Sonntag den 2.10.2022 |

Sonntag den 2.10.2022



Thema — Unwirklichkeit

SubjectUnreality

Goldener Text : Johannes 6: 27

„Bemüht euch nicht um die vergängliche Nahrung, sondern um die Nahrung, die bis ins ewige Leben bleibt, die euch der Menschensohn geben wird;“



Golden Text: John 6 : 27

Labour not for the meat which perisheth, but for that meat which endureth unto everlasting life.




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Wechselseitiges Lesen: 1. Timotheus 6: 17-19, 7-11


17     Den Reichen in dieser Welt gebiete, nicht hochmütig zu sein und ihre Hoffnung nicht auf ungewissen Reichtum, sondern auf den lebendigen Gott zu setzen, der uns alles reichlich zum Genuss gibt,

18     sondern Gutes zu tun, reich zu werden an guten Werken, freigebig und großzügig zu sein,

19     um sich selbst Schätze zu sammeln als eine gute Grundlage für die Zukunft, damit sie das ewige Leben erlangen.

7     Denn wir haben nichts in die Welt gebracht; darum ist es sicher, dass wir auch nichts hinausbringen können.

8     Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, so wollen wir uns damit begnügen.

9     Die aber reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Fallstricke und in viele törichte und schädliche Lüste, die die Menschen in Verderben und Verdammnis versenken.

10     Denn eine Wurzel alles Bösen ist die Geldgier; danach hat einige gelüstet, und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viele Schmerzen.

11     Aber du, Gottesmensch, fliehe vor diesen Dingen! Strebe aber nach Gerechtigkeit, Gottesfurcht, Glauben, Liebe, Geduld und Sanftmut;

Responsive Reading: I Timothy 6 : 17-19, 7-11

17.     Charge them that are rich in this world, that they be not highminded, nor trust in uncertain riches, but in the living God, who giveth us richly all things to enjoy;

18.     That they do good, that they be rich in good works, ready to distribute, willing to communicate;

19.     Laying up in store for themselves a good foundation against the time to come, that they may lay hold on eternal life.

7.     For we brought nothing into this world, and it is certain we can carry nothing out.

8.     And having food and raiment let us be therewith content.

9.     But they that will be rich fall into temptation and a snare, and into many foolish and hurtful lusts, which drown men in destruction and perdition.

10.     For the love of money is the root of all evil: which while some coveted after, they have erred from the faith, and pierced themselves through with many sorrows.

11.     But thou, O man of God, flee these things; and follow after righteousness, godliness, faith, love, patience, meekness.



Unsere Predigt besteht aus folgenden Zitaten



Die Bibel


1. 2. Mose 20: 1-3, 15, 17

1     Und Gott redete alle diese Worte und sagte:

2     »Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Ägypten, aus dem Sklavenhaus, geführt habe.

3     Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

15     Du sollst nicht stehlen.

17     Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau noch seinen Knecht noch seine Magd noch seinen Ochsen noch seinen Esel noch alles, was dein Nächster hat.«

1. Exodus 20 : 1-3, 15, 17

1     And God spake all these words, saying,

2     I am the Lord thy God, which have brought thee out of the land of Egypt, out of the house of bondage.

3     Thou shalt have no other gods before me.

15     Thou shalt not steal.

17     Thou shalt not covet thy neighbour’s house, thou shalt not covet thy neighbour’s wife, nor his manservant, nor his maidservant, nor his ox, nor his ass, nor any thing that is thy neighbour’s.

2. Sprüche 28: 25 (wer sich aber)

25     … wer sich aber auf den HERRN verlässt, wird gesättigt.

2. Proverbs 28 : 25 (he that putteth)

25     …he that putteth his trust in the Lord shall be made fat.

