Sonntag den 7. Dezember 2025 |

Sonntag den 7. Dezember 2025



Thema — Gott, die einzige Ursache und der einzige Schöpfer

SubjectGod The Only Cause And Creator

Goldener Text : 5 Mose 6 : 4

„Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR ist einer.“



Golden Text: Deuteronomy 6 : 4

Hear, O Israel: The Lord our God is one Lord.






Wechselseitiges Lesen: Psalm 62 : 2, 3, 6-9, 12


2.     Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft.

3.     Denn er ist mein Fels, meine Hilfe, mein Schutz, dass ich gewiss nicht wanken werde.

6.     Aber sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung.

7.     Er ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schutz, dass ich nicht wanken werde.

8.     Bei Gott ist mein Heil und meine Ehre, der Fels meiner Stärke, meine Zuversicht ist bei Gott.

9.     Hoffet auf ihn allezeit, liebe Leute, schüttet euer Herz vor ihm aus; Gott ist unsre Zuversicht.

12.     Eines hat Gott geredet, ein Zweifaches habe ich gehört: Gott allein ist mächtig,

Responsive Reading: Psalm 62 : 1, 2, 5-8, 11

1.     Truly my soul waiteth upon God: from him cometh my salvation.

2.     He only is my rock and my salvation; he is my defence; I shall not be greatly moved.

5.     My soul, wait thou only upon God; for my expectation is from him.

6.     He only is my rock and my salvation: he is my defence; I shall not be moved.

7.     In God is my salvation and my glory: the rock of my strength, and my refuge, is in God.

8.     Trust in him at all times; ye people, pour out your heart before him: God is a refuge for us.

11.     God hath spoken once; twice have I heard this; that power belongeth unto God.



Unsere Predigt besteht aus folgenden Zitaten



Die Bibel


1. Johannes 5 : 44

44     Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander annehmt, und die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht?

1. John 5 : 44

44     How can ye believe, which receive honour one of another, and seek not the honour that cometh from God only?

2. Hebräer 11 : 6 (denn wer)

6     … denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.

2. Hebrews 11 : 6 (he that)

6     …he that cometh to God must believe that he is, and that he is a rewarder of them that diligently seek him.

3. II Könige 18 : 1, 3, 5-7 (bis erster .), 9, 10 (bis erster .), 11 (bis Assyrien), 13, 17 (bis erstes ,), 19, 20, 28 ( Höre), 29 (Lasst), 30, 36, 37

1     Im dritten Jahr Hoscheas, des Sohnes Elas, des Königs von Israel, wurde Hiskia König, der Sohn des Ahas, des Königs von Juda.

3     Und er tat, was dem HERRN wohlgefiel, ganz wie sein Vater David.

5     Er vertraute dem HERRN, dem Gott Israels, sodass unter allen Königen von Juda seinesgleichen nach ihm nicht war noch vor ihm gewesen ist.

6     Er hing dem HERRN an und wich nicht von ihm ab und hielt seine Gebote, die der HERR dem Mose geboten hatte.

7     Und der HERR war mit ihm, und alles, was er unternahm, gelang ihm.

9     Im vierten Jahr des Königs Hiskia – das war das siebente Jahr Hoscheas, des Sohnes Elas, des Königs von Israel –, zog Salmanassar, der König von Assyrien, herauf gegen Samaria und belagerte es

10     und nahm es ein nach drei Jahren.

11     Und der König von Assyrien führte Israel weg nach Assyrien

13     Im vierzehnten Jahr des Königs Hiskia zog herauf Sanherib, der König von Assyrien, gegen alle festen Städte Judas und nahm sie ein.

17     Und der König von Assyrien sandte den Tartan und den Rabsaris und den Rabschake von Lachisch zum König Hiskia mit großer Heeresmacht nach Jerusalem,

19     Und der Rabschake sprach zu ihnen: Sagt doch dem König Hiskia: So spricht der große König, der König von Assyrien: Was ist das für ein Vertrauen, das du da hast?

