Sonntag den 22. März 2026 |

Sonntag den 22. März 2026



Thema — Materie

SubjectMatter

Goldener Text : Jeremia 31 : 14

„…mein Volk soll meiner Gaben die Fülle haben, spricht der HERR.“



Golden Text: Jeremiah 31 : 14

My people shall be satisfied with my goodness, saith the Lord.






Wechselseitiges Lesen: Psalm 37 : 16-19, 23, 25, 28, 29


16.     Das Wenige, das ein Gerechter hat, ist besser als der Überfluss vieler Frevler.

17.     Denn die Arme der Frevler werden zerbrechen, aber der HERR erhält die Gerechten.

18.     Der HERR kennt die Tage der Frommen, und ihr Erbe wird ewiglich bleiben.

19.     Sie werden nicht zuschanden in böser Zeit, und in den Tagen des Hungers werden sie satt werden.

23.     Von dem HERRN kommt es, wenn eines Mannes Schritte fest werden, und er hat Gefallen an seinem Wege.

25.     Ich bin jung gewesen und alt geworden und habe noch nie den Gerechten verlassen gesehen und seine Kinder um Brot betteln.

28.     Denn der HERR hat das Recht lieb und verlässt seine Heiligen nicht. Ewiglich werden sie bewahrt, aber das Geschlecht der Frevler wird ausgerottet.

29.     Die Gerechten werden das Land ererben und darin wohnen allezeit.

Responsive Reading: Psalm 37 : 16-19, 23, 25, 28, 29

16.     A little that a righteous man hath is better than the riches of many wicked.

17.     For the arms of the wicked shall be broken: but the Lord upholdeth the righteous.

18.     The Lord knoweth the days of the upright: and their inheritance shall be for ever.

19.     They shall not be ashamed in the evil time: and in the days of famine they shall be satisfied.

23.     The steps of a good man are ordered by the Lord: and he delighteth in his way.

25.     I have been young, and now am old; yet have I not seen the righteous forsaken, nor his seed begging bread.

28.     For the Lord loveth judgment, and forsaketh not his saints; they are preserved for ever: but the seed of the wicked shall be cut off.

29.     The righteous shall inherit the land, and dwell therein for ever.



Unsere Predigt besteht aus folgenden Zitaten



Die Bibel


1. 2 Mose 20 : 1, 17

1     Und Gott redete alle diese Worte:

17     Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.

1. Exodus 20 : 1, 17

1     And God spake all these words, saying,

17     Thou shalt not covet thy neighbour’s house, thou shalt not covet thy neighbour’s wife, nor his manservant, nor his maidservant, nor his ox, nor his ass, nor any thing that is thy neighbour’s.

2. Prediger 5 : 6, 8, 9, 11-13 (bis erster .), 17-19

6     Wo viel Träume sind, da ist Eitelkeit und viel Gerede; darum fürchte Gott!

8     Aber immer ist ein König, der dafür sorgt, dass das Feld bebaut werden kann, ein Gewinn für das Land.

9     Wer Geld liebt, wird vom Geld niemals satt, und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben. Das ist auch eitel.

11     Wer arbeitet, dem ist der Schlaf süß, er habe wenig oder viel gegessen; aber die Fülle lässt den Reichen nicht schlafen.

12     Es ist ein böses Übel, das ich sah unter der Sonne: Reichtum, wohl verwahrt, wird zum Schaden dem, der ihn hat.

13     Denn dieser Reichtum geht durch ein böses Geschick verloren.

17     Siehe, was ich Gutes gesehen habe: dass es fein sei, wenn man isst und trinkt und guten Mutes ist bei allem Mühen, das einer sich macht unter der Sonne sein Leben lang, das Gott ihm gibt; denn das ist sein Teil.

18     Denn wenn Gott einem Menschen Reichtum und Güter gibt und lässt ihn davon essen und trinken und sein Teil nehmen und fröhlich sein bei seinem Mühen, so ist das eine Gottesgabe.

19     Denn er denkt nicht viel an die Kürze seines Lebens, weil Gott sein Herz erfreut.

2. Ecclesiastes 5 : 7, 9, 10, 12-14 (to :), 18-20

7     For in the multitude of dreams and many words there are also divers vanities: but fear thou God.

9     Moreover the profit of the earth is for all: the king himself is served by the field.

10     He that loveth silver shall not be satisfied with silver; nor he that loveth abundance with increase: this is also vanity.

