er antwortete aber und sprach zu dem, der es ihm ansagte: Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder?
49 Und er streckte die Hand aus über seine Jünger und sprach: Siehe da, das ist meine Mutter und das sind meine Brüder!
50 Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter.
22 Then was brought unto him one possessed with a devil, blind, and dumb: and he healed him, insomuch that the blind and dumb both spake and saw.
23 And all the people were amazed, and said, Is not this the son of David?
24 But when the Pharisees heard it, they said, This fellow doth not cast out devils, but by Beelzebub the prince of the devils.
25 And Jesus knew their thoughts, and said unto them, Every kingdom divided against itself is brought to desolation; and every city or house divided against itself shall not stand:
26 And if Satan cast out Satan, he is divided against himself; how shall then his kingdom stand?
27 And if I by Beelzebub cast out devils, by whom do your children cast them out? therefore they shall be your judges.
28 But if I cast out devils by the Spirit of God, then the kingdom of God is come unto you.
46 While he yet talked to the people, behold, his mother and his brethren stood without, desiring to speak with him.
47 Then one said unto him, Behold, thy mother and thy brethren stand without, desiring to speak with thee.
48 But he answered and said unto him that told him, Who is my mother? and who are my brethren?
49 And he stretched forth his hand toward his disciples, and said, Behold my mother and my brethren!
50 For whosoever shall do the will of my Father which is in heaven, the same is my brother, and sister, and mother.
23 Und Jesus ging umher im Tempel in der Halle Salomos.
24 Da umringten ihn die Juden und sprachen zu ihm: Wie lange hältst du uns im Ungewissen? Bist du der Christus, so sage es frei heraus.
25 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich tue in meines Vaters Namen, die zeugen von mir.
26 Aber ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von meinen Schafen.
27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir;
28 und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
29 Was mir mein Vater gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann es aus des Vaters Hand reißen.
30 Ich und der Vater sind eins.
31 Da hoben die Juden abermals Steine auf, um ihn zu steinigen.
23 And Jesus walked in the temple in Solomon’s porch.
24 Then came the Jews round about him, and said unto him, How long dost thou make us to doubt? If thou be the Christ, tell us plainly.
25 Jesus answered them, I told you, and ye believed not: the works that I do in my Father’s name, they bear witness of me.
26 But ye believe not, because ye are not of my sheep, as I said unto you.
27 My sheep hear my voice, and I know them, and they follow me:
28 And I give unto them eternal life; and they shall never perish, neither shall any man pluck them out of my hand.
29 My Father, which gave them me, is greater than all; and no man is able to pluck them out of my Father’s hand.
30 I and my Father are one.
31 Then the Jews took up stones again to stone him.
1 Vor dem Passafest aber erkannte Jesus, dass seine Stunde gekommen war, dass er aus dieser Welt ginge zum Vater. Wie er die Seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende.
1 Now before the feast of the passover, when Jesus knew that his hour was come that he should depart out of this world unto the Father, having loved his own which were in the world, he loved them unto the end.
1 Solches redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen: Verherrliche deinen Sohn, auf dass der Sohn dich verherrliche;
3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.
4 Ich habe dich verherrlicht auf Erden und das Werk vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tue.
13 Nun aber komme ich zu dir, und dies rede ich in der Welt, auf dass meine Freude in ihnen vollkommen sei.
19 Ich heilige mich selbst für sie, auf dass auch sie geheiligt seien in der Wahrheit.
20 Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden,
22 Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, auf dass sie eins seien, wie wir eins sind,
25 Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich, und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast.
26 Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.
1 These words spake Jesus, and lifted up his eyes to heaven, and said, Father, the hour is come; glorify thy Son, that thy Son also may glorify thee:
3 And this is life eternal, that they might know thee the only true God, and Jesus Christ, whom thou hast sent.
4 I have glorified thee on the earth: I have finished the work which thou gavest me to do.
13 And now come I to thee; and these things I speak in the world, that they might have my joy fulfilled in themselves.
19 And for their sakes I sanctify myself, that they also might be sanctified through the truth.
20 Neither pray I for these alone, but for them also which shall believe on me through their word;
22 And the glory which thou gavest me I have given them; that they may be one, even as we are one:
25 O righteous Father, the world hath not known thee: but I have known thee, and these have known that thou hast sent me.
26 And I have declared unto them thy name, and will declare it: that the love wherewith thou hast loved me may be in them, and I in them.