20     Meinst du, bloße Worte seien schon Rat und Macht zum Kämpfen? Auf wen verlässt du dich denn, dass du von mir abtrünnig geworden bist?

28     Hört das Wort des großen Königs, des Königs von Assyrien!

29     Lasst euch von Hiskia nicht betrügen, denn er vermag euch nicht zu erretten aus meiner Hand.

30     Und lasst euch von Hiskia nicht verleiten, auf den HERRN zu vertrauen, wenn er sagt: Der HERR wird uns erretten, und diese Stadt wird nicht in die Hände des Königs von Assyrien gegeben werden.

36     Das Volk aber schwieg still und antwortete ihm nichts, denn der König hatte geboten: Antwortet ihm nichts.

37     Da kamen der Hofmeister Eljakim, der Sohn Hilkijas, und der Schreiber Schebna und der Kanzler Joach, der Sohn Asafs, zu Hiskia mit zerrissenen Kleidern und sagten ihm die Worte des Rabschake an.

3. II Kings 18 : 1, 3, 5-7 (to :), 9, 10 (to :), 11 (to 1st ,), 13, 17 (to 1st .), 19, 20, 28 (Hear), 29 (Let), 30, 36, 37

1     Now it came to pass in the third year of Hoshea son of Elah king of Israel, that Hezekiah the son of Ahaz king of Judah began to reign.

3     And he did that which was right in the sight of the Lord, according to all that David his father did.

5     He trusted in the Lord God of Israel; so that after him was none like him among all the kings of Judah, nor any that were before him.

6     For he clave to the Lord, and departed not from following him, but kept his commandments, which the Lord commanded Moses.

7     And the Lord was with him; and he prospered whithersoever he went forth:

9     And it came to pass in the fourth year of king Hezekiah, which was the seventh year of Hoshea son of Elah king of Israel, that Shalmaneser king of Assyria came up against Samaria, and besieged it.

10     And at the end of three years they took it:

11     And the king of Assyria did carry away Israel unto Assyria,

13     Now in the fourteenth year of king Hezekiah did Sennacherib king of Assyria come up against all the fenced cities of Judah, and took them.

17     And the king of Assyria sent Tartan and Rabsaris and Rab-shakeh from Lachish to king Hezekiah with a great host against Jerusalem.

19     And Rab-shakeh said unto them, Speak ye now to Hezekiah, Thus saith the great king, the king of Assyria, What confidence is this wherein thou trustest?

20     Thou sayest, (but they are but vain words,) I have counsel and strength for the war. Now on whom dost thou trust, that thou rebellest against me?

28     Hear the word of the great king, the king of Assyria:

29     Let not Hezekiah deceive you: for he shall not be able to deliver you out of his hand:

30     Neither let Hezekiah make you trust in the Lord, saying, The Lord will surely deliver us, and this city shall not be delivered into the hand of the king of Assyria.

36     But the people held their peace, and answered him not a word: for the king’s commandment was, saying, Answer him not.

37     Then came Eliakim the son of Hilkiah, which was over the household, and Shebna the scribe, and Joah the son of Asaph the recorder, to Hezekiah with their clothes rent, and told him the words of Rab-shakeh.

4. II Könige 19 : 1, 2, 6, 7 (bis drittes ,), 14, 15, 19, 20, 32 (Er)-34

1     Als der König Hiskia das hörte, zerriss er seine Kleider und legte den Sack an und ging in das Haus des HERRN.

2     Und er sandte den Hofmeister Eljakim und den Schreiber Schebna samt den Ältesten der Priester, mit dem Sack angetan, zu dem Propheten Jesaja, dem Sohn des Amoz.

6     sprach Jesaja zu ihnen: So sagt eurem Herrn: So spricht der HERR: Fürchte dich nicht vor den Worten, die du gehört hast, mit denen mich die Knechte des Königs von Assyrien gelästert haben.