12     The sleep of a labouring man is sweet, whether he eat little or much: but the abundance of the rich will not suffer him to sleep.

13     There is a sore evil which I have seen under the sun, namely, riches kept for the owners thereof to their hurt.

14     But those riches perish by evil travail:

18     Behold that which I have seen: it is good and comely for one to eat and to drink, and to enjoy the good of all his labour that he taketh under the sun all the days of his life, which God giveth him: for it is his portion.

19     Every man also to whom God hath given riches and wealth, and hath given him power to eat thereof, and to take his portion, and to rejoice in his labour; this is the gift of God.

20     For he shall not much remember the days of his life; because God answereth him in the joy of his heart.

3. Apostelgeschichte 8 : 5-9, 11-13 (bis gläubig), 14, 15,17-22, 24

5     Philippus aber kam hinab in die Stadt Samariens und verkündigte ihnen Christus.

6     Und das Volk neigte einmütig dem zu, was Philippus sagte, als sie ihm zuhörten und die Zeichen sahen, die er tat.

7     Denn die unreinen Geister fuhren aus vielen Besessenen aus mit großem Geschrei, auch viele Gelähmte und Verkrüppelte wurden gesund gemacht;

8     und es kam große Freude auf in jener Stadt.

9     Es war aber ein Mann mit Namen Simon, der zuvor in der Stadt Zauberei trieb und das Volk von Samarien in seinen Bann zog, weil er vorgab, er wäre etwas Großes.

11     Sie hingen ihm aber an, weil er sie lange Zeit mit seiner Zauberei in seinen Bann gezogen hatte.

12     Als sie aber den Predigten des Philippus von dem Reich Gottes und von dem Namen Jesu Christi glaubten, ließen sich taufen Männer und Frauen.

13     Da wurde auch Simon gläubig

14     Als aber die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien das Wort Gottes angenommen hatte, sandten sie zu ihnen Petrus und Johannes.

15     Die kamen hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen.

17     Da legten sie die Hände auf sie und sie empfingen den Heiligen Geist.

18     Als aber Simon sah, dass der Geist gegeben wurde, wenn die Apostel die Hände auflegten, bot er ihnen Geld an

19     und sprach: Gebt auch mir diese Macht, dass jeder, dem ich die Hände auflege, den Heiligen Geist empfange.

20     Petrus aber sprach zu ihm: Dein Geld fahre mit dir ins Verderben, weil du meinst, Gottes Gabe werde durch Geld erlangt.

21     Du hast weder Anteil noch Anrecht an dieser Sache; denn dein Herz ist nicht rechtschaffen vor Gott.

22     Darum tu Buße für diese deine Bosheit und bitte den Herrn, ob dir vergeben werden möge das Trachten deines Herzens.

24     Da antwortete Simon und sprach: Bittet ihr den Herrn für mich, dass nichts von dem über mich komme, was ihr gesagt habt.

3. Acts 8 : 5-9, 11-13 (to :), 14, 15, 17-22, 24

5     Then Philip went down to the city of Samaria, and preached Christ unto them.

6     And the people with one accord gave heed unto those things which Philip spake, hearing and seeing the miracles which he did.

7     For unclean spirits, crying with loud voice, came out of many that were possessed with them: and many taken with palsies, and that were lame, were healed.

8     And there was great joy in that city.

9     But there was a certain man, called Simon, which beforetime in the same city used sorcery, and bewitched the people of Samaria, giving out that himself was some great one:

11     And to him they had regard, because that of long time he had bewitched them with sorceries.

12     But when they believed Philip preaching the things concerning the kingdom of God, and the name of Jesus Christ, they were baptized, both men and women.

13     Then Simon himself believed also:

14     Now when the apostles which were at Jerusalem heard that Samaria had received the word of God, they sent unto them Peter and John:

15     Who, when they were come down, prayed for them, that they might receive the Holy Ghost:

17     Then laid they their hands on them, and they received the Holy Ghost.

18     And when Simon saw that through laying on of the apostles’ hands the Holy Ghost was given, he offered them money,

19     Saying, Give me also this power, that on whomsoever I lay hands, he may receive the Holy Ghost.

20     But Peter said unto him, Thy money perish with thee, because thou hast thought that the gift of God may be purchased with money.

21     Thou hast neither part nor lot in this matter: for thy heart is not right in the sight of God.

22     Repent therefore of this thy wickedness, and pray God, if perhaps the thought of thine heart may be forgiven thee.

24     Then answered Simon, and said, Pray ye to the Lord for me, that none of these things which ye have spoken come upon me.

