Sonntag den 5. Juli 2026 |

Sonntag den 5. Juli 2026



Thema — Gott

SubjectGod

Goldener Text : Psalm 52 : 3

„Gottes Güte währt immerfort.“ (nach King James Bibel)“



Golden Text: Psalm 52 : 1

The goodness of God endureth continually.






Wechselseitiges Lesen: Psalm 19 : 2-4, 8, 9; • Psalm 20 : 6-8


2.     Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk.

3.     Ein Tag sagt’s dem andern, und eine Nacht tut’s kund der andern,

4.     ohne Sprache und ohne Worte; unhörbar ist ihre Stimme.

8.     Das Gesetz des HERRN ist vollkommen und erquickt die Seele. Das Zeugnis des HERRN ist gewiss und macht die Unverständigen weise.

9.     Die Befehle des HERRN sind richtig und erfreuen das Herz. Die Gebote des HERRN sind lauter und erleuchten die Augen.

6.     Dann wollen wir jubeln, weil er dir hilft; im Namen unsres Gottes

7.     Nun weiß ich, dass der HERR seinem Gesalbten hilft und ihn erhört von seinem heiligen Himmel, seine rechte Hand hilft mit Macht.

8.     Jene verlassen sich auf Wagen und Rosse; wir aber denken an den Namen des HERRN, unsres Gottes.

Responsive Reading: Psalm 19 : 1-3, 7, 8  •  Psalm 20 : 5-7

1.     The heavens declare the glory of God; and the firmament sheweth his handywork.

2.     Day unto day uttereth speech, and night unto night sheweth knowledge.

3.     There is no speech nor language, where their voice is not heard.

7.     The law of the Lord is perfect, converting the soul: the testimony of the Lord is sure, making wise the simple.

8.     The statutes of the Lord are right, rejoicing the heart: the commandment of the Lord is pure, enlightening the eyes.

5.      We will rejoice in thy salvation, and in the name of our God.

6.     Now know I that the Lord saveth his anointed; he will hear him from his holy heaven with the saving strength of his right hand.

7.     Some trust in chariots, and some in horses: but we will remember the name of the Lord our God.



Unsere Predigt besteht aus folgenden Zitaten



Die Bibel


1. Psalm 99 : 5

5     Erhebet den HERRN, unsern Gott, betet an vor dem Schemel seiner Füße; denn er ist heilig.

1. Psalm 99 : 5

5     Exalt ye the Lord our God, and worship at his footstool; for he is holy.

2. Mose 3 : 1-7, 10, 13, 14

1     Mose aber hütete die Schafe Jitros, seines Schwiegervaters, des Priesters in Midian, und trieb die Schafe über die Wüste hinaus und kam an den Berg Gottes, den Horeb.

2     Und der Engel des HERRN erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Dornbusch. Und er sah, dass der Busch im Feuer brannte und doch nicht verzehrt wurde.

3     Da sprach er: Ich will hingehen und diese wundersame Erscheinung besehen, warum der Busch nicht verbrennt.

4     Als aber der HERR sah, dass er hinging, um zu sehen, rief Gott ihn aus dem Busch und sprach: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich.

5     Er sprach: Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn der Ort, darauf du stehst, ist heiliges Land!

6     Und er sprach weiter: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Und Mose verhüllte sein Angesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.

7     Und der HERR sprach: Ich habe das Elend meines Volks in Ägypten gesehen, und ihr Geschrei über ihre Bedränger habe ich gehört; ich habe ihre Leiden erkannt.

10     so geh nun hin, ich will dich zum Pharao senden, damit du mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten führst.

13     Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Israeliten komme und spreche zu ihnen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt!, und sie mir sagen werden: Wie ist sein Name?, was soll ich ihnen sagen?

14     Gott sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde. Und sprach: So sollst du zu den Israeliten sagen: »Ich werde sein«, der hat mich zu euch gesandt.

2. Exodus 3 : 1-7, 10, 13, 14

1     Now Moses kept the flock of Jethro his father in law, the priest of Midian: and he led the flock to the backside of the desert, and came to the mountain of God, even to Horeb.