3. Psalm 49: 7, 8

7     Warum sollte ich mich in bösen Tagen fürchten, wenn mich die Sünde meiner Widersacher umgibt,

8     Keiner von ihnen kann seinen Bruder freikaufen, noch Gott ein Lösegeld für ihn geben.

3. Psalm 49 : 6, 7

6     They that trust in their wealth, and boast themselves in the multitude of their riches;

7     None of them can by any means redeem his brother, nor give to God a ransom for him:

4. Jeremia 17: 5-8

5     So sagt der HERR: Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verlässt und Fleisch für seinen Arm hält und mit seinem Herzen vom HERRN abweicht.

6     Der wird wie ein Strauch in der Wüste sein und wird den zukünftigen Trost nicht sehen, sondern wird in der Dürre bleiben, in der Wüste, in einem unfruchtbaren Land, in dem niemand wohnt.

7     Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den HERRN verlässt und dessen Zuversicht der HERR ist.

8     Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt und am Bach gewurzelt. Wenn Hitze kommt, fürchtet er sich nicht, sondern seine Blätter bleiben grün, und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern er bringt ohne Aufhören Früchte.

4. Jeremiah 17 : 5-8

5     Thus saith the Lord; Cursed be the man that trusteth in man, and maketh flesh his arm, and whose heart departeth from the Lord.

6     For he shall be like the heath in the desert, and shall not see when good cometh; but shall inhabit the parched places in the wilderness, in a salt land and not inhabited.

7     Blessed is the man that trusteth in the Lord, and whose hope the Lord is.

8     For he shall be as a tree planted by the waters, and that spreadeth out her roots by the river, and shall not see when heat cometh, but her leaf shall be green; and shall not be careful in the year of drought, neither shall cease from yielding fruit.

5. Matthäus 4: 23

23     Und Jesus ging in ganz Galiläa umher, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium vom Reich und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen im Volk.

5. Matthew 4 : 23

23     And Jesus went about all Galilee, teaching in their synagogues, and preaching the gospel of the kingdom, and healing all manner of sickness and all manner of disease among the people.

6. Matthäus 5: 1, 2

1     Als er aber die Menschenmenge sah, ging er auf einen Berg und setzte sich; und seine Jünger traten zu ihm.

2     Und er öffnete seinen Mund, lehrte sie und sagte:

6. Matthew 5 : 1, 2

1     And seeing the multitudes, he went up into a mountain: and when he was set, his disciples came unto him:

2     And he opened his mouth, and taught them, saying,

7. Matthäus 6: 19-24

19     »Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen.

20     Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen;

21     denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.«

22     »Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn dein Auge klar ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein.

23     Ist aber dein Auge böse, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein!«

24     »Niemand kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen treu sein und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.«

7. Matthew 6 : 19-24

19     Lay not up for yourselves treasures upon earth, where moth and rust doth corrupt, and where thieves break through and steal:

20     But lay up for yourselves treasures in heaven, where neither moth nor rust doth corrupt, and where thieves do not break through nor steal:

21     For where your treasure is, there will your heart be also.

22     The light of the body is the eye: if therefore thine eye be single, thy whole body shall be full of light.

23     But if thine eye be evil, thy whole body shall be full of darkness. If therefore the light that is in thee be darkness, how great is that darkness!

24     No man can serve two masters: for either he will hate the one, and love the other; or else he will hold to the one, and despise the other. Ye cannot serve God and mammon.

8. Lukas 15: 3, 11 (ein Mensch)- 24 (bis erster .)

3     Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis:

11     Und er sagte: »Ein Mensch hatte zwei Söhne.

12     Und der jüngere von ihnen sagte zum Vater: ›Gib mir, Vater, den Teil des Vermögens, der mir zusteht.‹ Und er teilte ihnen den Besitz.

13     Wenige Tage später sammelte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land; dort vergeudete er sein Vermögen durch ein verschwenderisches Leben.

14     Als er nun alles verzehrt hatte, kam eine gewaltige Hungersnot über jenes Land, und er fing an, Mangel zu leiden.

15     Da ging er hin und hängte sich an einen Bürger jenes Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, um die Schweine zu hüten.

16     Und er hätte gerne seinen Bauch mit den Schoten gefüllt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab sie ihm.