4. II Korinther 10 : 13, 15 (bis .), 17, 18

13     Wir aber wollen uns nicht über alles Maß hinaus rühmen, sondern nur nach dem Maß, das uns Gott zugemessen hat, nämlich dass wir auch bis zu euch gelangen sollten.

15     und rühmen uns nicht über alles Maß hinaus mit dem, was andere gearbeitet haben.

17     »Wer sich aber rühmt, der rühme sich des Herrn«

18     Denn nicht der ist bewährt, der sich selbst empfiehlt, sondern der, den der Herr empfiehlt.

4. II Corinthians 10 : 13, 15 (to ;), 17, 18

13     But we will not boast of things without our measure, but according to the measure of the rule which God hath distributed to us, a measure to reach even unto you.

15     Not boasting of things without our measure, that is, of other men’s labours;

17     But he that glorieth, let him glory in the Lord.

18     For not he that commendeth himself is approved, but whom the Lord commendeth.

5. II Korinther 9 : 6 (Wer)-8

6     Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen.

7     Ein jeder, wie er’s sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.

8     Gott aber kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk;

5. II Corinthians 9 : 6 (He)-8

6     He which soweth sparingly shall reap also sparingly; and he which soweth bountifully shall reap also bountifully.

7     Every man according as he purposeth in his heart, so let him give; not grudgingly, or of necessity: for God loveth a cheerful giver.

8     And God is able to make all grace abound toward you; that ye, always having all sufficiency in all things, may abound to every good work:

6. Hebräer 13 : 1, 2, 5, 6 (bis ,) 20, 21

1     Bleibt fest in der brüderlichen Liebe.

2     Gastfrei zu sein vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt.

5     Seid nicht geldgierig, und lasst euch genügen an dem, was da ist. Denn er hat gesagt: »Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.«

6     So können wir getrost sagen: »Der Herr ist mein Helfer,

20     Der Gott des Friedens aber, der den großen Hirten der Schafe, unsern Herrn Jesus, von den Toten heraufgeführt hat durch das Blut des ewigen Bundes,

21     der mache euch tüchtig in allem Guten, zu tun seinen Willen, und schaffe in uns, was ihm gefällt, durch Jesus Christus, welchem sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

6. Hebrews 13 : 1, 2, 5, 6 (to 2nd ,), 20, 21

1     Let brotherly love continue.

2     Be not forgetful to entertain strangers: for thereby some have entertained angels unawares.

5     Let your conversation be without covetousness; and be content with such things as ye have: for he hath said, I will never leave thee, nor forsake thee.

6     So that we may boldly say, The Lord is my helper,

20     Now the God of peace, that brought again from the dead our Lord Jesus, that great shepherd of the sheep, through the blood of the everlasting covenant,

21     Make you perfect in every good work to do his will, working in you that which is wellpleasing in his sight, through Jesus Christ; to whom be glory for ever and ever. Amen.



Entsprechende Abschnitte aus dem Buch „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift“ von Mary Baker Eddy.


1. 60 : 32-11

Höhere Freuden allein können das Sehnen des unsterblichen Menschen befriedigen. Wir können das Glück nicht innerhalb der Grenzen des persönlichen Sinnes definieren. Die Sinne gewähren keinen wirklichen Genuss.

Das Gute in den menschlichen Neigungen muss die Oberhand über das Böse haben und das Geistige über das Tierische, sonst wird das Glück niemals gewonnen werden. Das Erreichen dieses himmlischen Zustands würde unsere Nachkommen vervollkommnen, Verbrechen verringern und dem Streben höhere Ziele setzen. Jedes Tal der Sünde muss erhöht und jeder Berg der Selbstsucht erniedrigt werden, damit die ebene Bahn unseres GOTTES in der Wissenschaft bereitet werde.

1. 60 : 31-11

Higher enjoyments alone can satisfy the cravings of immortal man. We cannot circumscribe happiness within the limits of personal sense. The senses confer no real enjoyment.

The good in human affections must have ascendency over the evil and the spiritual over the animal, or happiness will never be won. The attainment of this celestial condition would improve our progeny, diminish crime, and give higher aims to ambition. Every valley of sin must be exalted, and every mountain of selfishness be brought low, that the highway of our God may be prepared in Science.