2     And the angel of the Lord appeared unto him in a flame of fire out of the midst of a bush: and he looked, and, behold, the bush burned with fire, and the bush was not consumed.

3     And Moses said, I will now turn aside, and see this great sight, why the bush is not burnt.

4     And when the Lord saw that he turned aside to see, God called unto him out of the midst of the bush, and said, Moses, Moses. And he said, Here am I.

5     And he said, Draw not nigh hither: put off thy shoes from off thy feet, for the place whereon thou standest is holy ground.

6     Moreover he said, I am the God of thy father, the God of Abraham, the God of Isaac, and the God of Jacob. And Moses hid his face; for he was afraid to look upon God.

7     And the Lord said, I have surely seen the affliction of my people which are in Egypt, and have heard their cry by reason of their taskmasters; for I know their sorrows;

10     Come now therefore, and I will send thee unto Pharaoh, that thou mayest bring forth my people the children of Israel out of Egypt.

13     And Moses said unto God, Behold, when I come unto the children of Israel, and shall say unto them, The God of your fathers hath sent me unto you; and they shall say to me, What is his name? what shall I say unto them?

14     And God said unto Moses, I AM THAT I AM: and he said, Thus shalt thou say unto the children of Israel, I AM hath sent me unto you.

3. 2 Mose 4 : 1-8, 10-12

1     Mose antwortete und sprach: Siehe, sie werden mir nicht glauben und nicht auf mich hören, sondern werden sagen: Der HERR ist dir nicht erschienen.

2     Der HERR sprach zu ihm: Was hast du da in deiner Hand? Er sprach: Einen Stab.

3     Er aber sprach: Wirf ihn auf die Erde. Und er warf ihn auf die Erde; da ward er zur Schlange und Mose floh vor ihr.

4     Aber der HERR sprach zu ihm: Strecke deine Hand aus und erhasche sie beim Schwanz. Da streckte er seine Hand aus und ergriff sie, und sie ward zum Stab in seiner Hand.

5     »Damit sie glauben, dass dir erschienen ist der HERR, der Gott ihrer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs.«

6     Und der HERR sprach weiter zu ihm: Stecke deine Hand in den Bausch deines Gewandes. Und er steckte sie hinein. Und als er sie wieder herauszog, siehe, da war sie aussätzig wie Schnee.

7     Und er sprach: Tu sie wieder in den Bausch deines Gewandes. Und er tat sie wieder hinein. Und als er sie herauszog, siehe, da war sie wieder wie sein anderes Fleisch.

8     »Wenn sie dir nun nicht glauben und nicht auf das erste Zeichen hören werden, so werden sie doch auf das andre Zeichen hören.

10     Mose aber sprach zu dem HERRN: Ach, mein Herr, ich bin von jeher nicht beredt gewesen, auch jetzt nicht, seitdem du mit deinem Knecht redest; denn ich hab eine schwere Sprache und eine schwere Zunge.

11     Der HERR sprach zu ihm: Wer hat dem Menschen den Mund geschaffen? Oder wer hat den Stummen oder Tauben oder Sehenden oder Blinden gemacht? Habe ich’s nicht getan, der HERR?

12     Nun aber geh hin: Ich will mit deinem Munde sein und dich lehren, was du sagen sollst.

3. Exodus 4 : 1-8, 10-12

1     And Moses answered and said, But, behold, they will not believe me, nor hearken unto my voice: for they will say, The Lord hath not appeared unto thee.

2     And the Lord said unto him, What is that in thine hand? And he said, A rod.

3     And he said, Cast it on the ground. And he cast it on the ground, and it became a serpent; and Moses fled from before it.

4     And the Lord said unto Moses, Put forth thine hand, and take it by the tail. And he put forth his hand, and caught it, and it became a rod in his hand:

5     That they may believe that the Lord God of their fathers, the God of Abraham, the God of Isaac, and the God of Jacob, hath appeared unto thee.

6     And the Lord said furthermore unto him, Put now thine hand into thy bosom. And he put his hand into his bosom: and when he took it out, behold, his hand was leprous as snow.

7     And he said, Put thine hand into thy bosom again. And he put his hand into his bosom again; and plucked it out of his bosom, and, behold, it was turned again as his other flesh.