17     Da ging er in sich und sagte: ›Wie viele Tagelöhner hat mein Vater, die Brot in Fülle haben, und ich komme vor Hunger um!

18     Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir

19     und bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn genannt werde; mache mich zu einem deiner Tagelöhner!‹

20     Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater, und es jammerte ihn, und er lief und fiel ihm um seinen Hals und küsste ihn.

21     Der Sohn aber sagte zu ihm: ›Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn genannt werde.‹

22     Aber der Vater sagte zu seinen Knechten: ›Bringt das beste Gewand herbei und zieht es ihm an, und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine Füße,

23     und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es, und lasst uns essen und fröhlich sein!

24     Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden.‹

8. Luke 15 : 3, 11 (A certain)-24 (to 1st .)

3     And he spake this parable unto them, saying,

11     A certain man had two sons:

12     And the younger of them said to his father, Father, give me the portion of goods that falleth to me. And he divided unto them his living.

13     And not many days after the younger son gathered all together, and took his journey into a far country, and there wasted his substance with riotous living.

14     And when he had spent all, there arose a mighty famine in that land; and he began to be in want.

15     And he went and joined himself to a citizen of that country; and he sent him into his fields to feed swine.

16     And he would fain have filled his belly with the husks that the swine did eat: and no man gave unto him.

17     And when he came to himself, he said, How many hired servants of my father’s have bread enough and to spare, and I perish with hunger!

18     I will arise and go to my father, and will say unto him, Father, I have sinned against heaven, and before thee,

19     And am no more worthy to be called thy son: make me as one of thy hired servants.

20     And he arose, and came to his father. But when he was yet a great way off, his father saw him, and had compassion, and ran, and fell on his neck, and kissed him.

21     And the son said unto him, Father, I have sinned against heaven, and in thy sight, and am no more worthy to be called thy son.

22     But the father said to his servants, Bring forth the best robe, and put it on him; and put a ring on his hand, and shoes on his feet:

23     And bring hither the fatted calf, and kill it; and let us eat, and be merry:

24     For this my son was dead, and is alive again; he was lost, and is found.

9. LUKAS 8: 40, 43-48

40     Und es geschah, als Jesus zurückkam, nahm ihn das Volk auf; denn sie warteten alle auf ihn.

43     Und eine Frau hatte eine Dauerblutung seit zwölf Jahren; die hatte ihren ganzen Lebensunterhalt an die Ärzte verwandt und konnte von niemandem geheilt werden.

44     Die trat von hinten heran und berührte den Saum seines Gewandes; und sofort hörte ihre Blutung auf.

45     Da sagte Jesus: »Wer hat mich berührt?« Als es aber alle verneinten, sagten Petrus und die mit ihm waren: »Meister, die Leute drängen und drücken dich, und du sagst: ›Wer hat mich angerührt?‹«

46     Jesus aber sagte: »Es hat mich jemand berührt; denn ich habe gespürt, dass eine Kraft von mir ausgegangen ist.«

47     Als aber die Frau sah, dass sie nicht verborgen blieb, kam sie mit Zittern und fiel vor ihm nieder und erzählte vor dem ganzen Volk, aus welchem Grund sie ihn berührt hatte und wie sie sofort gesund geworden war.

48     Er aber sagte zu ihr: »Sei getrost, meine Tochter; dein Glaube hat dir geholfen. Geh hin in Frieden!«

9. Luke 8 : 40, 43-48

40     And it came to pass, that, when Jesus was returned, the people gladly received him: for they were all waiting for him.

43     And a woman having an issue of blood twelve years, which had spent all her living upon physicians, neither could be healed of any,

44     Came behind him, and touched the border of his garment: and immediately her issue of blood stanched.

45     And Jesus said, Who touched me? When all denied, Peter and they that were with him said, Master, the multitude throng thee and press thee, and sayest thou, Who touched me?

46     And Jesus said, Somebody hath touched me: for I perceive that virtue is gone out of me.

47     And when the woman saw that she was not hid, she came trembling, and falling down before him, she declared unto him before all the people for what cause she had touched him, and how she was healed immediately.