7     Siehe, ich gebe in ihn einen Geist, dass er ein Gerücht hören und in sein Land zurückziehen wird,

14     Als Hiskia den Brief von den Boten empfangen und gelesen hatte, ging er hinauf zum Hause des HERRN und breitete ihn aus vor dem HERRN.

15     Und Hiskia betete vor dem HERRN und sprach: HERR, Gott Israels, der du über den Cherubim thronst, du bist allein Gott über alle Königreiche auf Erden, du hast Himmel und Erde gemacht.

19     Nun aber, HERR, unser Gott, errette uns aus seiner Hand, damit alle Königreiche auf Erden erkennen, dass du, HERR, allein Gott bist.

20     Da sandte Jesaja, der Sohn des Amoz, zu Hiskia und ließ ihm sagen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Was du zu mir gebetet hast um Sanheribs willen, des Königs von Assyrien, das habe ich gehört.

32     Er soll nicht in diese Stadt kommen und keinen Pfeil hineinschießen und mit keinem Schild gegen sie vorrücken und soll keinen Wall gegen sie aufschütten,

33     sondern er soll den Weg wieder zurückziehen, den er gekommen ist, und soll in diese Stadt nicht kommen; der HERR sagt’s.

34     Und ich will diese Stadt beschirmen, dass ich sie errette um meinetwillen und um meines Knechtes David willen.

4. II Kings 19 : 1, 2, 6, 7 (to ;), 14, 15, 19, 20, 32 (He)-34

1     And it came to pass, when king Hezekiah heard it, that he rent his clothes, and covered himself with sackcloth, and went into the house of the Lord.

2     And he sent Eliakim, which was over the household, and Shebna the scribe, and the elders of the priests, covered with sackcloth, to Isaiah the prophet the son of Amoz.

6     And Isaiah said unto them, Thus shall ye say to your master, Thus saith the Lord, Be not afraid of the words which thou hast heard, with which the servants of the king of Assyria have blasphemed me.

7     Behold, I will send a blast upon him, and he shall hear a rumour, and shall return to his own land;

14     And Hezekiah received the letter of the hand of the messengers, and read it: and Hezekiah went up into the house of the Lord, and spread it before the Lord.

15     And Hezekiah prayed before the Lord, and said, O Lord God of Israel, which dwellest between the cherubims, thou art the God, even thou alone, of all the kingdoms of the earth; thou hast made heaven and earth.

19     Now therefore, O Lord our God, I beseech thee, save thou us out of his hand, that all the kingdoms of the earth may know that thou art the Lord God, even thou only.

20     Then Isaiah the son of Amoz sent to Hezekiah, saying, Thus saith the Lord God of Israel, That which thou hast prayed to me against Sennacherib king of Assyria I have heard.

32     He shall not come into this city, nor shoot an arrow there, nor come before it with shield, nor cast a bank against it.

33     By the way that he came, by the same shall he return, and shall not come into this city, saith the Lord.

34     For I will defend this city, to save it, for mine own sake, and for my servant David’s sake.

5. Johannes 17 : 1 (bis :), 3, 11 (Heilige), 13, 17, 20, 21, 26 (damit)

1     Solches redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach:

3     Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

11     Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir.

13     Nun aber komme ich zu dir, und dies rede ich in der Welt, auf dass meine Freude in ihnen vollkommen sei.

17     Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit.

20     Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden,

21     dass sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, auf dass die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.

26     … damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.

5. John 17 : 1 (to 3rd ,), 3 (this), 11 (Holy), 13, 17, 20, 21, 26 (that)

1     These words spake Jesus, and lifted up his eyes to heaven, and said,

3     …this is life eternal, that they might know thee the only true God, and Jesus Christ, whom thou hast sent.

11     Holy Father, keep through thine own name those whom thou hast given me, that they may be one, as we are.

13     And now come I to thee; and these things I speak in the world, that they might have my joy fulfilled in themselves.