8     And it shall come to pass, if they will not believe thee, neither hearken to the voice of the first sign, that they will believe the voice of the latter sign.

10     And Moses said unto the Lord, O my Lord, I am not eloquent, neither heretofore, nor since thou hast spoken unto thy servant: but I am slow of speech, and of a slow tongue.

11     And the Lord said unto him, Who hath made man’s mouth? or who maketh the dumb, or deaf, or the seeing, or the blind? have not I the Lord?

12     Now therefore go, and I will be with thy mouth, and teach thee what thou shalt say.

4. Hebräer 11 : 1-3, 6, 24-27, 32-34

1     Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.

2     In diesem Glauben haben die Alten Gottes Zeugnis empfangen.

3     Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, dass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.

6     Aber ohne Glauben ist’s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.

24     Durch den Glauben wollte Mose, als er groß geworden war, nicht mehr Sohn der Tochter Pharaos heißen,

25     sondern wollte viel lieber mit dem Volk Gottes zusammen misshandelt werden, als einen flüchtigen Genuss der Sünde zu haben,

26     und hielt die Schmach Christi für größeren Reichtum als die Schätze Ägyptens; denn er sah auf die Belohnung.

27     Durch den Glauben verließ er Ägypten und fürchtete nicht den Zorn des Königs; denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.

32     Und was soll ich noch mehr sagen? Die Zeit würde mir zu kurz, wenn ich erzählen sollte von Gideon und Barak und Simson und Jeftah und David und Samuel und den Propheten.

33     Diese haben durch den Glauben Königreiche bezwungen, Gerechtigkeit geübt, Verheißungen erlangt, Löwen den Rachen gestopft,

34     des Feuers Kraft gelöscht, sind der Schärfe des Schwerts entronnen, aus der Schwachheit zu Kräften gekommen, sind stark geworden im Kampf und haben fremde Heere in die Flucht geschlagen.

4. Hebrews 11 : 1-3, 6, 24-27, 32-34

1     Now faith is the substance of things hoped for, the evidence of things not seen.

2     For by it the elders obtained a good report.

3     Through faith we understand that the worlds were framed by the word of God, so that things which are seen were not made of things which do appear.

6     But without faith it is impossible to please him: for he that cometh to God must believe that he is, and that he is a rewarder of them that diligently seek him.

24     By faith Moses, when he was come to years, refused to be called the son of Pharaoh’s daughter;

25     Choosing rather to suffer affliction with the people of God, than to enjoy the pleasures of sin for a season;

26     Esteeming the reproach of Christ greater riches than the treasures in Egypt: for he had respect unto the recompence of the reward.

27     By faith he forsook Egypt, not fearing the wrath of the king: for he endured, as seeing him who is invisible.

32     And what shall I more say? for the time would fail me to tell of Gedeon, and of Barak, and of Samson, and of Jephthae; of David also, and Samuel, and of the prophets:

33     Who through faith subdued kingdoms, wrought righteousness, obtained promises, stopped the mouths of lions,

34     Quenched the violence of fire, escaped the edge of the sword, out of weakness were made strong, waxed valiant in fight, turned to flight the armies of the aliens.

5. Psalm 42 : 6, 9

6     Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er mir hilft mit seinem Angesicht.

9     Am Tage sendet der HERR seine Güte, und des Nachts singe ich ihm und bete zu dem Gott meines Lebens.

5. Psalm 42 : 5, 8 (the Lord)

5     Why art thou cast down, O my soul? and why art thou disquieted in me? hope thou in God: for I shall yet praise him for the help of his countenance.

8     …the Lord will command his lovingkindness in the daytime, and in the night his song shall be with me, and my prayer unto the God of my life.

6. Psalm 106 : 48

48     Gelobt sei der HERR, der Gott Israels, von Ewigkeit zu Ewigkeit, und alles Volk spreche: Amen! Halleluja!

6. Psalm 106 : 48

48     Blessed be the Lord God of Israel from everlasting to everlasting: and let all the people say, Amen. Praise ye the Lord.



Entsprechende Abschnitte aus dem Buch „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift“ von Mary Baker Eddy.


