Sonntag den 8. November 2026 |

Sonntag den 8. November 2026



Thema — Adam und der gefallene Mensch

Subject — Adam And Fallen Man

Goldener Text : II Korinther 11 : 3

„Ich fürchte aber, dass, wie die Schlange Eva verführte mit ihrer List, so auch eure Gedanken abgewendet werden von der Lauterkeit und Reinheit vor Christus.“



Golden Text: II Corinthians 11 : 3

“I fear, lest by any means, as the serpent beguiled Eve through his subtilty, so your minds should be corrupted from the simplicity that is in Christ.”






Wechselseitiges Lesen: 1 Mose 1 : 27-31


27     Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.

28     Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht.

29     Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.

30     Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so.

31     Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.

Responsive Reading: Genesis 1 : 27-31

27.     God created man in his own image, in the image of God created he him; male and female created he them.

28.     And God blessed them, and God said unto them, Be fruitful, and multiply, and replenish the earth, and subdue it: and have dominion over the fish of the sea, and over the fowl of the air, and over every living thing that moveth upon the earth.

29.     And God said, Behold, I have given you every herb bearing seed, which is upon the face of all the earth, and every tree, in the which is the fruit of a tree yielding seed; to you it shall be for meat.

30.     And to every beast of the earth, and to every fowl of the air, and to every thing that creepeth upon the earth, wherein there is life, I have given every green herb for meat: and it was so.

31.     And God saw every thing that he had made, and, behold, it was very good.



Unsere Predigt besteht aus folgenden Zitaten



Die Bibel


1. Mose 3 : 1-14 (bis .), 16, 17, 20

1     Und die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten?

2     Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten;

3     aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet!

4     Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben,

5     sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

6     Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von seiner Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß.

7     Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren, und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze.

8     Und sie hörten Gott den HERRN, wie er im Garten ging, als der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seiner Frau vor dem Angesicht Gottes des HERRN zwischen den Bäumen im Garten.

9     Und Gott der HERR rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist du?

10     Und er sprach: Ich hörte dich im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich.

11     Und er sprach: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot, du solltest nicht davon essen?

12     Da sprach Adam: Die Frau, die du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum und ich aß.

13     Da sprach Gott der HERR zur Frau: Warum hast du das getan? Die Frau sprach: Die Schlange betrog mich, sodass ich aß.

14     Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: Weil du das getan hast, seist du verflucht vor allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde.

16     Und zur Frau sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein.

17     Und zum Mann sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deiner Frau und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen –, verflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang.

20     Und Adam nannte seine Frau Eva; denn sie wurde die Mutter aller, die da leben.

1. Genesis 3 : 1-14 (to ;), 16, 17, 20

1     Now the serpent was more subtil than any beast of the field which the Lord God had made. And he said unto the woman, Yea, hath God said, Ye shall not eat of every tree of the garden?

2     And the woman said unto the serpent, We may eat of the fruit of the trees of the garden:

3     But of the fruit of the tree which is in the midst of the garden, God hath said, Ye shall not eat of it, neither shall ye touch it, lest ye die.

4     And the serpent said unto the woman, Ye shall not surely die.

5     For God doth know that in the day ye eat thereof, then your eyes shall be opened, and ye shall be as gods, knowing good and evil.

6     And when the woman saw that the tree was good for food, and that it was pleasant to the eyes, and a tree to be desired to make one wise, she took of the fruit thereof, and did eat, and gave also unto her husband with her; and he did eat.

7     And the eyes of them both were opened, and they knew that they were naked; and they sewed fig leaves together, and made themselves aprons.

8     And they heard the voice of the Lord God walking in the garden in the cool of the day: and Adam and his wife hid themselves from the presence of the Lord God amongst the trees of the garden.

9     And the Lord God called unto Adam, and said unto him, Where art thou?

10     And he said, I heard thy voice in the garden, and I was afraid, because I was naked; and I hid myself.

11     And he said, Who told thee that thou wast naked? Hast thou eaten of the tree, whereof I commanded thee that thou shouldest not eat?

12     And the man said, The woman whom thou gavest to be with me, she gave me of the tree, and I did eat.

13     And the Lord God said unto the woman, What is this that thou hast done? And the woman said, The serpent beguiled me, and I did eat.

14     And the Lord God said unto the serpent, Because thou hast done this, thou art cursed above all cattle, and above every beast of the field;

16     Unto the woman he said, I will greatly multiply thy sorrow and thy conception; in sorrow thou shalt bring forth children; and thy desire shall be to thy husband, and he shall rule over thee.