2. 57 : 15-21

Schönheit, Reichtum oder Ruhm sind unfähig, die Forderungen der Liebe zu erfüllen, und sie sollten niemals gegen die höheren Ansprüche des Intellekts, der Güte und der Tugend in die Waagschale geworfen werden. Glück ist geistig, aus WAHRHEIT und LIEBE geboren. Es ist selbstlos; daher kann es nicht allein existieren, sondern verlangt, dass die ganze Menschheit daran teilhabe.

2. 57 : 15-21

Beauty, wealth, or fame is incompetent to meet the demands of the affections, and should never weigh against the better claims of intellect, goodness, and virtue. Happiness is spiritual, born of Truth and Love. It is unselfish; therefore it cannot exist alone, but requires all mankind to share it.

3. 181 : 23-14

Wenn du zu materiell bist, um die Wissenschaft des GEMÜTS zu lieben, und dich mit guten Worten statt mit guten Wirkungen zufriedengibst, wenn du am Irrtum festhältst und dich fürchtest der WAHRHEIT zu vertrauen, dann wiederholt sich die Frage: „Adam, wo bist du?“ Es ist nicht notwendig, auf irgendetwas anderes als GEMÜT zurückzugreifen, um den Kranken die Befriedigung zu verschaffen, dass du etwas für sie tust, denn wenn sie geheilt sind, wissen sie es im Allgemeinen und sind zufrieden.

„Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.“ Wenn du mehr Vertrauen in Medikamente hast als in WAHRHEIT, wird dich dieses Vertrauen mehr auf die Seite der Materie und des Irrtums ziehen. Jede hypnotische Macht, die du ausüben magst, wird deine Fähigkeit, ein Wissen- schaftler zu werden, vermindern — und umgekehrt. Das Heilen der Kranken allein durch das göttliche GEMÜT, das Austreiben des Irrtums mit WAHRHEIT, zeigt deinen Standpunkt als Christlicher Wissenschaftler.

Die Forderungen GOTTES richten sich nur an das Denken; aber die Ansprüche der Sterblichkeit und das, was Naturgesetze genannt wird, gehören zur Materie. Welche sollen wir dann als rechtmäßig und als fähig akzeptieren, das höchste menschliche Gute hervorzu- bringen? Wir können nicht beidem gehorchen, der Physiologie und dem GEIST, denn das eine zerstört absolut das andere, und das eine oder das andere muss in unseren Neigungen

vorherrschen. Es ist unmöglich, von zwei Standpunkten aus zu arbeiten. Wenn wir das versuchen, werden wir bald „dem einen treu sein und den andern verachten“.

3. 181 : 21-14

If you are too material to love the Science of Mind and are satisfied with good words instead of effects, if you adhere to error and are afraid to trust Truth, the question then recurs, "Adam, where art thou?" It is unnecessary to resort to aught besides Mind in order to satisfy the sick that you are doing something for them, for if they are cured, they generally know it and are satisfied.

"Where your treasure is, there will your heart be also." If you have more faith in drugs than in Truth, this faith will incline you to the side of matter and error. Any hypnotic power you may exercise will diminish your ability to become a Scientist, and vice versa. The act of healing the sick through divine Mind alone, of casting out error with Truth, shows your position as a Christian Scientist.

The demands of God appeal to thought only; but the claims of mortality, and what are termed laws of nature, appertain to matter. Which, then, are we to accept as legitimate and capable of producing the highest human good? We cannot obey both physiology and Spirit, for one absolutely destroys the other, and one or the other must be supreme in the affections. It is impossible to work from two standpoints. If we attempt it, we shall presently "hold to the one, and despise the other."

4. 272 : 20-27

Was wirklich den göttlichen Ursprung und das göttliche Wirken der Christlichen Wissenschaft bezeugt, ist die Vergeistigung des Denkens und die Verchristlichung des täglichen Lebens, im Gegensatz zu den Ergebnissen der grausigen Posse der materiellen Existenz, es sind Keuschheit und Reinheit, im Gegensatz zu den herabziehenden Tendenzen und der auf das Irdische gerichteten Anziehungskraft von Sinnlichkeit und Unreinheit.

4. 272 : 19-25

It is the spiritualization of thought and Christianization of daily life, in contrast with the results of the ghastly farce of material existence; it is chastity and purity, in contrast with the downward tendencies and earthward gravitation of sensualism and impurity, which really attest the divine origin and operation of Christian Science.

5. 445 : 30-4

Es liegt eine große Gefahr darin, das Heilen durch GEMÜT unterschiedslos, ungeachtet der moralischen Einstellung des Schülers, zu lehren und nur auf die Bezahlung zu sehen.