13 Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
13 For thine is the kingdom, and the power, and the glory, for ever. Amen.
Die Versöhnung ist die Veranschaulichung der Einheit des Menschen mit GOTT, durch die der Mensch göttliche WAHRHEIT, göttliches LEBEN und göttliche LIEBE widerspiegelt. Jesus von Nazareth lehrte und demonstrierte das Einssein des Menschen mit dem Vater, und dafür schulden wir ihm endlose Ehrfurcht. Seine Mission war beides, individuell und kollektiv. Er erfüllte sein Lebenswerk in der richtigen Weise, nicht nur, um sich selbst gerecht zu werden, sondern auch aus Erbarmen mit den Sterblichen — um ihnen zu zeigen, wie sie ihr eigenes Lebenswerk erfüllen können, jedoch nicht, um es für sie zu tun, noch um ihnen eine einzige Verantwortung abzunehmen. Jesus handelte unerschrocken, dem anerkannten Augenschein der Sinne entgegen, den Glaubenssätzen und Gebräuchen der Pharisäer zuwider, und er widerlegte alle Gegner durch seine heilende Kraft.
Die Versöhnung Christi versöhnt den Menschen mit GOTT, nicht GOTT mit dem Menschen; denn das göttliche PRINZIP Christi ist GOTT,
Atonement is the exemplification of man's unity with God, whereby man reflects divine Truth, Life, and Love. Jesus of Nazareth taught and demonstrated man's oneness with the Father, and for this we owe him endless homage. His mission was both individual and collective. He did life's work aright not only in justice to himself, but in mercy to mortals, — to show them how to do theirs, but not to do it for them nor to relieve them of a single responsibility. Jesus acted boldly, against the accredited evidence of the senses, against Pharisaical creeds and practices, and he refuted all opponents with his healing power.
The atonement of Christ reconciles man to God, not God to man; for the divine Principle of Christ is God,
Jesus gründete seine Kirche und behauptete seine Mission auf einer geistigen Grundlage des Christus-Heilens. Er lehrte seine Nachfolger, dass seine Religion ein göttliches PRINZIP
hat, das allen Irrtum austreiben und sowohl die Kranken als auch die Sündigen heilen wird. Er beanspruchte weder Intelligenz, Tätigkeit noch Leben getrennt von GOTT. Trotz der Verfolgung, die ihm das einbrachte, nutzte er seine göttliche Kraft, um die Menschen sowohl körperlich als auch geistig zu erlösen.
Die Frage lautete damals wie heute: Wie heilte Jesus die Kranken? Die Welt lehnte seine Antwort auf diese Frage ab.
Jesus established his church and maintained his mission on a spiritual foundation of Christ-healing. He taught his followers that his religion had a divine Principle, which would cast out error and heal both the sick and the sinning. He claimed no intelligence, action, nor life separate from God. Despite the persecution this brought upon him, he used his divine power to save men both bodily and spiritually.
The question then as now was, How did Jesus heal the sick? His answer to this question the world rejected.
Jener Ausspruch unseres Meisters „Ich und der Vater sind eins“ trennte ihn von der scholastischen Theologie der Rabbiner. Sein besseres Verständnis von GOTT war ihnen ein Vorwurf. Er kannte nur ein GEMÜT und erhob keinerlei Anspruch auf irgendein anderes. Er wusste, dass das Ego GEMÜT anstatt Körper ist und dass Materie, Sünde und Böses nicht GEMÜT sind; und sein Verständnis von dieser göttlichen Wissenschaft brachte den Bannfluch seiner Zeit über ihn.
Die entgegengesetzten und falschen Anschauungen der Menschen verbargen vor ihren Sinnen, dass Christus GOTTES Sohn war. Sie konnten seine geistige Existenz nicht wahrnehmen. Ihre fleischlichen Gemüter standen ihr feindlich gegenüber. Ihre Gedanken waren von sterblichem Irrtum erfüllt statt von GOTTES geistiger Idee, wie sie durch Christus Jesus dargestellt wurde. Durch Sünde, die die geistige Auffassung von WAHRHEIT verdunkelt,
verlieren wir das Gleichnis GOTTES aus den Augen; und dieses Gleichnis wird für uns nur dann zur Wirklichkeit, wenn wir Sünde unterwerfen und das Erbe des Menschen, die Freiheit der Kinder GOTTES, beweisen.
That saying of our Master, "I and my Father are one," separated him from the scholastic theology of the rabbis. His better understanding of God was a rebuke to them. He knew of but one Mind and laid no claim to any other. He knew that the Ego was Mind instead of body and that matter, sin, and evil were not Mind; and his understanding of this divine Science brought upon him the anathemas of the age.