17     And unto Adam he said, Because thou hast hearkened unto the voice of thy wife, and hast eaten of the tree, of which I commanded thee, saying, Thou shalt not eat of it: cursed is the ground for thy sake; in sorrow shalt thou eat of it all the days of thy life;

20     And Adam called his wife’s name Eve; because she was the mother of all living.

2. Markus 5 : 25-29, 34 (bis ;)

25     Und da war eine Frau, die hatte den Blutfluss seit zwölf Jahren

26     und hatte viel erlitten von vielen Ärzten und all ihr Gut dafür aufgewandt; und es hatte ihr nichts geholfen, sondern es war nur schlimmer geworden.

27     Da sie von Jesus gehört hatte, kam sie in der Menge von hinten heran und berührte sein Gewand.

28     Denn sie sagte sich: Wenn ich nur seine Kleider berühre, so werde ich gesund.

29     Und sogleich versiegte die Quelle ihres Blutes, und sie spürte es am Leibe, dass sie von ihrer Plage geheilt war.

34     Er aber sprach zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht;

2. Mark 5 : 25-29, 34 (to ;)

25     And a certain woman, which had an issue of blood twelve years,

26     And had suffered many things of many physicians, and had spent all that she had, and was nothing bettered, but rather grew worse,

27     When she had heard of Jesus, came in the press behind, and touched his garment.

28     For she said, If I may touch but his clothes, I shall be whole.

29     And straightway the fountain of her blood was dried up; and she felt in her body that she was healed of that plague.

34     And he said unto her, Daughter, thy faith hath made thee whole;

3. Johannes 8 : 1-12

1     Jesus aber ging zum Ölberg.

2     Frühmorgens aber kam Jesus wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm, und er setzte sich und lehrte sie.

3     Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte

4     und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden.

5     Mose hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du?

6     Das sagten sie aber, um ihn zu versuchen, auf dass sie etwas hätten, ihn zu verklagen. Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.

7     Als sie ihn nun beharrlich so fragten, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.

8     Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.

9     Als sie das hörten, gingen sie hinaus, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand.

10     Da richtete Jesus sich auf und sprach zu ihr: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt?

11     Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.

12     Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.

3. John 8 : 1-12

1     Jesus went unto the mount of Olives.

2     And early in the morning he came again into the temple, and all the people came unto him; and he sat down, and taught them.

3     And the scribes and Pharisees brought unto him a woman taken in adultery; and when they had set her in the midst,

4     They say unto him, Master, this woman was taken in adultery, in the very act.

5     Now Moses in the law commanded us, that such should be stoned: but what sayest thou?

6     This they said, tempting him, that they might have to accuse him. But Jesus stooped down, and with his finger wrote on the ground, as though he heard them not.

7     So when they continued asking him, he lifted up himself, and said unto them, He that is without sin among you, let him first cast a stone at her.

8     And again he stooped down, and wrote on the ground.

9     And they which heard it, being convicted by their own conscience, went out one by one, beginning at the eldest, even unto the last: and Jesus was left alone, and the woman standing in the midst.

10     When Jesus had lifted up himself, and saw none but the woman, he said unto her, Woman, where are those thine accusers? hath no man condemned thee?

11     She said, No man, Lord. And Jesus said unto her, Neither do I condemn thee: go, and sin no more.

12     Then spake Jesus again unto them, saying, I am the light of the world: he that followeth me shall not walk in darkness, but shall have the light of life.

4. Markus 12 : 30, 31

30     du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und mit all deiner Kraft«

31     Das andre ist dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« Es ist kein anderes Gebot größer als diese.

4. Mark 12 : 30, 31

30     And thou shalt love the Lord thy God with all thy heart, and with all thy soul, and with all thy mind, and with all thy strength: this is the first commandment.

31     And the second is like, namely this, Thou shalt love thy neighbour as thyself. There is none other commandment greater than these.

5. Johannes 3 : 16

16     Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

5. John 3 : 16

16     For God so loved the world, that he gave his only begotten Son, that whosoever believeth in him should not perish, but have everlasting life.



Entsprechende Abschnitte aus dem Buch „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift“ von Mary Baker Eddy.


1. 516 : 28 (GOTT)-2

GOTT [schuf] den Menschen nach Seinem Bild, um den göttlichen GEIST widerzuspiegeln. Daraus folgt, dass Mensch ein Gattungsname ist. Männliche, weibliche und sächliche Geschlechter sind menschliche Begriffe. In einer der alten Sprachen wird das Wort Mensch auch als das Synonym für Gemüt verwendet.