48     And he said unto her, Daughter, be of good comfort: thy faith hath made thee whole; go in peace.

10. Jesaja 26: 3, 4

Dem festen Sinn erhältst du Frieden; Frieden, weil er dir vertraut.

Verlasst euch auf den HERRN für immer; denn Gott der HERR ist ein ewiger Fels.

10. Isaiah 26 : 3, 4

3     Thou wilt keep him in perfect peace, whose mind is stayed on thee: because he trusteth in thee.

4     Trust ye in the Lord for ever: for in the Lord JEHOVAH is everlasting strength:



Entsprechende Abschnitte aus dem Buch „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift“ von Mary Baker Eddy.


1. 360: 3-4

…geht nichts verloren und alles wird gewonnen.

1. 360 : 2 (nothing)-3

“…nothing is lost, and all is won, by a right estimate of what is real."

2. 472: 24 (Alle) -26

Alle Wirklichkeit ist in GOTT und Seiner Schöpfung, harmonisch und ewig. Was Er erschafft, ist gut, und Er macht alles, was gemacht ist.

2. 472 : 24 (All)-26

All reality is in God and His creation, harmonious and eternal. That which He creates is good, and He makes all that is made.

3. 444: 10-12

Schritt für Schritt werden jene, die Ihm vertrauen, feststellen, dass „GOTT . . . unsere Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten“ ist.

3. 444 : 10-12

Step by step will those who trust Him find that "God is our refuge and strength, a very present help in trouble."

4. 273: 1-16

Materie und ihre Ansprüche von Sünde, Krankheit und Tod stehen GOTT entgegen und können nicht von Ihm ausgehen. Es gibt keine materielle Wahrheit. Die physischen Sinne können von GOTT und der geistigen Wahrheit keine Kenntnis nehmen. Der menschliche Glaube hat viele Künste gesucht, aber nicht eine von ihnen kann die Aufgabe des Seins ohne das göttliche PRINZIP der göttlichen Wissenschaft lösen. Ableitungen aus materiellen Hypothesen sind nicht wissenschaftlich, sie weichen von der wirklichen Wissenschaft ab, weil sie nicht auf das göttliche Gesetz gegründet sind. Die göttliche Wissenschaft kehrt das falsche Zeugnis der materiellen Sinne um und entzieht so dem Irrtum die Grundlagen. Daher die Feindschaft zwischen der Wissenschaft und den Sinnen und daher auch die Unmöglichkeit, ein vollkommenes Verständnis zu erlangen, bis die Irrtümer der Sinne ausgemerzt sind.

4. 273 : 1-15

Matter and its claims of sin, sickness, and death are contrary to God, and cannot emanate from Him. There is no material truth. The physical senses can take no cognizance of God and spiritual Truth. Human belief has sought out many inventions, but not one of them can solve the problem of being without the divine Principle of divine Science. Deductions from material hypotheses are not scientific. They differ from real Science because they are not based on the divine law.

Divine Science reverses the false testimony of the material senses, and thus tears away the foundations of error. Hence the enmity between Science and the senses, and the impossibility of attaining perfect understanding till the errors of sense are eliminated.

5. 593: 8-9

Geldbeutel. Das Anhäufen von Schätzen in der Materie; Irrtum.

5. 593 : 6 only

Purse. Laying up treasures in matter; error.

6. 146: 5-20

Die erste Abgötterei war der Glaube an die Materie. Das Bildungswesen hat den Glauben an Medikamente weit mehr zur Mode gemacht als den Glauben an die Gottheit. Dadurch, dass man der Materie die Zerstörung ihrer eigenen Disharmonie anvertraut hat, sind Gesundheit und Harmonie geopfert worden. Derartigen Systemen fehlt völlig die Vitalität geistiger Kraft, die den materiellen Sinn zum Diener der Wissenschaft macht und durch die die Religion christusähnlich wird. Die materielle Medizin ersetzt die Kraft GOTTES— nämlich die Macht des GEMÜTS — durch Medikamente, um den Körper zu heilen. Die Scholastik klammert sich für Erlösung

an die Person statt an das göttliche PRINZIP des Menschen Jesus; und seine Wissenschaft, die heilende Kraft GOTTES, wird zum Schweigen gebracht. Warum? Weil die WAHRHEIT den materiellen Medikamenten ihre eingebildete Kraft nimmt und GEIST mit der Oberhoheit ausstattet.