The opposite and false views of the people hid from their sense Christ's sonship with God. They could not discern his spiritual existence. Their carnal minds were at enmity with it. Their thoughts were filled with mortal error, instead of with God's spiritual idea as presented by Christ Jesus. The likeness of God we lose sight of through sin, which beclouds the spiritual sense of Truth; and we realize this likeness only when we subdue sin and prove man's heritage, the liberty of the sons of God.
In direktem Gegensatz zu den materiellen Gesetzen ging Jesus auf dem Wasser, speiste die Menschenmenge, heilte die Kranken und weckte die Toten auf. Seine Taten waren die Demonstration der Wissenschaft, die die falschen Ansprüche des materiellen Sinnes oder des materiellen Gesetzes überwindet.
Jesus walked on the waves, fed the multitude, healed the sick, and raised the dead in direct opposition to material laws. His acts were the demonstration of Science, overcoming the false claims of material sense or law.
Der Christus war der GEIST, auf den Jesus durch seine eigenen Aussagen hinwies: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“; „Ich und der Vater sind eins.“ Dieser Christus oder diese Göttlichkeit des Menschen Jesus war seine göttliche Natur, die Verbundenheit mit GOTT, die ihn beseelte. Göttliche WAHRHEIT, göttliches LEBEN und göttliche LIEBE gaben Jesus Vollmacht über Sünde, Krankheit und Tod. Es war seine Mission, die Wissenschaft des himmlischen Seins zu offenbaren, zu beweisen, was GOTT ist und was Er für den Menschen tut.
The Christ was the Spirit which Jesus implied in his own statements: "I am the way, the truth, and the life;" "I and my Father are one." This Christ, or divinity of the man Jesus, was his divine nature, the godliness which animated him. Divine Truth, Life, and Love gave Jesus authority over sin, sickness, and death. His mission was to reveal the Science of celestial being, to prove what God is and what He does for man.
Um wahrhaft glücklich zu sein, muss der Mensch mit seinem PRINZIP, der göttlichen LIEBE, harmonieren; der Sohn muss im Einklang mit dem Vater sein, in Übereinstimmung mit Christus.
For true happiness, man must harmonize with his Principle, divine Love; the Son must be in accord with the Father, in conformity with Christ.
Unser himmlischer Vater, die göttliche LIEBE, fordert, dass alle Menschen dem Beispiel unseres Meisters und seiner Apostel folgen und nicht nur seine Persönlichkeit anbeten. Es ist traurig, dass das Wort Gottesdienst so allgemein die Bedeutung öffentlicher Anbetung anstelle täglicher Taten angenommen hat.
Das Wesen des Christentums ist friedevoll und gesegnet, aber um in das Himmelreich zu kommen, muss der Anker der Hoffnung jenseits des Vorhangs der Materie in das Allerheiligste ausgeworfen werden, in das Jesus vor uns eingetreten ist; und dieses Voranschreiten über die Materie hinaus muss sowohl durch die Freuden und Siege der Gerechten als auch durch ihr Leid und ihre Anfechtungen kommen. Wie unser Meister müssen wir uns von der materiellen Auffassung trennen und zur geistigen Auffassung des Seins gelangen.
Our heavenly Father, divine Love, demands that all men should follow the example of our Master and his apostles and not merely worship his personality. It is sad that the phrase divine service has come so generally to mean public worship instead of daily deeds.
The nature of Christianity is peaceful and blessed, but in order to enter into the kingdom, the anchor of hope must be cast beyond the veil of matter into the Shekinah into which Jesus has passed before us; and this advance beyond matter must come through the joys and triumphs of the righteous as well as through their sorrows and afflictions. Like our Master, we must depart from material sense into the spiritual sense of being.
Jede Qual der Reue und des Leidens, jedes Bemühen um Besserung, jeder gute Gedanke und jede gute Tat wird uns helfen, Jesu Sühnopfer für Sünde zu verstehen und wirksamer zu machen; doch wenn der Sünder fortfährt zu beten und zu bereuen, zu sündigen und betrübt zu sein, dann hat er wenig Anteil an der Versöhnung — an dem Einssein mit GOTT —, denn ihm fehlt die praktische Reue, die das Herz umwandelt und den Menschen befähigt, den Willen der
Weisheit zu tun. Wer das göttliche PRINZIP der Lehren und der Praxis unseres Meisters nicht wenigstens teilweise demonstrieren kann, hat keinen Teil an GOTT. Wenn wir in Ungehorsam gegen Ihn leben, sollten wir uns nicht in Sicherheit wiegen, auch wenn GOTT gut ist.