17     Sanctify them through thy truth: thy word is truth.

20     Neither pray I for these alone, but for them also which shall believe on me through their word;

21     That they all may be one; as thou, Father, art in me, and I in thee, that they also may be one in us: that the world may believe that thou hast sent me.

26     …that the love wherewith thou hast loved me may be in them, and I in them.

6. Judas 1 : 25

25     dem alleinigen Gott, unserm Heiland durch unsern Herrn Jesus Christus, sei Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

6. Jude 1 : 25

25     To the only wise God our Saviour, be glory and majesty, dominion and power, both now and ever. Amen.



Entsprechende Abschnitte aus dem Buch „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift“ von Mary Baker Eddy.


1. 502 : 28-30

Das schöpferische PRINZIP — LEBEN, WAHRHEIT und LIEBE — ist GOTT.

Das Universum spiegelt GOTT wider. Es gibt nur einen Schöpfer und nur eine Schöpfung.

1. 502 : 27-29

The creative Principle — Life, Truth, and Love — is God. The universe reflects God. There is but one creator and one creation.

2. 9 : 17-24

Liebst du „den Herrn, deinen Gott, ... von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt“? Dieses Gebot schließt vieles ein, nämlich das Aufgeben aller rein materiellen Empfindung, Neigung und Anbetung. Das ist das Eldorado des Christentums. Es schließt die Wissenschaft des LEBENS mit ein und erkennt nur die göttliche Herrschaft des GEISTES an, in welcher SEELE unser Meister ist und in der materieller Sinn und menschlicher Wille keinen Platz haben.

2. 9 : 17-24

Dost thou "love the Lord thy God with all thy heart, and with all thy soul, and with all thy mind"? This command includes much, even the surrender of all merely material sensation, affection, and worship. This is the El Dorado of Christianity. It involves the Science of Life, and recognizes only the divine control of Spirit, in which Soul is our master, and material sense and human will have no place.

3. 167 : 20-21

Um einen GOTT zu haben und dir die Macht des GEISTES zunutze zu machen, musst du GOTT über alles lieben.

3. 167 : 17-19

To have one God and avail yourself of the power of Spirit, you must love God supremely.

4. 119 : 21-24

GOTT ist das natürliche Gute, und Er wird nur durch die Idee des Guten dargestellt; dagegen sollte das Böse als unnatürlich betrachtet werden, weil es der Natur des GEISTES, GOTTES, entgegengesetzt ist.

4. 119 : 21-24

God is natural good, and is represented only by the idea of goodness; while evil should be regarded as unnatural, because it is opposed to the nature of Spirit, God.

5. 109 : 4-11

Die Christliche Wissenschaft offenbart unbestreitbar, dass GEMÜT Alles-in-allem ist, dass die einzigen Wirklichkeiten das göttliche GEMÜT und die göttliche Idee sind. Diese große Tatsache wird jedoch so lange nicht durch konkrete Beweise gestützt, bis ihr göttliches PRINZIP durch das Heilen der Kranken demonstriert und somit als absolut und göttlich bewiesen worden ist. Wenn man diesen Beweis einmal gesehen hat, kann man zu keiner anderen Schlussfolgerung mehr kommen.

5. 109 : 4-10

Christian Science reveals incontrovertibly that Mind is All-in-all, that the only realities are the divine Mind and idea. This great fact is not, however, seen to be supported by sensible evidence, until its divine Principle is demonstrated by healing the sick and thus proved absolute and divine. This proof once seen, no other conclusion can be reached.

6. 301 : 5-23

Wenige Menschen begreifen, was die Christliche Wissenschaft mit dem Wort Widerspiegelung meint. Der sterbliche und materielle Mensch hält sich selbst für Substanz, aber seine Auffassung von Substanz schließt Irrtum ein und ist deshalb materiell, zeitlich.