1. 587 : 5-8

GOTT. Der große Ich bin; der All-Wissende, All-Sehende, All-Wirkende, All-Weise,

All-Liebende und Ewige; PRINZIP; GEMÜT; SEELE; GEIST; LEBEN; WAHRHEIT; LIEBE; alle Substanz; Intelligenz.

1. 587 : 5-8

God. The great I am; the all-knowing, all-seeing, all-acting, all-wise, all-loving, and eternal; Principle; Mind; Soul; Spirit; Life; Truth; Love; all substance; intelligence.

2. 286 : 16-20

Im Angelsächsischen und in zwanzig anderen Sprachen ist das Gute die Bezeichnung für GOTT. Die Heilige Schrift erklärt, dass alles, was Er erschaffen hat, gut ist wie Er selbst — gut im PRINZIP und in der Idee. Daher ist das geistige Universum gut und spiegelt GOTT so wider, wie Er ist.

2. 286 : 16-20

In the Saxon and twenty other tongues good is the term for God. The Scriptures declare all that He made to be good, like Himself, — good in Principle and in idea. Therefore the spiritual universe is good, and reflects God as He is.

3. 330 : 27 (Die Vorstellung)-30

Die Vorstellung, dass sowohl das Böse als auch das Gute wirklich sind, ist eine Täuschung des materiellen Sinnes, die durch die Wissenschaft vernichtet wird. Das Böse ist nichts, kein Ding, kein Gemüt, keine Macht.

3. 330 : 25 (The notion)-27

The notion that both evil and good are real is a delusion of material sense, which Science annihilates. Evil is nothing, no thing, mind, nor power.

4. 113 : 9-25

Die grundlegenden Aussagen der göttlichen Metaphysik werden in den folgenden vier, für mich in sich eindeutigen Lehrsätzen zusammengefasst. Sogar in der Umkehrung wird sich zeigen, dass diese Lehrsätze in Aussage und Beweis übereinstimmen, wodurch sie ihre genaue Beziehung zur WAHRHEIT mathematisch korrekt aufzeigen. De Quincey sagt, dass die Mathematik sich auf nichts stützt, was nicht rein metaphysisch ist.

1. GOTT ist Alles-in-allem.

2. GOTT ist das Gute. Das Gute ist GEMÜT.

3. Weil GOTT, GEIST, alles ist, ist nichts Materie.

4. LEBEN, GOTT, das allmächtige Gute, verneinen Tod, Böses, Sünde, Krankheit. — Krankheit, Sünde, Böses, Tod verneinen das Gute, den allmächtigen GOTT, LEBEN.

Welche der Verneinungen im vierten Lehrsatz ist richtig? Beide sind nicht, können nicht zugleich richtig sein. Der Heiligen Schrift zufolge stelle ich fest, dass GOTT wahrhaftig ist, aber „alle [sterblichen] Menschen ... Lügner“.

4. 113 : 9-25

The fundamental propositions of divine metaphysics are summarized in the four following, to me, self-evident propositions. Even if reversed, these propositions will be found to agree in statement and proof, showing mathematically their exact relation to Truth. De Quincey says mathematics has not a foot to stand upon which is not purely metaphysical.

1. God is All-in-all.

2. God is good. Good is Mind.

3. God, Spirit, being all, nothing is matter.

4. Life, God, omnipotent good, deny death, evil, sin, disease. — Disease, sin, evil, death, deny good, omnipotent God, Life.

Which of the denials in proposition four is true? Both are not, cannot be, true. According to the Scripture, I find that God is true, "but every [mortal] man a liar."

5. 387 : 28-34

Die Geschichte des Christentums liefert erhabene Beweise für den erhaltenden Einfluss und die schützende Macht, die dem Menschen von seinem himmlischen Vater, dem allmächtigen GEMÜT, verliehen werden, dem Vater, der dem Menschen Glauben und Verständnis gibt, womit er sich nicht nur gegen Versuchung, sondern auch gegen körperliches Leiden verteidigen kann.