Every pang of repentance and suffering, every effort for reform, every good thought and deed, will help us to understand Jesus' atonement for sin and aid its efficacy; but if the sinner continues to pray and repent, sin and be sorry, he has little part in the atonement, — in the at-one-ment with God, — for he lacks the practical repentance, which reforms the heart and enables man to do the will of wisdom. Those who cannot demonstrate, at least in part, the divine Principle of the teachings and practice of our Master have no part in God. If living in disobedience to Him, we ought to feel no security, although God is good.
Jesus sagte: „Die Zeichen aber, die denen folgen, die glauben, sind folgende: ... auf die Kranken werden sie die Hände legen, und sie werden gesund werden.“ Wer glaubt ihm? Er wandte sich an seine Jünger, doch er sagte nicht: „Die Zeichen werden euch folgen“, sondern denen — „denen ... , die glauben“, in allen kommenden Zeiten. … Ein anderes Mal betete Jesus nicht nur für die Zwölf, sondern für alle, die „durch ihr Wort“ glauben würden.
Jesus said: "These signs shall follow them that believe; ... they shall lay hands on the sick, and they shall recover." Who believes him? He was addressing his disciples, yet he did not say, "These signs shall follow you," but them— "them that believe" in all time to come. … At another time Jesus prayed, not for the twelve only, but for as many as should believe "through their word."
Wir alle müssen lernen, dass LEBEN GOTT ist. Frage dich: Lebe ich das Leben, das dem höchsten Guten nahekommt? Demonstriere ich die heilende Kraft der WAHRHEIT und LIEBE? Wenn ja, dann wird der Weg immer heller werden, „bis es völlig Tag ist“. Deine Früchte werden beweisen, was das Verständnis von GOTT dem Menschen bringt. Halte beständig folgenden Gedanken fest: Es ist die geistige Idee, der Heilige Geist und Christus, die dich befähigt, mit wissenschaftlicher Gewissheit die Regel des Heilens zu demonstrieren, die sich auf ihr göttliches PRINZIP, LIEBE, gründet, das allem wahren Sein zugrunde liegt, über ihm steht und es umschließt.
We all must learn that Life is God. Ask yourself: Am I living the life that approaches the supreme good? Am I demonstrating the healing power of Truth and Love? If so, then the way will grow brighter "unto the perfect day." Your fruits will prove what the understanding of God brings to man. Hold perpetually this thought, — that it is the spiritual idea, the Holy Ghost and Christ, which enables you to demonstrate, with scientific certainty, the rule of healing, based upon its divine Principle, Love, underlying, overlying, and encompassing all true being.
von Mary Baker Eddy
Es ist die Pflicht eines jeden Mitglieds dieser Kirche, täglich zu beten: “Dein Reich komme”, Lass die Herrschaft der göttlichen Wahrheit, des göttlichen Lebens und der göttlichen Liebe in mir aufgerichtet werden und alle Sünde aus mir entfernen; und möge dein Wort die ganze Menschheit bereichern und sie beherrschen!
Artikel VIII, Abschn. 4
Weder Feindseligkeit noch rein persönliche Zuneigung sollte der Antrieb zu den Beweggründen und Handlungen der Mitglieder der Mutterkirche sein. In der Wissenschaft regiert allein die göttliche Liebe den Menschen; ein Christlicher Wissenschaftler spiegelt die holde Anmut der Liebe wieder in der Zurechtweisung der Sünde, in wahrer Brüderlichkeit, Barmherzigkeit und Versöhnlichkeit. Die Mitglieder dieser Kirche sollen täglich wachen und beten, um von allem Übel erlöst zu werden, vom irrigen Prophezeihen, Richten, Verurteilen, Ratgeben, Beeinflussen oder Beeinflusst werden.
Artikel VIII, Abschn. 1
Es ist die Pflicht eines jeden Mitglieds dieser Kirche, sich täglich gegen aggressive mentale Suggestion zu schützen und sich nicht verleiten zu lassen, seine Pflicht gegen Gott, gegen seine Führerin und gegen die Menschheit zu vergessen oder zu versäumen. Nach seinen Werken wird er gerichtet, und zwar gerechtfertigt oder verdammt.
Artikel VIII, Abschn. 6