6. 146 : 5-20

The first idolatry was faith in matter. The schools have rendered faith in drugs the fashion, rather than faith in Deity. By trusting matter to destroy its own discord, health and harmony have been sacrificed. Such systems are barren of the vitality of spiritual power, by which material sense is made the servant of Science and religion becomes Christlike.

Material medicine substitutes drugs for the power of God — even the might of Mind — to heal the body. Scholasticism clings for salvation to the person, instead of to the divine Principle, of the man Jesus; and his Science, the curative agent of God, is silenced. Why? Because truth divests material drugs of their imaginary power, and clothes Spirit with supremacy.

7. 443: 1-8

Wenn die Entdeckerin von Christian Science von ihren Anhängern um Auskunft über die Richtigkeit, den Vorteil und die Folgerichtigkeit eines systematischen Medizinstudiums gebeten wird, so versucht sie ihnen zu zeigen, dass unter normalen Umständen eine Zuflucht zum Glauben an körperliche Mittel darauf hinausläuft, dass diejenigen, die einen solchen Kompromiss schließen, vom völligen Vertrauen auf das allmächtige GEMÜT, das tatsächlich alle Macht besitzt, abgehalten werden.

7. 443 : 1-8

When the discoverer of Christian Science is consulted by her followers as to the propriety, advantage, and consistency of systematic medical study, she tries to show them that under ordinary circumstances a resort to faith in corporeal means tends to deter those, who make such a compromise, from entire confidence in omnipotent Mind as really possessing all power.

8. 234: 3-4

Wenn wir der Materie vertrauen, misstrauen wir GEIST.

8. 234 : 3 only

If we trust matter, we distrust Spirit.

9. 273: 23-7

GOTT hat niemals ein materielles Gesetz erlassen, um das geistige Gesetz aufzuheben. Wenn es ein solches materielles Gesetz gäbe, würde es die Allerhabenheit des GEISTES, GOTTES, bekämpfen und die Weisheit des Schöpfers bestreiten. In direktem Gegensatz zu den materiellen Gesetzen ging Jesus auf dem Wasser, speiste die Menge, heilte die Kranken und weckte die Toten auf. Seine Taten waren die Demonstration der Wissenschaft, die die falschen Ansprüche des materiellen Sinnes oder Gesetzes überwindet. Die Wissenschaft zeigt, dass materielle, sich widersprechende

sterbliche Meinungen und Ansichten zu allen Zeiten die Wirkungen von Irrtum aussenden, aber diese Atmosphäre des sterblichen Gemüts kann nicht zerstörend auf Moral und Gesundheit wirken, wenn man ihr sofort und beharrlich mit Christian

Science entgegentritt. WAHRHEIT und LIEBE wirken diesen mentalen Krankheitsstoffen entgegen und beleben und erhalten so das Dasein. Das unnötige Wissen, das man von den fünf Sinnen gewinnt, ist nur zeitlich — die Vorstellung des sterblichen Gemüts, die vom Sinn ausgeht, nicht von SEELE, GEIST—, und es symbolisiert alles, was böse und vergänglich ist.

9. 273 : 21-7

God never ordained a material law to annul the spiritual law. If there were such a material law, it would oppose the supremacy of Spirit, God, and impugn the wisdom of the creator. Jesus walked on the waves, fed the multitude, healed the sick, and raised the dead in direct opposition to material laws. His acts were the demonstration of Science, overcoming the false claims of material sense or law.