5. 387 : 27-32

The history of Christianity furnishes sublime proofs of the supporting influence and protecting power bestowed on man by his heavenly Father, omnipotent Mind, who gives man faith and understanding whereby to defend himself, not only from temptation, but from bodily suffering.

6. 200 : 4-7

Mose förderte ein Volk bis zur Anbetung GOTTES im GEIST statt in der Materie und veranschaulichte die großartigen menschlichen Fähigkeiten des Seins, die vom unsterblichen GEMÜT verliehen werden.

6. 200 : 4-7

Moses advanced a nation to the worship of God in Spirit instead of matter, and illustrated the grand human capacities of being bestowed by immortal Mind.

7. 321 : 5-2

Der hebräische Gesetzgeber, der nicht beredt war, zweifelte daran, dass er dem Volk verständlich machen könnte, was ihm offenbart werden sollte. Als die Weisheit Mose veran-lasste seinen Stab auf die Erde zu werfen und er sah, wie dieser zur Schlange wurde, floh er vor ihr; aber die Weisheit hieß ihn zurückkommen und die Schlange handhaben, und dann verschwand Moses Furcht. Dieser Vorfall zeigte, dass die Wissenschaft den Tatsachen entspricht. Es wurde gezeigt, dass Materie nur eine Annahme ist. Die Schlange, das Böse, wurde auf Befehl der Weisheit durch das Verstehen der göttlichen Wissenschaft zerstört, und dieser Beweis war ein Stab, auf den Mose sich stützen konnte. Moses Illusion verlor ihre Macht ihn zu erschrecken, als er entdeckte, dass das, was er anscheinend sah, tatsächlich nur eine Phase der sterblichen Vorstellung war.

Es wurde wissenschaftlich demonstriert, dass Lepra ein Erzeugnis des sterblichen Gemüts war, nicht ein Zustand der Materie, als Mose seine Hand zum ersten Mal in den Bausch seines Gewandes steckte und sie, weiß wie Schnee von der gefürchteten Krankheit, wieder herauszog und den natürlichen Zustand seiner Hand durch den gleichen einfachen Vorgang sofort wiederherstellte. Durch diesen Beweis in der göttlichen Wissenschaft hatte GOTT Moses Furcht beschwichtigt und die innere Stimme wurde für ihn die Stimme GOTTES, die sagte:

„Wenn sie dir nun bei dem einen Zeichen nicht glauben und nicht auf dich hören werden, so werden sie dir doch bei dem andern Zeichen glauben.“ Und so war es in den folgenden Jahrhunderten, als die Wissenschaft des Seins durch Jesus demonstriert wurde, der seinen Schülern die Macht des GEMÜTS zeigte, indem er Wasser in Wein verwandelte und sie lehrte, wie man als Beweis der Überlegenheit des GEMÜTS unbeschadet Schlangen handhabt, die Kranken heilt und die Übel austreibt.

7. 321 : 6-2

The Hebrew Lawgiver, slow of speech, despaired of making the people understand what should be revealed to him. When, led by wisdom to cast down his rod, he saw it become a serpent, Moses fled before it; but wisdom bade him come back and handle the serpent, and then Moses' fear departed. In this incident was seen the actuality of Science. Matter was shown to be a belief only. The serpent, evil, under wisdom's bidding, was destroyed through understanding divine Science, and this proof was a staff upon which to lean. The illusion of Moses lost its power to alarm him, when he discovered that what he apparently saw was really but a phase of mortal belief.

It was scientifically demonstrated that leprosy was a creation of mortal mind and not a condition of matter, when Moses first put his hand into his bosom and drew it forth white as snow with the dread disease, and presently restored his hand to its natural condition by the same simple process. God had lessened Moses' fear by this proof in divine Science, and the inward voice became to him the voice of God, which said: "It shall come to pass, if they will not believe thee, neither hearken to the voice of the first sign, that they will believe the voice of the latter sign." And so it was in the coming centuries, when the Science of being was demonstrated by Jesus, who showed his students the power of Mind by changing water into wine, and taught them how to handle serpents unharmed, to heal the sick and cast out evils in proof of the supremacy of Mind.