Eingedenk der Worte Jeffersons über die Sklaverei „Ich zittere, wenn ich daran denke, dass Gott gerecht ist“ zittert die Autorin, wann immer sie einen Menschen sieht, der sein geringes Wissen von der Macht des GEMÜTS aus kleinlichen finanziellen Erwägungen weitergibt und vielleicht seine eigene schlechte Moral überträgt und damit unbarmherzig mit einer Gemeinschaft umgeht, die nicht darauf vorbereitet ist sich dagegen zu wehren.

5. 445 : 27-4

There is great danger in teaching Mind-healing indiscriminately, thus disregarding the morals of the student and caring only for the fees. Recalling Jefferson's words about slavery, "I tremble, when I remember that God is just," the author trembles whenever she sees a man, for the petty consideration of money, teaching his slight knowledge of Mind-power, — perhaps communicating his own bad morals, and in this way dealing pitilessly with a community unprepared for self-defence.

6. 239 : 5-10

Nimm Reichtum, Ruhm und gesellschaftliche Einrichtungen weg, die nicht ein Jota in der Waagschale GOTTES wiegen, und wir gewinnen klarere Anschauungen vom PRINZIP. Löse das Cliquenwesen auf, wiege Reichtum mit Ehrlichkeit auf, beurteile Wert nach Weisheit, und wir gewinnen ein besseres Bild von der Menschheit.

6. 239 : 5-10

Take away wealth, fame, and social organizations, which weigh not one jot in the balance of God, and we get clearer views of Principle. Break up cliques, level wealth with honesty, let worth be judged according to wisdom, and we get better views of humanity.

7. 296 : 15-19, 27-31

Die sogenannten Freuden und Leiden der Materie vergehen und sie müssen im hellen Licht der WAHRHEIT, in der geistigen Wahrnehmung und in der Tatsächlichkeit des Seins verschwinden. Die sterbliche Auffassung muss jegliche Befriedigung im Irrtum und in der Sünde verlieren, um sich von ihnen zu trennen.

Das sterbliche Gemüt urteilt nach dem Zeugnis der materiellen Sinne, bis die Wissenschaft dieses falsche Zeugnis zunichte macht. Eine verbesserte Auffassung ist ein Schritt aus dem Irrtum heraus und hilft, den nächsten Schritt zu tun und die Situation in der Christlichen Wissenschaft zu verstehen.

7. 296 : 14-18, 26-30

The so-called pleasures and pains of matter perish, and they must go out under the blaze of Truth, spiritual sense, and the actuality of being. Mortal belief must lose all satisfaction in error and sin in order to part with them.

Mortal mind judges by the testimony of the material senses, until Science obliterates this false testimony. An improved belief is one step out of error, and aids in taking the next step and in understanding the situation in Christian Science.

8. 62 : 21-30

Wenn wir weise und gesund sein wollen, dürfen wir der Materie nicht immer mehr, sondern müssen ihr immer weniger Intelligenz zugestehen. Das göttliche GEMÜT, das die Knospe und die Blüte bildet, wird für den menschlichen Körper sorgen, ebenso wie es die Lilie kleidet; aber

kein Sterblicher soll sich in GOTTES Regierung einmischen, indem er mit Gesetzen irrender, menschlicher Begriffe dazwischentritt.

Die höhere Natur des Menschen wird nicht durch die niedere beherrscht; wenn das zuträfe, würde die Ordnung der Weisheit umgekehrt werden.

8. 62 : 20-28

We must not attribute more and more intelligence to matter, but less and less, if we would be wise and healthy. The divine Mind, which forms the bud and blossom, will care for the human body, even as it clothes the lily; but let no mortal interfere with God's government by thrusting in the laws of erring, human concepts.

The higher nature of man is not governed by the lower; if it were, the order of wisdom would be reversed.

9. 407 : 6-20

Die Knechtschaft des Menschen unter den unnachgiebigsten Herren — Leidenschaft, Selbstsucht, Neid, Hass und Rache — wird nur durch einen mächtigen Kampf überwunden. Jede Stunde des Zögerns macht den Kampf schwerer. Wenn der Mensch nicht über die Leidenschaften siegt, vernichten sie Glück, Gesundheit und Menschentum. Hier ist die Christliche Wissenschaft das souveräne Allheilmittel, das der Schwäche des sterblichen Gemüts Stärke verleiht — Stärke vom unsterblichen und allmächtigen GEMÜT — und das die Menschheit über sich selbst hinaus zu reinerem Verlangen emporhebt, ja, zu geistiger Macht und zu Wohlwollen gegen die Menschen.