Science shows that material, conflicting mortal opinions and beliefs emit the effects of error at all times, but this atmosphere of mortal mind cannot be destructive to morals and health when it is opposed promptly and persistently by Christian Science. Truth and Love antidote this mental miasma, and thus invigorate and sustain existence. Unnecessary knowledge gained from the five senses is only temporal, — the conception of mortal mind, the offspring of sense, not of Soul, Spirit, — and symbolizes all that is evil and perishable.

10. 166: 15-22

Das irrende menschliche Gemüt ist unharmonisch in sich.

Aus ihm entsteht der unharmonische Körper. Es ist ein Fehler, GOTT im Krankheitsfall zu ignorieren, als wäre Er von geringem Nutzen. Statt Ihn in Zeiten körperlicher Not beiseite zu schieben und auf die Stunde der Stärke zu warten, um uns auf Ihn zu verlassen, sollten wir verstehen lernen, dass Er in Krankheit wie in Gesundheit alles für uns tun kann.

10. 166 : 15-22

The erring human mind is inharmonious in itself. From it arises the inharmonious body. To ignore God as of little use in sickness is a mistake. Instead of thrusting Him aside in times of bodily trouble, and waiting for the hour of strength in which to acknowledge Him, we should learn that He can do all things for us in sickness as in health.

11. 239: 5-10

Wie die Mythologie des heidnischen Rom einer geistigeren Vorstellung von der Gottheit gewichen ist, so werden unsere materiellen Theorien geistigen Ideen weichen, bis das Endliche dem Unendlichen, bis Krankheit der Gesundheit und Sünde der Heiligkeit Raum gibt und GOTTES Reich „wie im Himmel so auf Erden“ kommt.

11. 239 : 5-10

Take away wealth, fame, and social organizations, which weigh not one jot in the balance of God, and we get clearer views of Principle. Break up cliques, level wealth with honesty, let worth be judged according to wisdom, and we get better views of humanity.

12. 277: 1-12

Zu allem, was dem unfehlbaren und ewigen GEMÜT nicht gleicht, sagt dieses GEMÜT: Du wirst „des Todes sterben“; und an einer anderen Stelle sagt die Heilige Schrift, dass Erde zu Erde werden muss. Das Nicht-Intelligente fällt in seine eigene

Unwirklichkeit zurück. Materie erzeugt niemals GEMÜT. Das Unsterbliche erzeugt niemals das Sterbliche. Gutes kann nicht in Bösem enden. Weil GOTT selbst das Gute ist und GEIST ist, müssen Güte und Geistigkeit unsterblich sein. Ihre Gegensätze, Böses

und Materie, sind sterblicher Irrtum und Irrtum hat keinen Schöpfer. Wenn Güte und Geistigkeit wirklich sind, dann sind Böses und Materialität unwirklich und können nicht das Ergebnis eines unendlichen GOTTES, des Guten, sein.

12. 277 : 2-12

To all that is unlike unerring and eternal Mind, this Mind saith, "Thou shalt surely die;" and elsewhere the Scripture says that dust returns to dust. The non-intelligent relapses into its own unreality. Matter never produces mind. The immortal never produces the mortal. Good cannot result in evil. As God Himself is good and is Spirit, goodness and spirituality must be immortal. Their opposites, evil and matter, are mortal error, and error has no creator. If goodness and spirituality are real, evil and materiality are unreal and cannot be the outcome of an infinite God, good.

13. 169: 18-19, 31-3 (erster .)

Wenn wir die Herrschaft des GEMÜTS über den Körper verstehen würden, hätten wir kein Vertrauen in materielle Mittel.

Alles, was den Menschen lehrt, andere Gesetze zu haben und andere Kräfte anzuerkennen als das göttliche GEMÜT, ist antichristlich. Das Gute, das ein giftiges Medikament zu bewirken scheint, ist schlecht, denn es raubt dem Menschen

das Vertrauen auf GOTT, das allmächtige GEMÜT, und vergiftet, wie man glaubt, den menschlichen Organismus.

13. 169 : 16-17, 29-2

If we understood the control of Mind over body, we should put no faith in material means.