1. 516 : 28 (God)-2

God made man in His own image, to reflect the divine Spirit. It follows that man is a generic term. Masculine, feminine, and neuter genders are human concepts. In one of the ancient languages the word for man is used also as the synonym of mind.

2. 517 : 9-14

Der ideale Mann entspricht der Schöpfung, der Intelligenz und der WAHRHEIT. Die ideale Frau entspricht dem LEBEN und der LIEBE. In der göttlichen Wissenschaft haben wir nicht so viel Recht, GOTT als männlich zu betrachten wie als weiblich, denn LIEBE vermittelt die klarste Vorstellung von der Gottheit.

2. 517 : 8-14

The ideal man corresponds to creation, to intelligence, and to Truth. The ideal woman corresponds to Life and to Love. In divine Science, we have not as much authority for considering God masculine, as we have for considering Him feminine, for Love imparts the clearest idea of Deity.

3. 92 : 10-20

Auf alten biblischen Bildern sehen wir eine Schlange, die sich um den Baum der Erkenntnis windet und zu Adam und Eva spricht. Das stellt die Schlange dar, wie sie gerade unseren ersten Eltern die Erkenntnis des Guten und Bösen empfiehlt, ein Wissen, das von der Materie oder vom Bösen statt von GEIST erlangt wird. Diese Darstellung ist bildlich immer noch korrekt, denn die allgemeine Vorstellung vom sterblichen Menschen — eine Parodie auf den Menschen GOTTES — ist ein Produkt des menschlichen Wissens oder der Sinnlichkeit, ein bloßer Auswuchs des materiellen Sinnes.

Decke den Irrtum auf und er bezichtigt dich der Lüge.

3. 92 : 11-21

In old Scriptural pictures we see a serpent coiled around the tree of knowledge and speaking to Adam and Eve. This represents the serpent in the act of commending to our first parents the knowledge of good and evil, a knowledge gained from matter, or evil, instead of from Spirit. The portrayal is still graphically accurate, for the common conception of mortal man — a burlesque of God's man — is an outgrowth of human knowledge or sensuality, a mere offshoot of material sense.

Uncover error, and it turns the lie upon you.

4. 530 : 27 (Die Geschichte)-30

Die Geschichte des Irrtums ist eine Traumerzählung. Der Traum hat keine Wirklichkeit, keine Intelligenz, kein Gemüt; darum sind Träumer und Traum eins, denn keiner von beiden ist wahr oder wirklich.

4. 530 : 26 (The history)-29

The history of error is a dream-narrative. The dream has no reality, no intelligence, no mind; therefore the dreamer and dream are one, for neither is true nor real.

5. 362 : 1-12

Im siebten Kapitel des Lukasevangeliums wird berichtet, dass Jesus einmal der geehrte Gast eines gewissen Pharisäers mit Namen Simon war, der jedoch ganz anders als der Jünger Simon war. Als sie zu Tisch saßen, ereignete sich ein ungewöhnlicher Vorfall, eine Unterbrechung dieser Szene orientalischer Festlichkeit. Eine „fremde Frau“ kam herein. Ungeachtet dessen, dass sie besonders wegen der strengen Vorschriften des rabbinischen Gesetzes von einem solchen Ort und einer solchen Gesellschaft ebenso gewiss ausgeschlossen war, als wäre sie eine HinduParia, die in den Haushalt eines Brahmanen der obersten Kaste eindringen würde, kam diese Frau (seitdem Maria von Magdala genannt) auf Jesus zu.

5. 362 : 1-12

It is related in the seventh chapter of Luke's Gospel that Jesus was once the honored guest of a certain Pharisee, by name Simon, though he was quite unlike Simon the disciple. While they were at meat, an unusual incident occurred, as if to interrupt the scene of Oriental festivity. A "strange woman" came in. Heedless of the fact that she was debarred from such a place and such society, especially under the stern rules of rabbinical law, as positively as if she were a Hindoo pariah intruding upon the household of a high-caste Brahman, this woman (Mary Magdalene, as she has since been called) approached Jesus.

6. 363 : 1-14, 21(dem)-22

Sie trug ein Alabastergefäß mit kostbarem und duftendem Öl — vielleicht Sandelholzöl, dessen Verwendung im Vorderen Orient so weit verbreitet ist. Sie öffnete das versiegelte Gefäß, salbte Jesu Füße mit dem Öl und trocknete sie mit ihrem langen Haar, das ihr offen auf die Schultern fiel, wie es für Frauen ihres Standes üblich war.