8. 323 : 14-19 (bis ;)

Um mehr erfassen zu können, müssen wir das in die Praxis umsetzen, was wir schon verstehen. Wir müssen uns darauf besinnen, dass WAHRHEIT beweisbar ist, wenn sie verstanden wird, und dass das Gute nicht verstanden ist, bis es demonstriert worden ist. Wenn wir „über wenigem treu gewesen“ sind, werden wir über viel gesetzt werden;

8. 323 : 13-18 (to ;)

In order to apprehend more, we must put into practice what we already know. We must recollect that Truth is demonstrable when understood, and that good is not understood until demonstrated. If "faithful over a few things," we shall be made rulers over many;

9. 215 : 15-22

Wir werden manchmal dazu verleitet zu glauben, dass Dunkelheit so wirklich sei wie Licht; aber die Wissenschaft bestätigt, dass Dunkelheit nur eine sterbliche Auffassung von der Abwesenheit des Lichts ist, bei dessen Erscheinen die Dunkelheit den Anschein von Wirklichkeit verliert. So sind Sünde und Leid, Krankheit und Tod die mutmaßliche Abwesenheit von LEBEN, GOTT, und sie fliehen wie Phantome des Irrtums vor der Wahrheit und der Liebe.

9. 215 : 15-21

We are sometimes led to believe that darkness is as real as light; but Science affirms darkness to be only a mortal sense of the absence of light, at the coming of which darkness loses the appearance of reality. So sin and sorrow, disease and death, are the suppositional absence of Life, God, and flee as phantoms of error before truth and love.

10. 381 : 5-22

Weigere dich ebenso die Illusion zu dulden, dass du krank bist oder dass sich in deinem Organismus eine Krankheit entwickelt, wie du dich weigerst, einer sündigen Versuchung nachzugeben mit der Begründung, dass Sünde notwendig sei.

Wenn du ein vermeintliches Gesetz übertrittst, sagst du, das sei gefährlich. Diese Furcht ist die Gefahr und führt die physischen Wirkungen herbei. In Wirklichkeit können wir nicht dadurch leiden, dass wir ein anderes als ein moralisches oder ein geistiges Gesetz übertreten. Die sogenannten Gesetze der sterblichen Auffassung werden durch das Verständnis zerstört, dass SEELE unsterblich ist und dass das sterbliche Gemüt nicht die Zeiten, die Dauer und die Arten von Krankheit gesetzlich verordnen kann, an denen die Sterblichen sterben. GOTT ist der Gesetzgeber, aber Er ist nicht der Urheber grausamer Gesetze. Im unendlichen LEBEN und in der unendlichen LIEBE gibt es weder Krankheit, Sünde noch Tod, und die Heilige Schrift erklärt, dass wir in dem unendlichen GOTT leben, weben und sind.

10. 381 : 4-19

Be no more willing to suffer the illusion that you are sick or that some disease is developing in the system, than you are to yield to a sinful temptation on the ground that sin has its necessities.

When infringing some supposed law, you say that there is danger. This fear is the danger and induces the physical effects. We cannot in reality suffer from breaking anything except a moral or spiritual law. The so-called laws of mortal belief are destroyed by the understanding that Soul is immortal, and that mortal mind cannot legislate the times, periods, and types of disease, with which mortals die. God is the lawmaker, but He is not the author of barbarous codes. In infinite Life and Love there is no sickness, sin, nor death, and the Scriptures declare that we live, move, and have our being in the infinite God.

11. 243 : 25 (WAHRHEIT)-5

WAHRHEIT hat kein Bewusstsein von Irrtum. LIEBE hat keinen Sinn für Hass. LEBEN hat keine Gemeinschaft mit dem Tod. WAHRHEIT, LEBEN und LIEBE sind ein Gesetz der Vernichtung für alles, was ihnen nicht gleicht, denn sie verkünden nichts außer GOTT.

Krankheit, Sünde und Tod sind nicht die Früchte des LEBENS. Sie sind Disharmonien, die von WAHRHEIT zerstört werden. Die Vollkommenheit belebt nicht die Unvollkommenheit. Da GOTT das Gute und die Quelle allen Seins ist, erzeugt Er keine moralische oder physische Missbildung; deshalb ist eine solche Missbildung nicht wirklich, sondern eine Illusion, das Trugbild des Irrtums. Die göttliche Wissenschaft enthüllt diese großartigen Tatsachen.