Whatever teaches man to have other laws and to acknowledge other powers than the divine Mind, is anti-Christian. The good that a poisonous drug seems to do is evil, for it robs man of reliance on God, omnipotent Mind, and according to belief, poisons the human system.

14. 403: 15-21

Du beherrschst die Lage, wenn du verstehst, dass die sterbliche Existenz ein Zustand der Selbsttäuschung ist und nicht die WAHRHEIT des Seins. Das sterbliche Gemüt bringt ständig die Resultate falscher Meinungen am sterblichen Körper hervor; und es wird das so lange tun, bis der sterbliche Irrtum seiner eingebildeten Kräfte durch die WAHRHEIT beraubt wird, die das hauchdünne Gewebe der sterblichen Illusion hinwegfegt.

14. 403 : 14-20

You command the situation if you understand that mortal existence is a state of self-deception and not the truth of being. Mortal mind is constantly producing on mortal body the results of false opinions; and it will continue to do so, until mortal error is deprived of its imaginary powers by Truth, which sweeps away the gossamer web of mortal illusion.

15. 368: 2-5, 15-21

Das Vertrauen, das die Wissenschaft einflößt, liegt in der Tatsache, dass WAHRHEIT wirklich und Irrtum unwirklich ist. Der Irrtum ist ein Feigling vor der WAHRHEIT.

Wenn es uns gelingt, mehr Glauben an die WAHRHEIT des Seins als an den Irrtum zu haben, mehr Glauben an GEIST als an Materie, mehr Glauben an LEBEN als an Sterben, mehr Glauben an GOTT als an den Menschen, dann können uns keine materiellen Voraussetzungen daran hindern, die Kranken zu heilen und Irrtum zu zerstören.

15. 368 : 2-5, 14-19

The confidence inspired by Science lies in the fact that Truth is real and error is unreal. Error is a coward before Truth.

When we come to have more faith in the truth of being than we have in error, more faith in Spirit than in matter, more faith in living than in dying, more faith in God than in man, then no material suppositions can prevent us from healing the sick and destroying error.


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Ich verlese auch noch 3 Artikel zu den täglichen Pflichten eines jeden Christlichen Wissenschaftlers aus dem Kirchenhandbuch

von Mary Baker Eddy

Tägliches Gebet

Es ist die Pflicht eines jeden Mitglieds dieser Kirche, täglich zu beten: “Dein Reich komme”, Lass die Herrschaft der göttlichen Wahrheit, des göttlichen Lebens und der göttlichen Liebe in mir aufgerichtet werden und alle Sünde aus mir entfernen; und möge dein Wort die ganze Menschheit bereichern und sie beherrschen!

Artikel VIII, Abschn. 4

Eine Richtschnur für Beweggründe und Handlungen

Weder Feindseligkeit noch rein persönliche Zuneigung sollte der Antrieb zu den Beweggründen und Handlungen der Mitglieder der Mutterkirche sein. In der Wissenschaft regiert allein die göttliche Liebe den Menschen; ein Christlicher Wissenschaftler spiegelt die holde Anmut der Liebe wieder in der Zurechtweisung der Sünde, in wahrer Brüderlichkeit, Barmherzigkeit und Versöhnlichkeit. Die Mitglieder dieser Kirche sollen täglich wachen und beten, um von allem Übel erlöst zu werden, vom irrigen Prophezeihen, Richten, Verurteilen, Ratgeben, Beeinflussen oder Beeinflusst werden.

Artikel VIII, Abschn. 1

Pflichttreue

Es ist die Pflicht eines jeden Mitglieds dieser Kirche, sich täglich gegen aggressive mentale Suggestion zu schützen und sich nicht verleiten zu lassen, seine Pflicht gegen Gott, gegen seine Führerin und gegen die Menschheit zu vergessen oder zu versäumen. Nach seinen Werken wird er gerichtet, und zwar gerechtfertigt oder verdammt.

Artikel VIII, Abschn. 6


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