Wies Jesus die Frau verächtlich zurück? Wies er ihre Verehrung ab? Nein! Er betrachtete sie voller Mitgefühl. Doch das war nicht alles. Weil er wusste, was die Anwesenden, besonders sein Gastgeber, in ihrem Herzen dachten — dass sie sich darüber wunderten, warum der hohe Gast, der ein Prophet war, den unmoralischen Stand dieser Frau nicht sofort durchschaute und sie hinauswies —, weil er dies wusste, tadelte Jesus die anderen durch eine kurze Erzählung oder ein Gleichnis.

… [dem] er die bemerkenswerte Erklärung an die Frau folgen ließ: „Dir sind deine Sünden vergeben.“

6. 363 : 1-15, 21 (following)-23

She bore an alabaster jar containing costly and fragrant oil, — sandal oil perhaps, which is in such common use in the East. Breaking the sealed jar, she perfumed Jesus' feet with the oil, wiping them with her long hair, which hung loosely about her shoulders, as was customary with women of her grade.

Did Jesus spurn the woman? Did he repel her adoration? No! He regarded her compassionately. Nor was this all. Knowing what those around him were saying in their hearts, especially his host, — that they were wondering why, being a prophet, the exalted guest did not at once detect the woman's immoral status and bid her depart, — knowing this, Jesus rebuked them with a short story or parable.

…following it with that remarkable declaration to the woman, "Thy sins are forgiven."

7. 249 : 1-7, 19-24

Lasst uns die Wissenschaft akzeptieren, alle auf dem Zeugnis der Sinne beruhenden Theorien fallen lassen, unvollkommene Vorbilder und trügerische Ideale aufgeben; und lasst uns so einen GOTT, ein GEMÜT haben, das vollkommen ist, und Seine eigenen Vorbilder der Vortrefflichkeit hervorbringt.

Lasst „Mann und Frau“ so erscheinen, wie GOTT sie erschaffen hat.

LEBEN ist, wie Christus, dasselbe „gestern und heute und auch in Ewigkeit“. Organismus und Zeit haben nichts mit LEBEN zu tun. Du sagst: „Ich habe vergangene Nacht geträumt.“ Was für ein Fehler das ist! Das Ich ist GEIST. GOTT schlummert niemals, und Sein Gleichnis träumt niemals. Die Sterblichen sind die Adam-Träumer.

7. 249 : 1-5, 18-23

Let us accept Science, relinquish all theories based on sense-testimony, give up imperfect models and illusive ideals; and so let us have one God, one Mind, and that one perfect, producing His own models of excellence.

Let the "male and female" of God's creating appear.

Life is, like Christ, "the same yesterday, and to-day, and forever." Organization and time have nothing to do with Life. You say, "I dreamed last night." What a mistake is that! The I is Spirit. God never slumbers, and His likeness never dreams. Mortals are the Adam dreamers.

8. 306 : 32-7

Der Mensch GOTTES ist geistig erschaffen und weder materiell noch sterblich.

Der Vater aller menschlichen Disharmonie war der Adam-Traum, der tiefe Schlaf, in dem die Täuschung, dass Leben und Intelligenz von der Materie ausgingen und in sie eingingen, ihren Ursprung hatte. Dieser pantheistische Irrtum oder diese sogenannte Schlange besteht noch heute auf dem Gegenteil der WAHRHEIT und sagt: „Ihr werdet sein wie Gott“; das heißt, ich werde den Irrtum so wirklich und ewig machen wie WAHRHEIT.

8. 306 : 30-6

God's man, spiritually created, is not material and mortal.

The parent of all human discord was the Adam-dream, the deep sleep, in which originated the delusion that life and intelligence proceeded from and passed into matter. This pantheistic error, or so-called serpent, insists still upon the opposite of Truth, saying, "Ye shall be as gods;" that is, I will make error as real and eternal as Truth.

9. 534 : 13 (Der Sohn)-24

Der Sohn der Jungfrau-Mutter offenbarte das Heilmittel gegen Adam oder Irrtum; und der Apostel Paulus erklärt diesen Kampf zwischen der Idee der göttlichen Macht, die Jesus

darstellte, und der mythologischen, materiellen Intelligenz, die Energie genannt wird und GEIST entgegengesetzt ist.