11. 243 : 25 (Truth)-4

Truth has no consciousness of error. Love has no sense of hatred. Life has no partnership with death. Truth, Life, and Love are a law of annihilation to everything unlike themselves, because they declare nothing except God.

Sickness, sin, and death are not the fruits of Life. They are inharmonies which Truth destroys. Perfection does not animate imperfection. Inasmuch as God is good and the fount of all being, He does not produce moral or physical deformity; therefore such deformity is not real, but is illusion, the mirage of error. Divine Science reveals these grand facts.

12. 278 : 33-5

Was sollte für uns Substanz sein — das Irrende, Veränderliche und Sterbende, das Wandelbare und Sterbliche, oder das Unfehlbare, Unveränderliche und Unsterbliche? Ein neutestamentlicher Schreiber beschreibt den Glauben, eine Eigenschaft des Gemüts, deutlich als die „Wirklichkeit dessen, was man hofft“.

12. 278 : 32-5

Which ought to be substance to us, — the erring, changing, and dying, the mutable and mortal, or the unerring, immutable, and immortal? A New Testament writer plainly describes faith, a quality of mind, as "the substance of things hoped for."

13. 368 : 15-20

Wenn es uns gelingt, mehr Glauben an die Wahrheit des Seins als an den Irrtum zu haben, mehr Glauben an GEIST als an Materie, mehr Glauben an Leben als an Sterben, mehr Glauben an GOTT als an den Menschen, dann können uns keine materiellen Voraussetzungen daran hindern, die Kranken zu heilen und Irrtum zu zerstören.

13. 368 : 14-19

When we come to have more faith in the truth of being than we have in error, more faith in Spirit than in matter, more faith in living than in dying, more faith in God than in man, then no material suppositions can prevent us from healing the sick and destroying error.

14. 473 : 8-9

Das GOTT-Prinzip ist allgegenwärtig und allmächtig. GOTT ist überall, und nichts außer Ihm ist gegenwärtig oder hat Macht.

14. 473 : 7-10

The God-principle is omnipresent and omnipotent. God is everywhere, and nothing apart from Him is present or has power.




Ich verlese auch noch 3 Artikel zu den täglichen Pflichten eines jeden Christlichen Wissenschaftlers aus dem Kirchenhandbuch

von Mary Baker Eddy

Tägliches Gebet

Es ist die Pflicht eines jeden Mitglieds dieser Kirche, täglich zu beten: “Dein Reich komme”, Lass die Herrschaft der göttlichen Wahrheit, des göttlichen Lebens und der göttlichen Liebe in mir aufgerichtet werden und alle Sünde aus mir entfernen; und möge dein Wort die ganze Menschheit bereichern und sie beherrschen!

Artikel VIII, Abschn. 4

Eine Richtschnur für Beweggründe und Handlungen

Weder Feindseligkeit noch rein persönliche Zuneigung sollte der Antrieb zu den Beweggründen und Handlungen der Mitglieder der Mutterkirche sein. In der Wissenschaft regiert allein die göttliche Liebe den Menschen; ein Christlicher Wissenschaftler spiegelt die holde Anmut der Liebe wieder in der Zurechtweisung der Sünde, in wahrer Brüderlichkeit, Barmherzigkeit und Versöhnlichkeit. Die Mitglieder dieser Kirche sollen täglich wachen und beten, um von allem Übel erlöst zu werden, vom irrigen Prophezeihen, Richten, Verurteilen, Ratgeben, Beeinflussen oder Beeinflusst werden.

Artikel VIII, Abschn. 1

Pflichttreue

Es ist die Pflicht eines jeden Mitglieds dieser Kirche, sich täglich gegen aggressive mentale Suggestion zu schützen und sich nicht verleiten zu lassen, seine Pflicht gegen Gott, gegen seine Führerin und gegen die Menschheit zu vergessen oder zu versäumen. Nach seinen Werken wird er gerichtet, und zwar gerechtfertigt oder verdammt.

Artikel VIII, Abschn. 6