Der unsterbliche, geistige Mensch hingegen ist wirklich substanziell und spiegelt die ewige Substanz oder GEIST wider, auf den die Sterblichen hoffen. Er spiegelt das Göttliche wider, das die einzig wirkliche und ewige Wesenheit darstellt. Diese Widerspiegelung erscheint dem

sterblichen Sinn transzendental, denn die Substanzialität des geistigen Menschen übersteigt das sterbliche Sehvermögen und wird nur durch die göttliche Wissenschaft offenbart.

Weil GOTT Substanz und der Mensch das göttliche Bild und Gleichnis ist, sollte der Mensch nicht nach Materie, sondern nur nach der Substanz des Guten, der Substanz des GEISTES trachten, die er in Wirklichkeit schon besitzt. Der Glaube, dass der Mensch irgendeine andere Substanz oder irgendein anderes Gemüt habe, ist nicht geistig und bricht das erste Gebot: Du sollst einen GOTT, ein GEMÜT, haben.

6. 301 : 5-23

Few persons comprehend what Christian Science means by the word reflection. To himself, mortal and material man seems to be substance, but his sense of substance involves error and therefore is material, temporal.

On the other hand, the immortal, spiritual man is really substantial, and reflects the eternal substance, or Spirit, which mortals hope for. He reflects the divine, which constitutes the only real and eternal entity. This reflection seems to mortal sense transcendental, because the spiritual man's substantiality transcends mortal vision and is revealed only through divine Science.

As God is substance and man is the divine image and likeness, man should wish for, and in reality has, only the substance of good, the substance of Spirit, not matter. The belief that man has any other substance, or mind, is not spiritual and breaks the First Commandment, Thou shalt have one God, one Mind.

7. 91 : 5-8

Lasst uns loskommen von dem Glauben, dass der Mensch von GOTT getrennt sei, und lasst uns nur dem göttlichen PRINZIP, dem göttlichen LEBEN und der göttlichen LIEBE gehorchen. Das ist der große Ausgangspunkt für jedes wahre geistige Wachstum.

7. 91 : 5-8

Let us rid ourselves of the belief that man is separated from God, and obey only the divine Principle, Life and Love. Here is the great point of departure for all true spiritual growth.

8. 106 : 9-13

GOTT hat dem Menschen unveräußerliche Rechte verliehen, dazu gehören Selbstregierung, Vernunft und Gewissen. Der Mensch regiert sich selbst nur dann richtig, wenn er von seinem Schöpfer, der göttlichen WAHRHEIT und LIEBE, recht geführt und regiert wird.

8. 106 : 7-11

God has endowed man with inalienable rights, among which are self-government, reason, and conscience. Man is properly self-governed only when he is guided rightly and governed by his Maker, divine Truth and Love.

9. 31 : 4 (bis .), 10-13

Jesus erkannte keine fleischlichen Bindungen an.

Er erkannte GEIST, GOTT, als einzigen Schöpfer und damit als den Vater aller an.

Als erste auf der Liste christlicher Pflichten lehrte er seine Nachfolger die heilende Kraft der WAHRHEIT und LIEBE.

9. 31 : 4 (to .), 10-13

Jesus acknowledged no ties of the flesh.

He recognized Spirit, God, as the only creator, and therefore as the Father of all.

First in the list of Christian duties, he taught his followers the healing power of Truth and Love.

10. 166 : 15-20 nächste Seite

Das irrende menschliche Gemüt ist in sich selbst unharmonisch. Daraus entsteht der unharmonische Körper. Es ist ein Fehler, GOTT im Krankheitsfall zu ignorieren, als wäre Er von geringem Nutzen. Statt Ihn in Zeiten körperlicher Not beiseite zu schieben und auf die Stunde der Stärke zu warten, um Ihn anzuerkennen, sollten wir verstehen lernen, dass Er in Krankheit wie in Gesundheit alles für uns tun kann.