Lass den Sklaven unrechten Verlangens die Lektionen der Christlichen Wissenschaft lernen, und er wird dieses Verlangen überwinden und schrittweise zu einer höheren Ebene von Gesundheit, Glück und Dasein aufsteigen.

9. 407 : 6-20

Man's enslavement to the most relentless masters — passion, selfishness, envy, hatred, and revenge — is conquered only by a mighty struggle. Every hour of delay makes the struggle more severe. If man is not victorious over the passions, they crush out happiness, health, and manhood. Here Christian Science is the sovereign panacea, giving strength to the weakness of mortal mind, — strength from the immortal and omnipotent Mind, — and lifting humanity above itself into purer desires, even into spiritual power and good-will to man.

Let the slave of wrong desire learn the lessons of Christian Science, and he will get the better of that desire, and ascend a degree in the scale of health, happiness, and existence.

10. 265 : 24-30

Das Streben nach dem himmlischen Guten kommt sogar schon bevor wir entdecken, was zu Weisheit und LIEBE gehört. Der Verlust irdischer Hoffnungen und Freuden erhellt für manches Herz den aufsteigenden Pfad. Die Schmerzen der Sinne belehren uns bald, dass die Genüsse der Sinne sterblich sind, Freude jedoch geistig ist.

10. 265 : 24-30

The aspiration after heavenly good comes even before we discover what belongs to wisdom and Love. The loss of earthly hopes and pleasures brightens the ascending path of many a heart. The pains of sense quickly inform us that the pleasures of sense are mortal and that joy is spiritual.

11. 66 : 11-16

Geistige Entwicklung keimt nicht aus dem Samen, der in den Boden materieller Hoffnungen gesät ist, sondern wenn diese vergehen, pflanzt LIEBE erneut die höheren Freuden des GEISTES fort, an denen kein Makel der Erde haftet. Jede weitere Stufe der Erfahrung entfaltet neue Aspekte göttlicher Güte und Liebe.

11. 66 : 11-16

Spiritual development germinates not from seed sown in the soil of material hopes, but when these decay, Love propagates anew the higher joys of Spirit, which have no taint of earth. Each successive stage of experience unfolds new views of divine goodness and love.

12. 60 : 1-3

Die Wissenschaft hebt unser Sein unvermeidlich auf eine höhere Stufe der Harmonie und des Glücks.

12. 60 : 2-3

Science inevitably lifts one's being higher in the scale of harmony and happiness.




Ich verlese auch noch 3 Artikel zu den täglichen Pflichten eines jeden Christlichen Wissenschaftlers aus dem Kirchenhandbuch

von Mary Baker Eddy

Tägliches Gebet

Es ist die Pflicht eines jeden Mitglieds dieser Kirche, täglich zu beten: “Dein Reich komme”, Lass die Herrschaft der göttlichen Wahrheit, des göttlichen Lebens und der göttlichen Liebe in mir aufgerichtet werden und alle Sünde aus mir entfernen; und möge dein Wort die ganze Menschheit bereichern und sie beherrschen!

Artikel VIII, Abschn. 4

Eine Richtschnur für Beweggründe und Handlungen

Weder Feindseligkeit noch rein persönliche Zuneigung sollte der Antrieb zu den Beweggründen und Handlungen der Mitglieder der Mutterkirche sein. In der Wissenschaft regiert allein die göttliche Liebe den Menschen; ein Christlicher Wissenschaftler spiegelt die holde Anmut der Liebe wieder in der Zurechtweisung der Sünde, in wahrer Brüderlichkeit, Barmherzigkeit und Versöhnlichkeit. Die Mitglieder dieser Kirche sollen täglich wachen und beten, um von allem Übel erlöst zu werden, vom irrigen Prophezeihen, Richten, Verurteilen, Ratgeben, Beeinflussen oder Beeinflusst werden.

Artikel VIII, Abschn. 1

Pflichttreue

Es ist die Pflicht eines jeden Mitglieds dieser Kirche, sich täglich gegen aggressive mentale Suggestion zu schützen und sich nicht verleiten zu lassen, seine Pflicht gegen Gott, gegen seine Führerin und gegen die Menschheit zu vergessen oder zu versäumen. Nach seinen Werken wird er gerichtet, und zwar gerechtfertigt oder verdammt.

Artikel VIII, Abschn. 6