Paulus sagt in seinem Brief an die Römer: „Die Gesinnung des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott, weil sie dem Gesetz Gottes nicht untertan ist; denn sie kann es auch nicht. Denn die ihrer menschlichen Natur entsprechend leben, können Gott nicht gefallen. Ihr aber lebt nicht gemäß eurer menschlichen Natur, sondern im GEIST, wenn Gottes Geist wirklich in euch wohnt.“

9. 534 : 12 (The Son)-23

The Son of the Virgin-mother unfolded the remedy for Adam, or error; and the Apostle Paul explains this warfare between the idea of divine power, which Jesus presented, and mythological material intelligence called energy and opposed to Spirit.

Paul says in his epistle to the Romans: "The carnal mind is enmity against God; for it is not subject to the law of God, neither indeed can be. So then they that are in the flesh cannot please God. But ye are not in the flesh, but in the Spirit, if so be that the spirit of God dwell in you."

10. 192 : 4-7, 24-27

Wir sind nur dann Christliche Wissenschaftler, wenn wir unser Vertrauen auf das Falsche aufgeben und das Wahre ergreifen. Bevor wir nicht alles für Christus verlassen, sind wir keine Christlichen Wissenschaftler.

Das Gute, das du tust und verkörperst, verleiht dir die einzig erreichbare Macht. Das Böse ist keine Macht. Es ist ein Verhöhnen der Stärke, das bald seine Schwäche verrät und fällt, um nie wieder aufzustehen.

10. 192 : 4-6, 23-26

We are Christian Scientists, only as we quit our reliance upon that which is false and grasp the true. We are not Christian Scientists until we leave all for Christ.

The good you do and embody gives you the only power obtainable. Evil is not power. It is a mockery of strength, which erelong betrays its weakness and falls, never to rise.

11. 476 : 30-34

Als Jesus von den Kindern GOTTES sprach, nicht von den Kindern der Menschen, sagte er:

„Das Reich Gottes ist inwendig in euch“; das heißt, WAHRHEIT und LIEBE regieren im wirklichen Menschen, und das zeigt, dass der Mensch als GOTTES Bild nicht gefallen, sondern ewig ist.

11. 476 : 28-32

When speaking of God's children, not the children of men, Jesus said, "The kingdom of God is within you;" that is, Truth and Love reign in the real man, showing that man in God's image is unfallen and eternal.

12. 171 : 4-8 (bis fünftes ,)

Durch das Erkennen des geistigen Gegenteils der Materialität, nämlich des Weges durch Christus, WAHRHEIT, wird der Mensch mit dem Schlüssel der göttlichen Wissenschaft die Tore des Paradieses wieder öffnen, die menschliche Anschauungen verschlossen haben,

12. 171 : 4-8 (to 4th ,)

Through discernment of the spiritual opposite of materiality, even the way through Christ, Truth, man will reopen with the key of divine Science the gates of Paradise which human beliefs have closed.




Ich verlese auch noch 3 Artikel zu den täglichen Pflichten eines jeden Christlichen Wissenschaftlers aus dem Kirchenhandbuch

von Mary Baker Eddy

Tägliches Gebet

Es ist die Pflicht eines jeden Mitglieds dieser Kirche, täglich zu beten: “Dein Reich komme”, Lass die Herrschaft der göttlichen Wahrheit, des göttlichen Lebens und der göttlichen Liebe in mir aufgerichtet werden und alle Sünde aus mir entfernen; und möge dein Wort die ganze Menschheit bereichern und sie beherrschen!

Artikel VIII, Abschn. 4

Eine Richtschnur für Beweggründe und Handlungen

Weder Feindseligkeit noch rein persönliche Zuneigung sollte der Antrieb zu den Beweggründen und Handlungen der Mitglieder der Mutterkirche sein. In der Wissenschaft regiert allein die göttliche Liebe den Menschen; ein Christlicher Wissenschaftler spiegelt die holde Anmut der Liebe wieder in der Zurechtweisung der Sünde, in wahrer Brüderlichkeit, Barmherzigkeit und Versöhnlichkeit. Die Mitglieder dieser Kirche sollen täglich wachen und beten, um von allem Übel erlöst zu werden, vom irrigen Prophezeihen, Richten, Verurteilen, Ratgeben, Beeinflussen oder Beeinflusst werden.

Artikel VIII, Abschn. 1

Pflichttreue

Es ist die Pflicht eines jeden Mitglieds dieser Kirche, sich täglich gegen aggressive mentale Suggestion zu schützen und sich nicht verleiten zu lassen, seine Pflicht gegen Gott, gegen seine Führerin und gegen die Menschheit zu vergessen oder zu versäumen. Nach seinen Werken wird er gerichtet, und zwar gerechtfertigt oder verdammt.

Artikel VIII, Abschn. 6