Wenn es dem verzweifelten Kranken nicht gelingt, die Gesundheit durch das Festhalten an Physiologie und Gesundheitslehren wiederzuerlangen, lässt er oft davon ab und wendet sich in seiner Not und nur als letzte Zuflucht an GOTT. Der Kranke hat weniger Glauben an das göttliche GEMÜT als an Medikamente, Luft und Bewegung, sonst hätte er sich als erstes an GEMÜT gewandt. Die meisten medizinischen Systeme räumen der Materie das Übergewicht an Macht ein; wenn aber GEMÜT schließlich seine Herrschaft über Sünde, Krankheit und Tod geltend macht, dann erweist sich der Mensch als harmonisch und unsterblich.

Sollten wir einen körperlichen GOTT anflehen, die Kranken nach Seiner persönlichen Willkür zu heilen, oder sollten wir das unendliche göttliche PRINZIP verstehen, das heilt? Wenn wir uns nicht höher erheben als zu blindem Glauben, erreichen wir die Wissenschaft des Heilens nicht und begreifen das SEELEN-Dasein anstelle des Sinnen-Daseins nicht. Wir erfassen LEBEN in der göttlichen Wissenschaft nur, wenn wir uns in unserem Leben über den körperlichen Sinn erheben und ihn korrigieren. In dem Verhältnis, wie wir die Ansprüche von Gut oder Böse gelten lassen, bestimmen wir die Harmonie unseres Daseins — unsere Gesundheit, unsere Lebensdauer und unser Christentum.

Wir können nicht zwei Herren dienen noch die göttliche Wissenschaft mit den materiellen Sinnen wahrnehmen. Medikamente und Gesundheitslehren können sich nicht erfolgreich den Platz und die Macht des göttlichen Ursprungs aller Gesundheit und Vollkommenheit widerrechtlich aneignen. Wenn GOTT den Menschen sowohl gut als auch böse geschaffen hätte, dann müsste der Mensch so bleiben. Was kann GOTTES Werk verbessern? Noch einmal: Ein Irrtum in der Prämisse muss auch in der Schlussfolgerung erscheinen.

10. 166 : 15-17 next page

The erring human mind is inharmonious in itself. From it arises the inharmonious body. To ignore God as of little use in sickness is a mistake. Instead of thrusting Him aside in times of bodily trouble, and waiting for the hour of strength in which to acknowledge Him, we should learn that He can do all things for us in sickness as in health.

Failing to recover health through adherence to physiology and hygiene, the despairing invalid often drops them, and in his extremity and only as a last resort, turns to God. The invalid's faith in the divine Mind is less than in drugs, air, and exercise, or he would have resorted to Mind first. The balance of power is conceded to be with matter by most of the medical systems; but when Mind at last asserts its mastery over sin, disease, and death, then is man found to be harmonious and immortal.

Should we implore a corporeal God to heal the sick out of His personal volition, or should we understand the infinite divine Principle which heals? If we rise no higher than blind faith, the Science of healing is not attained, and Soul-existence, in the place of sense-existence, is not comprehended. We apprehend Life in divine Science only as we live above corporeal sense and correct it. Our proportionate admission of the claims of good or of evil determines the harmony of our existence, — our health, our longevity, and our Christianity.

We cannot serve two masters nor perceive divine Science with the material senses. Drugs and hygiene cannot successfully usurp the place and power of the divine source of all health and perfection. If God made man both good and evil, man must remain thus. What can improve God's work? Again, an error in the premise must appear in the conclusion.

11. 264 : 14-23

Wenn die Sterblichen korrektere Anschauungen über GOTT und den Menschen erlangen, werden zahllose Dinge der Schöpfung sichtbar werden, die vorher unsichtbar waren. Wenn wir uns vergegenwärtigen, dass LEBEN GEIST ist — niemals in noch von der Materie —, dann wird sich dieses Verständnis zur Selbstvollendung erweitern, alles in GOTT, dem Guten, finden und kein anderes Bewusstsein benötigen.

GEIST und seine Formationen sind die einzigen Wirklichkeiten des Seins. Die Materie verschwindet unter dem Mikroskop des GEISTES.

11. 264 : 13-21

As mortals gain more correct views of God and man, multitudinous objects of creation, which before were invisible, will become visible. When we realize that Life is Spirit, never in nor of matter, this understanding will expand into self-completeness, finding all in God, good, and needing no other consciousness.

Spirit and its formations are the only realities of being. Matter disappears under the microscope of Spirit.

12. 11 : 22-32 (bis zweiter .)

Wir wissen, dass ein Verlangen nach Heiligkeit erforderlich ist, um Heiligkeit zu gewinnen; aber wenn wir Heiligkeit mehr als alles andere begehren, werden wir alles für sie opfern. Wir müssen dazu bereit sein, damit wir sicher den einzig praktischen Weg zur Heiligkeit beschreiten können. Gebet kann die unwandelbare WAHRHEIT nicht ändern, noch kann Gebet allein uns ein Verständnis von WAHRHEIT geben; aber Gebet, verbunden mit dem brennenden, ständigen Verlangen, den Willen GOTTES zu erkennen und zu tun, wird uns in alle WAHRHEIT leiten. Solch ein Verlangen braucht keinen hörbaren Ausdruck. Es drückt sich am besten im Denken und im Leben aus.

12. 11 : 22-32 (to 2nd .)

We know that a desire for holiness is requisite in order to gain holiness; but if we desire holiness above all else, we shall sacrifice everything for it. We must be willing to do this, that we may walk securely in the only practical road to holiness. Prayer cannot change the unalterable Truth, nor can prayer alone give us an understanding of Truth; but prayer, coupled with a fervent habitual desire to know and do the will of God, will bring us into all Truth. Such a desire has little need of audible expression. It is best expressed in thought and in life.

13. 29 : 15-17

Diejenigen, die in der Christlichen Wissenschaft unterrichtet sind, haben die herrliche Wahrnehmung erlangt, dass GOTT der einzige Urheber des Menschen ist.

13. 29 : 14-16

Those instructed in Christian Science have reached the glorious perception that God is the only author of man.




Ich verlese auch noch 3 Artikel zu den täglichen Pflichten eines jeden Christlichen Wissenschaftlers aus dem Kirchenhandbuch

von Mary Baker Eddy

Tägliches Gebet

Es ist die Pflicht eines jeden Mitglieds dieser Kirche, täglich zu beten: “Dein Reich komme”, Lass die Herrschaft der göttlichen Wahrheit, des göttlichen Lebens und der göttlichen Liebe in mir aufgerichtet werden und alle Sünde aus mir entfernen; und möge dein Wort die ganze Menschheit bereichern und sie beherrschen!

Artikel VIII, Abschn. 4

Eine Richtschnur für Beweggründe und Handlungen

Weder Feindseligkeit noch rein persönliche Zuneigung sollte der Antrieb zu den Beweggründen und Handlungen der Mitglieder der Mutterkirche sein. In der Wissenschaft regiert allein die göttliche Liebe den Menschen; ein Christlicher Wissenschaftler spiegelt die holde Anmut der Liebe wieder in der Zurechtweisung der Sünde, in wahrer Brüderlichkeit, Barmherzigkeit und Versöhnlichkeit. Die Mitglieder dieser Kirche sollen täglich wachen und beten, um von allem Übel erlöst zu werden, vom irrigen Prophezeihen, Richten, Verurteilen, Ratgeben, Beeinflussen oder Beeinflusst werden.

Artikel VIII, Abschn. 1

Pflichttreue

Es ist die Pflicht eines jeden Mitglieds dieser Kirche, sich täglich gegen aggressive mentale Suggestion zu schützen und sich nicht verleiten zu lassen, seine Pflicht gegen Gott, gegen seine Führerin und gegen die Menschheit zu vergessen oder zu versäumen. Nach seinen Werken wird er gerichtet, und zwar gerechtfertigt oder verdammt.

Artikel VIII, Abschn. 6